
HIER geht’s zu den elf „Toren des Monats“, die zur Wahl stehen, sowie zur Abstimmung!
Die Nominierten im Überblick:
Ayman Aourir (Juli 2021)
Der 17-jährige Ayman Aourir traf im Spiel der Leverkusener U19 gegen den Karlsruher SC per spektakulärem Freistoß. Der Nachwuchsspieler von der Dhünn trat von der Strafraumgrenze an und versenkte den Ball durch die Mauer hindurch, unhaltbar für den gegnerischen Torhüter, zur 1:0-Führung.
Lisanne Gräwe (August 2021)
In ihrem ersten Ligaspiel für Schwarz-Rot erzielte Lisanne Gräwe ein wahres Traumtor: Nach einem missglückten Abstoß der Torhüterin des FC Carl Zeiss Jena fiel der Ball im Mittelfeld vor die Füße der Leverkusenerin Kristin Kögel. Diese legte das Spielgerät mit etwas gegnerischer Hilfe quer auf Mitspielerin Gräwe, die keine Sekunde zögerte und direkt den Abschluss suchte. Der Schuss der Akteurin aus Rheda-Wiedenbrück segelte eine halbe Ewigkeit in der Luft, ehe er gezielt im Kreuzeck des gegnerischen Tores landete. Maßgenaue Arbeit!

Exequiel Palacios (September 2021)
Nach einem schnellen Konter konnte Werkself-Verteidiger Jeremie Frimpong den Ball an der Grundlinie des gegnerischen Strafraums nach hinten ablegen und fand dort den jungen Argentinier Exequiel Palacios. Dieser packte einen Sonntagsschuss aus und schlenzte den Ball ins linke obere Toreck – unhaltbar!
Iker Bravo (Oktober 2021)
Auch das nächste potenzielle „Tor der Saison“ kann sich sehen lassen! Im Spiel der U19-Bundesliga West gegen Fortuna Düsseldorf gelang dem Mittelstürmer Iker Bravo ein seltenes Kunststück: Nach einer hohen Flanke in den Strafraum holte der junge Spanier zum Fallrückzieher aus und verwandelte den Ball exakt im unteren linken Eck.
Moussa Diaby (November 2021)
Nach Bronze bei der Wahl zum „Spieler der Saison“ hat Moussa Diaby nun die Chance, bei der Abstimmung zum „Tor der Saison“ Gold zu gewinnen. Im Europa-League-Heimspiel gegen Celtic Glasgow schoss der junge Franzose nach einer Flanke an die Strafraumgrenze mit einem direkten Volley den unhaltbaren Treffer zum 3:2-Endstand gegen die Laufrichtung des gegnerischen Keepers Joe Hart. Gekonnt!
Patrik Schick (Dezember 2021)
Im Dezember erzielte Patrik Schick gegen Eintracht Frankfurt eines seiner letztlich stolzen 24 Bundesliga-Tore. Der Treffer erfolgte im Zuge eines Konters der Werkself nach einem langen Ball von Piero Hincapie in den Sechzehner. Dort konnte der Tscheche auf Höhe des Elfmeterpunkts im vollen Lauf mit einem gezielten Kopfball einnetzen.
Lucas Alario (Januar 2022)
Zu Beginn der Rückrunde zeigte die Werkself erneut ihren Power-Fußball. Robert Andrich gelang dank seiner Übersicht der Chipball über die gegnerische Abwehrkette und fand Lucas Alario, der die Kugel mit einem verspielten Hackentrick durch die Beine des Torhüters ins Netz einschieben konnte.

