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02.02.1980 Bayer 04 – MSV Duisburg 2:2
25. Peter Szech (Traumtor zur Führung)
02.02.1985 Fortuna Düsseldorf – Bayer 04 3:2
63. Herbert Waas (Abstaubertor des Mittelstürmers)
24.02.1990 Karlsruher SC – Bayer 04 2:1
18. Martin Kree (Freistoß, Kopfball, Tor)
25.02.1995 Bayer 04 – SV Werder Bremen 1:2
40. Paulo Sergio (Der Brasilianer hält nur den Fuß hin)
15.02.2000 Bayer 04 – Hertha BSC 3:1
24. Ze Roberto (Der brasilianische Ballkünstler mit einem Alleingang von der Mittellinie)
04.02.2005 1. FC Nürnberg – Bayer 04 2:4
79. Jacek Krzynowek (Freistoß und Bumm – der polnische Nationalspieler mit voller Kraft)
21.02.2010 SV Werder Bremen – Bayer 04 2:2
57. Toni Kroos (Ein Weitschuss des Mittelfeldspielers)
14.02.2015 Bayer 04 – VfL Wolfsburg 4:5
72. Karim Bellarabi (Der zwischenzeitliche Ausgleich in einem Wahnsinnsspiel)
08.02.2020 Bayer 04 – Borussia Dortmund 4:3
82. Lars Bender (Grenzenloser Jubel nach dem Führungstreffer durch den Kapitän)

Christoph Daum wird am 24. Oktober 1953 in Zwickau geboren. Als Kind gelangt er mit seiner Mutter in den Westen Deutschlands und wächst in Duisburg auf. Schon früh entwickelt er eine große Begeisterung für den Fußball, auch wenn sich schnell zeigt, dass seine Zukunft weniger auf dem Platz als vielmehr an der Seitenlinie liegt. Bereits in jungen Jahren tritt seine Leidenschaft zutage, Dinge zu analysieren, zu erklären und zu verbessern.
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Als die Bayer 04-Fußballer 1960 Weihnachten feiern, überwintern sie mit 20:10 Punkten auf dem zweiten Platz der 2. Oberliga West – allerdings bereits mit fünf Zählern Rückstand auf Spitzenreiter Schwarz-Weiß Essen. Doch im neuen Jahr findet die Mannschaft von Trainer Erich Garske nur schwer in die Spur. Auf ein torloses Remis gegen den Bonner FV im heimischen Ulrich-Haberland-Stadion folgt eine 1:2-Auswärtsniederlage in Erkenschwick. Auch das darauffolgende Heimspiel bringt nur einen Punkt ein. Die Aufstiegsambitionen schrumpfen damit auf ein Minimum, denn der Rückstand auf den begehrten Platz ist inzwischen auf beachtliche zehn Punkte angewachsen.
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Im Video seht ihr eindrucksvolle und wichtige Tore der Bayer 04-Geschichte aus dem Monat Februar. Es geht dabei nicht immer um die Schönheit der Tore, sondern es sollen euch auch besondere Spiele und Spieler in Erinnerung gerufen werden.
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Es ist der 11. Februar 2006 und Schalke 04 und die Werkself starten um 15.30 Uhr ein Spiel, das am Ende Historisches zu bieten hat – zumindest aus Bayer 04-Sicht.
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Als Tabellenführer empfängt die Werkself das abstiegsbedrohte Team von Rhenania Würselen. Am 4. Februar 1951 säumen trotz der sonntäglichen Karnevalsumzüge 5.000 Zuschauer den Spielfeldrand. Und sie sehen eine feldüberlegene Heim-Mannschaft. Ohne den erkrankten Theo Kirchberg und den gesperrten Emil Becks bestürmen die Gastgeber von Beginn an das gegnerische Tor. In der ersten Halbzeit gegen einen starken Wind ankämpfend, erspielt sich Bayer 04 Chance auf Chance, scheitert aber immer wieder am Würselener Torhüter. Nach dem 0:0 zur Halbzeit nimmt sich Karl Heinz Spikofski in der 55. Minute ein Herz und hämmert aus 20 Metern den Ball in die gegnerischen Maschen. Rhenania kann nicht mehr kontern. Bis zum Schluss hält die Belagerung des Würselener Strafraumes an, dennoch bleibt es am Ende bei einem knappen 1:0.
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