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„Man hat gesehen, dass Würzburg die fittere Mannschaft war. Aber wir haben auf dieses Spiel heute keine Rücksicht genommen und in den letzten Tagen beim Training weiter voll durchgezogen“, sagte Herrlich. Erneut hatte er beim Test im baden-württembergischen Hollenbach unter anderem auf die Teilnehmer des Confed Cups (Bernd Leno, Julian Brandt, Benjamin Henrichs, Chicharito, Charles Aránguiz) oder der U-21-EM (Dominik Kohr) verzichten müssen.
Herrlich fordert mehr EngagementVor allem in der zweiten Halbzeit machte sich bei seinem Team der Kräfteverschleiß der ersten zehn Vorbereitungstage deutlich bemerkbar. Ganz anders als beim Gegner aus Würzburg, der am Ende der Vorbereitung steht und bereits in acht Tagen in die Drittliga-Saison startet. Doch trotz des Trainingsvorsprungs wollte der neue Bayer 04-Trainer die Leistung seiner Equipe gegen kämpferisch starke Würzburger nicht in Schutz nehmen: „Von einer Mannschaft wie Bayer Leverkusen darf man erwarten, dass sie sich mehr wehrt. Wir waren für meine Begriffe zu ruhig auf dem Platz.“
Dabei hatte die Werkself vor rund 2.500 Zuschauern gut in das vom gemeinsamen Teamausrüster JAKO organisierte Spiel gefunden und sich vor allem im ersten Durchgang viele Torchancen erarbeitet. Nach einem Konter kassierte die Herrlich-Equipe dann aber das überraschende 0:1 durch Björn Jopek (23.). Die Werkself zeigte sich unbeeindruckt. Angetrieben von den lauffreudigen Kai Havertz und Joel Pohjanpalo schnürte Bayer 04 die Würzburger bis zum Pausenpfiff ein, hatte in der Chancenverwertung aber kein Fortune. Es blieb beim 0:1. Würzburg untermauert gute FrühformZur Halbzeit brachte Herrlich dann mit Keeper Niklas Lomb, Stefan Kießling und Leon Bailey drei neue Kräfte. Die Würzburger untermauerten in den folgenden 45 Minuten weiter ihre gute Frühform, nahmen das Zepter nach und nach in die Hand und belohnten sich in der 54. Minute mit dem 2:0 durch Marco Königs. Gut zehn Minuten später sorgte Dominic Baumann dann nach einem Freistoß für das entscheidende 3:0.
Die Schlussphase nutzte Herrlich für vier weitere Wechsel. Die Kickers kontrollierten weiter die Partie und konzentrierten sich auf Konter. Die Werkself erspielte sich zwar immer wieder Chancen, die Effektivität der Würzburger erreichten sie an diesem Abend aber nicht mehr. Am morgigen Samstag trifft sich die Werkself zu einer regenerativen Trainingseinheit, an der erstmals auch Neuzugang Sven Bender teilnehmen wird. Der nächste Test steht bereits am Mittwoch (18.30 Uhr) an. Dann trifft die Werkself im dritten Vorbereitungsspiel der Saison im Bonner Sportpark Nord auf den Regionalligisten Bonner SC. Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf unter bonnticket.de (Normalpreis 13 Euro; ermäßigt 10 Euro) oder an der Abendkasse. Bayer 04: Özcan (46. Lomb) – Bednarczyk (72. Frey), Ramalho, Dragovic, Wendell (63. Abu Hanna) – Yurchenko (46. Bailey), Baumgartlinger – Havertz (72. Akkaynak), Bellarabi (63. Schreck) – Pohjanpalo, Volland (46. Kießling) |

Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Am 7. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 reist die Werkself zur TSG Hoffenheim. Anpfiff ist am Sonntag, 25. Oktober, um 15.30 Uhr. Seit dieser Spielzeit ist zudem das neue Fan-Mitfahrportal WERKSELFgo im Einsatz. Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie in der Sinsheimer SNP Arena zusammengefasst.
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Ein Auftritt, der in Erinnerung bleibt: In seiner Saison bei Bayer 04 sammelte Toni Kroos, zum Start seiner Weltkarriere, viele Highlights. Ein besonders starkes Spiel machte der Spielmacher auswärts bei der TSG Hoffenheim...
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Es läuft weiter wie am Schnürchen. Auch auf der griechischen Urlaubsinsel Kreta ließ Bayer 04 im Duell beim Pokalsieger OFI nicht ab und feierte den dritten Sieg im dritten Spiel der Ligaphase der UEFA Europa League 2026/27. Dabei zeigte sich ein Akteur offensiv gleich doppelt erfolgreich. Zudem behielt das Team von Cheftrainer Carles Martínez, das sich mit insgesamt 33 Abschlüssen äußerst offensivfreudig präsentierte, international abermals eine weiße Weste. Alles zum 2:0-Sieg liefert der Werkself Nachdreher.
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