Jonathan Tah (Februar 2022)
Im Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund stand Abwehrchef Jonathan Tah bei einem Standard goldrichtig: Der Eckball wurde zwar erst noch von Dortmunds Dan-Axel Zagadou abgewehrt, der Klärungsversuch landete jedoch genau auf dem Fuß von Tah. Dieser konnte den Ball im Rückwärtsfallen per Volley ins Kreuzeck des Gegners verwandeln. Akrobatisch!
Jardell Kanga (März 2022)
Der Nachwuchsspieler aus Schweden erzielte bei einem Testspiel mit der U19 des Werksklubs ein starkes Freistoßtor von der Seite des Strafraums. Der 16-jährige Stürmer spähte dabei erst den gegnerischen Torhüter aus und konnte diesen dann mit einem gezielten Schuss ins kurze Eck überwinden.
Lucas Alario (April 2022)
Ein weiterer Treffer von Lucas Alario ist für das „Tor der Saison“ nominiert. Nach einer starken Flanke von Flügelspieler Moussa Diaby brauchte der Mittelstürmer nur zwei schnelle Kontakte im Strafraum und konnte den Ball mit einem Strahl anschließend maßgenau unter die Latte hämmern.
Exequiel Palacios (Mai 2022)
Nicht zu vergessen für die Wahl zum „Tor der Saison“ ist der finale Treffer der Spielzeit 2021/22 von Exequiel Palacios gegen den SC Freiburg. In den letzten Minuten des Heimspiels rückte Freiburgs Torhüter Mark Flekken mit nach vorne, doch Schwarz-Rot eroberte den Ball in der eigenen Hälfte. Fast auf Höhe der Mittellinie sah der Mittelfeldmann schließlich das leere Tor vor sich und schloss ohne zu zögern ab – der Ball aus fast 50 Metern war drin, der Jubel in der ausverkauften BayArena riesengroß!

Ausgelassene Stimmung von Hitdorf bis Opladen – auch in diesem Jahr ließen wieder etliche junge wie alte Karnevalisten gemeinsam mit Schwarz-Rot die Kamelle fliegen. Los ging es am Karnevalsfreitag in Hitdorf, bevor der bunte Bayer 04-Wagen am darauffolgenden Valentinstag in Schlebusch vorbei an 40.000 fröhlichen Jecken zog. Rund 25.000 begeisterte Zuschauer feierten am Sonntag in Wiesdorf mit, bevor zum Finale am Rosenmontag in Opladen trotz des regnerischen Wetters noch einmal 30.000 lachende Gesichter dem Bayer 04-LKW zujubelten.
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Nach dem „Tour-Pass“ für die Ligaphase der UEFA Champions League 2025/26 geht es in den anstehenden K.-o.-Play-offs mit dem „SoD-Unplugged-Ticket“ weiter! Die Aktion richtet sich erneut exklusiv an alle Bayer 04-Clubmitglieder. Das „SoD-Unplugged-Ticket“ ist ab dem Tag des Hinspiels bei Olympiakos Piräus (Mi., 18. Februar) und bis einschließlich Samstag, 28. Februar, am Service Counter in der Fanwelt erhältlich. Zu gewinnen gibt es 6x 1 von einem Werkself-Profi unterschriebenes Schallplatten-Cover im „Sound of Dreams“-Look!
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Nach dem umjubelten 2:1-Derbysieg gegen den 1. FC Köln mischen die Bayer 04-Frauen weiterhin in der Spitzengruppe der Bundesliga mit. Wer die Werkself im Rennen um Platz drei live vor Ort unterstützen möchte, kann ab sofort auch Tickets für das Heimspiel gegen den FC Carl Zeiss Jena erwerben. Auch Karten für das kommende Duell am Sonntag, 22. Februar, im Ulrich-Haberland-Stadion gegen die TSG Hoffenheim sind noch verfügbar. Alle Infos im Überblick.
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Noch einmal Vollgas geben! Am heutigen Dienstag, 17. Februar (ab 18 Uhr live auf Twitch), bestreitet das #B04eSports-Team die übrigen drei Vorrunden-Spiele des fünften und finalen Showdowns der VBL Club Championship 2025/26. Gegen den 1. FC Nürnberg, den 1. FC Magdeburg sowie den FC Bayern München wollen die Leverkusener Konsolen-Profis den Einzug in die Offline-K.-o.-Runde perfekt machen und dort wertvolle Zähler für die Gesamttabelle und den Kampf um das Final-Event um die Deutsche Klub-Meisterschaft sammeln. Der Gegner-Check.
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Auf ein Neues also: Vier Wochen nach dem 2:0-Heimsieg in der Ligaphase der UEFA Champions League empfängt Olympiakos Piräus die Werkself an diesem Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr deutscher Zeit/live bei DAZN und im Werkself Radio), nun zum Hinspiel in den K.-o.-Play-offs ein zweites Mal binnen kurzer Zeit im Stadio Georgios Karaiskakis. Und es dürfte wieder ein hochintensives Duell in feuriger Atmosphäre werden.
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