
Im Vergleich zum Jahresabschluss bei RB Leipzig (3:1) änderte Cheftrainer Kasper Hjulmand seine Startelf für das erste Spiel in 2026 auf drei Positionen: Für Loïc Badé, Jonas Hofmann und Patrik Schick begannen Jarell Quansah, Alejandro Grimaldo und Ezequiel Fernández, dessen erster Startelf-Einsatz es seit seiner Verletzung Ende Oktober war. Das erste offensive Signal in der Partie setzten die Gäste: Eine Flanke von Maximilian Mittelstädt nahm Jamie Leweling ab und köpfte aus kurzer Distanz auf das Tor, Mark Flekken parierte per grandioser Fuß-Abwehr (2.). Kurz darauf aber musste sich der Niederländer gegen den Stuttgarter geschlagen geben: Leweling, von Deniz Undav geschickt, schob die Kugel unter Flekkens Armen hindurch ins Netz (7. ). Zehn Minuten danach sorgte das VfB-Duo fast für das 2:0, aufgrund einer Abseitsposition von Undav wurde der Treffer aber zurückgenommen.
Von beiden Seiten kam in Anschluss lange nichts. In der 26. Minute wurde Nathan Tella dann mal rechts geschickt, sein anschließender Querpass wurde allerdings von Mittelstädt im Grätschen vor dem eingelaufenen Malik Tillman geblockt. Kurz nach seiner Rettungstat trug sich der Stuttgarter dann auf der Gegenseite selbst in die Torschützenliste ein. Nach einem Foulspiel von Jeanuel Belocian an Josha Vagnoman verwandelte Mittelstädt den fälligen Elfmeter (29.). Die Werkself reagierte darauf mit einem Abschluss von Fernández, den VfB-Schlussmann Alexander Nübel aber parierte. Kurz vor dem Pausenpfiff wurde es dann nochmal doppelt bitter für die Werkself: Erst schoss Leweling aus der Distanz das 3:0 (45.), dann markierte Undav das 4:0 (45.+2).







Zur zweiten Halbzeit reagierte Hjulmand, brachte Badé und Ernest Poku für Belocian und Tella. Abschlüsse auf Seiten der Werkself kamen unter anderem von Grimaldo (52.), Martin Terrier (54.) und Poku (58.), die aber jeweils neben dem Tor landeten. Ein weiterer aussichtsreicher Versuch von Grimaldo in der 63. Minute wurde von Nübel mit der Brust abgewehrt.
Auch in der Folge drückte die Werkself mehr, erarbeitete sich dann schließlich einen Elfmeter durch ein Foulspiel von Julian Chabot an Tillman. Den folgerichtigen Strafstoß setzte Grimaldo in die Mitte - 1:4 (66.). Mit weiteren frischen Kräften auf dem Platz - es kamen Hofmann, Alejo Sarco und Lucas Vázquez für Fernández, Terrier und Grimaldo - versuchte die Werkself nochmal Gefahr auszustrahlen. Der Rückstand aus der ersten Hälfte war allerdings zu hoch. Am Ende stand das 1:4 zum Start ins neue Jahr.






Weiter geht es bereits in drei Tagen am kommenden Dienstag, 13. Januar (Anstoß: 20.30 Uhr). Die Werkself gastiert im Rahmen des 17. Spieltags zum Hinrunden-Abschluss bei Aufsteiger Hamburger SV, ehe am Samstag, 17. Januar (Anstoß: 15.30 Uhr), bei der TSG Hoffenheim die Rückrunde startet.
Die Highlights:
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Die Statistik:
Bayer 04: Flekken - Quansah, Andrich, Belocian (46. Badé)- Arthur - Fernández (67. Hofmann), Garcia, Grimaldo (81. Vázquez) - Tillman, Terrier (67. Sarco), Tella (46. Poku)
VfB Stuttgart: Nübel - Vagnoman (79. Assignon), Chabot, Hendriks, Mittelstädt - Karazor, Stiller - Leweling (79. Arevalo), Nartey (88. Andrea Baixauli), Führich (72. Jeltsch) - Undav (88. Demirovic)
Tore: 0:1 Leweling (7.), 0:2 Mittelstädt (29./FE), 0:3 Leweling (45.), 0:4 Undav (45.+2), 1:4 Grimaldo (66./FE)
Gelbe Karten: Flekken, Badé, Garcia - Leweling, Jeltsch
Schiedsrichter: Felix Zwayer (Berlin)
Zuschauer: 30.210 (ausverkauft) Zuschauer in der BayArena

7:0-Führung, und dann ein Unwetter: Am vergangenen Mittwoch endete in Eschweiler nach knapp 40 Minuten das Spiel der Bayer 04-Traditionsmannschaft gegen die Altherren des SC Berger Preuß beim Stand von 7:0, weil ein Gewitter aufgezogen war. In Folge eines Hagelschauers einigten sich beide Teams, das Spiel zu beenden, um Verletzungsrisiken auszuschließen. Mit von der Partie in Eschweiler war unter anderem Bayer 04-Geschäftsführer Sport Simon Rolfes.
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Pokalfinale für die U19! Mit einem souveränen 5:1 gegen den SV Eilendorf zog die Elf von Coach Kevin Brok am Mittwochabend ins Endspiel des Verbandspokals ein. Auch die U15 gewann ihr Ligaspiel unter der Woche gegen den Hombrucher SV mit 6:1 und vergrößerte damit das Polster auf Rang zwei. Die U14 tritt unterdessen am Wochenende an, sie trifft beim Turnier im niederländischen Lunteren auf große europäische Namen wie Paris Saint-Germain oder Manchester United. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Mit dem letzten Heimspiel der Saison gegen den Hamburger SV am Samstag, 16. Mai (Anstoß: 15.30 Uhr), endet ein besonderes Kapitel in der BayArena: Drei Jahrzehnte lang war die Bayer Gastronomie für die Verpflegung der Werkself-Fans an Spieltagen verantwortlich. Dabei hat sie maßgeblich dazu beigetragen, dass sich die Besucherinnen und Besucher im Stadion gut versorgt und willkommen gefühlt haben. Zum Abschied bedankt sich die Bayer Gastronomie bei den Fans mit einer besonderen Aktion.
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Torhüterin Anne Moll wird Bayer 04 Leverkusen zum Saisonende verlassen. Die 21-Jährige wechselt zum Zweitligisten VfL Bochum 1848. Ihr Vertrag beim Werksklub läuft zum 30. Juni aus.
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