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01.12.1979 FC Schalke 04 – Bayer 04 0:2
71. Peter Szech (Ein wunderschönes Tor des Stürmers beim ersten Bundesliga-Auswärtssieg von Bayer 04)
08.12.1984 SV Waldhof Mannheim – Bayer 04 2:1
50. Falko Götz (Einwurf, Verlängerung, Tor – der zwischenzeitliche Ausgleich)
01.12.1989 Bayer 04 – 1. FC Nürnberg 2:0
43. Sven Demandt (Schöner Direktabschluss des Linksfußes auf hartgefrorenem Boden)
10.12.1994 Dynamo Dresden – Bayer 04 1:1
78. Rudi Völler (Die beiden „Altmeister“ unter sich – Freistoß Bernd Schuster, Kopfball Rudi Völler)
15.12.1999 Eintracht Frankfurt – Bayer 04 1:2
87. Stefan Beinlich (Der Mann des ruhenden Balles dieses Mal mit einem Kopfball)
04.12.2004 Bayer 04 – VfL Wolfsburg 2:1
89. Franca (Der eingewechselte Brasilianer trifft per Kopf)
11.12.2009 Hertha BSC – Bayer 04 2:2
90. Burak Kaplan (Die Entscheidung in der 90. Minute - dachten alle. In der Nachspielzeit fällt dann doch noch der Ausgleich der Berliner)
20.12.2014 Bayer 04 – Eintracht Frankfurt 1:1
83. Karim Bellarabi (Der späte, aber hochverdiente Ausgleich)
21.12.2019 1. FSV Mainz 05 – Bayer 04 0:1
90.+3 Lucas Alario (Grenzenloser Jubel nach dem Siegtreffer in der Nachspielzeit – und das in Unterzahl)

Christoph Daum wird am 24. Oktober 1953 in Zwickau geboren. Als Kind gelangt er mit seiner Mutter in den Westen Deutschlands und wächst in Duisburg auf. Schon früh entwickelt er eine große Begeisterung für den Fußball, auch wenn sich schnell zeigt, dass seine Zukunft weniger auf dem Platz als vielmehr an der Seitenlinie liegt. Bereits in jungen Jahren tritt seine Leidenschaft zutage, Dinge zu analysieren, zu erklären und zu verbessern.
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Als die Bayer 04-Fußballer 1960 Weihnachten feiern, überwintern sie mit 20:10 Punkten auf dem zweiten Platz der 2. Oberliga West – allerdings bereits mit fünf Zählern Rückstand auf Spitzenreiter Schwarz-Weiß Essen. Doch im neuen Jahr findet die Mannschaft von Trainer Erich Garske nur schwer in die Spur. Auf ein torloses Remis gegen den Bonner FV im heimischen Ulrich-Haberland-Stadion folgt eine 1:2-Auswärtsniederlage in Erkenschwick. Auch das darauffolgende Heimspiel bringt nur einen Punkt ein. Die Aufstiegsambitionen schrumpfen damit auf ein Minimum, denn der Rückstand auf den begehrten Platz ist inzwischen auf beachtliche zehn Punkte angewachsen.
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Im Video seht ihr eindrucksvolle und wichtige Tore der Bayer 04-Geschichte aus dem Monat Februar. Es geht dabei nicht immer um die Schönheit der Tore, sondern es sollen euch auch besondere Spiele und Spieler in Erinnerung gerufen werden.
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Es ist der 11. Februar 2006 und Schalke 04 und die Werkself starten um 15.30 Uhr ein Spiel, das am Ende Historisches zu bieten hat – zumindest aus Bayer 04-Sicht.
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Als Tabellenführer empfängt die Werkself das abstiegsbedrohte Team von Rhenania Würselen. Am 4. Februar 1951 säumen trotz der sonntäglichen Karnevalsumzüge 5.000 Zuschauer den Spielfeldrand. Und sie sehen eine feldüberlegene Heim-Mannschaft. Ohne den erkrankten Theo Kirchberg und den gesperrten Emil Becks bestürmen die Gastgeber von Beginn an das gegnerische Tor. In der ersten Halbzeit gegen einen starken Wind ankämpfend, erspielt sich Bayer 04 Chance auf Chance, scheitert aber immer wieder am Würselener Torhüter. Nach dem 0:0 zur Halbzeit nimmt sich Karl Heinz Spikofski in der 55. Minute ein Herz und hämmert aus 20 Metern den Ball in die gegnerischen Maschen. Rhenania kann nicht mehr kontern. Bis zum Schluss hält die Belagerung des Würselener Strafraumes an, dennoch bleibt es am Ende bei einem knappen 1:0.
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