
Während Brandt, der am Sonntag im Länderspiel gegen Peru 90 Minuten im Einsatz war, aus Gründen der Belastungssteuerung nur das Aufwärmen bestritt, absolvierten Havertz und Tah die komplette Einheit. Gleiches galt für Wendell, der aufgrund einer Kapselverletzung am linken Fuß zuletzt nur zu einem eingeschränkten Programm gezwungen war. Lars Bender trainierte unterdessen knapp 1,5 Stunden auf dem Nebenplatz individuell mit Ball.
Abgesehen von den Verletzten Julian Baumgartlinger, Panos Retsos und Joel Pohjanpalo (alle individuelles Reha-Programm) werden bis Donnerstag auch die übrigen Nationalspieler zur Werkself stoßen. Am heutigen Dienstag haben Lukas Hradecky, Aleksandar Dragovic, Tin Jedvaj und Charles Aránguiz jedoch noch Länderspiele vor der Brust. Schon morgen dürfte Isaac Kiese Thelin wieder bei der Werkself auf dem Platz stehen – der 26-jährige Leihstürmer war bereits gestern Abend in der „Nations League“ mit seinem Heimatland Schweden im Einsatz. Dabei hatten sich die Schweden – trotz seines 1:0-Führungstreffers – allerdings gegen die Türkei aufgrund zweier später Gegentore am Ende mit 2:3 geschlagen geben müssen.
Ein anderer Profi der Werkself ist seit Dienstagmittag indes um zwei Trophäen reicher: Leon Bailey bekam nach dem Training in der BayArena die beiden Trophäen der Spielergewerkschaft „Vereinigung der Vertragsfußballspieler e.V.“ (VDV) überreicht. Die Bundesliga-Spieler hatten den Jamaikaner aufgrund seiner starken Leistungen in der vergangenen Spielzeit zum stärksten Newcomer der Saison gewählt. Außerdem wurde er von den Profi-Kollegen in die „VDV 11 der Saison“ gevotet. Neben Lars Lindgen, dem Geschäftsführer der VDV, übernahm auch Bayer 04-Ehrenspielführer Carsten Ramelow die Ehrung und stattete seiner alten Heimat einen Besuch ab. Der 44-jährige, der zwischen 1996 und 2008 insgesamt 437 Pflichtspielen für die Werkself bestritt, ist seit 2003 Vizepräsident der VDV.



Werkself-TV zeigt den 2:0-Erfolg von Bayer 04 bei Olympiakos Piräus im Play-offs-Hinspiel der UEFA Champions League 2025/26 re-live...

Zum zweiten Mal nach Athen! Die nächste internationale Reise in der UEFA Champions League 2025/26 führt die Werkself wieder in die griechische Hauptstadt. Nach dem Auswärtsspiel in der Ligaphase bestreitet Schwarz-Rot beim aktuellen Doublesieger Olympiakos Piräus am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit/live auf DAZN), im Karaiskakis-Stadion das Hinspiel der Play-off-Runde. Wir nehmen euch mit auf die erneute Reise nach Athen und berichten hautnah von der Werkself…
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Vor der laufenden Saison der UEFA Champions League trafen Bayer 04 und Olympiakos Piräus insgesamt nur zweimal aufeinander. Nun geht es für die Werkself nach der Partie am 7. Spieltag der diesjährigen Ligaphase für das Play-off-Hinspiel innerhalb von nur vier Wochen zum zweiten Mal gegen die Griechen. Mitte Januar bestimmte Schwarz-Rot zwar über weite Strecken das Geschehen, musste sich aber auch aufgrund vieler guter verpasster Gelegenheiten vor dem gegnerischen Tor am Ende 0:2 geschlagen geben. Das soll am Mittwochabend besser laufen, um die „Chance auf Revanche“, so Geschäftsführer Sport Simon Rolfes vorab, zu nutzen. Die Kurzpässe.
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Bitteres Ende des fünften Showdowns der VBL Club Championship 2025/26. In den übrigen drei Spielen der Online-Vorrunde des fünften und finalen Showdowns haben die Leverkusener eSportler keine Punkte holen können. Der Showdown-Eins-Gewinner Bayer 04 verpasst damit den Einzug in die Offline-Runde und kann keine weiteren Zähler für die Gesamttabelle sammeln. In dieser ist das #B04eSports-Team zudem aus den Top Acht gerutscht. Eine direkte Teilnahme am Finalevent um die Deutsche Klub-Meisterschaft ist damit nicht mehr möglich, die Leverkusener müssen den Umweg über die Play-offs gehen.
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Nur vier Wochen nach dem Duell in der Ligaphase kommt es erneut zum Aufeinandertreffen mit Olympiakos Piräus – und dieses Wiedersehen steht ganz im Zeichen einer offenen Rechnung. Aus der Niederlage schöpft die Werkself zusätzliche Motivation für das Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26. Von der ersten Minute an soll ein klares Zeichen gesetzt werden: Mit einem konzentrierten Start, maximaler Entschlossenheit und einer Top-Leistung will das Team die Weichen auf Erfolg stellen.
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