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07.03.1980 Bayer 04 – SV Werder Bremen 4:0
84. Walter Posner (Der Abwehrspieler mit der Entscheidung)
02.03.1985 Bayer 04 – Hamburger SV 2:0
33. Bum-kun Cha (Der südkoreanische Weltklassespieler mit einem Kopfball aus 14 Metern)
17.03.1990 Bayer 04 – Hamburger SV 1:0
65. Andreas Thom (Langer Ball, der wieselflinke Stürmer rennt allen davon und verwandelt zum einzigen Treffer)
18.03.1995 Borussia Dortmund – Bayer 04 0:3
75. Markus Münch (Der Linksverteidiger muss den Ball nur noch ins leere Tor schieben)
11.03.2000 Bayer 04 – VfL Wolfsburg 4:1
51. Ulf Kirsten (Der Goalgetter der 1990er Jahre trifft kurz nach der Halbzeit)
19.03.2005 Bayer 04 – 1. FC Kaiserslautern 2:0
46. Andrej Voronin (Fast aus dem Nichts kurz nach der Halbzeit der zweite Treffer)
14.03.2010 Bayer 04 – Hamburger SV 4:2
84. Gonzalo Castro (Eine Minute nach dem Anschlusstreffer die Entscheidung durch den Mittelfeldspieler)
13.03.2015 Bayer 04 – VfB Stuttgart 4:0
32. Wendell (Der brasilianische Linksverteidiger nutzt die Slapsticks der Stuttgarter Defensive)
07.03.2020 Bayer 04 – Eintracht Frankfurt 4:0
4. Kai Havertz (Das frühe erste Tor nach einem Bilderbuchangriff über die linke Seite)

Christoph Daum wird am 24. Oktober 1953 in Zwickau geboren. Als Kind gelangt er mit seiner Mutter in den Westen Deutschlands und wächst in Duisburg auf. Schon früh entwickelt er eine große Begeisterung für den Fußball, auch wenn sich schnell zeigt, dass seine Zukunft weniger auf dem Platz als vielmehr an der Seitenlinie liegt. Bereits in jungen Jahren tritt seine Leidenschaft zutage, Dinge zu analysieren, zu erklären und zu verbessern.
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Als die Bayer 04-Fußballer 1960 Weihnachten feiern, überwintern sie mit 20:10 Punkten auf dem zweiten Platz der 2. Oberliga West – allerdings bereits mit fünf Zählern Rückstand auf Spitzenreiter Schwarz-Weiß Essen. Doch im neuen Jahr findet die Mannschaft von Trainer Erich Garske nur schwer in die Spur. Auf ein torloses Remis gegen den Bonner FV im heimischen Ulrich-Haberland-Stadion folgt eine 1:2-Auswärtsniederlage in Erkenschwick. Auch das darauffolgende Heimspiel bringt nur einen Punkt ein. Die Aufstiegsambitionen schrumpfen damit auf ein Minimum, denn der Rückstand auf den begehrten Platz ist inzwischen auf beachtliche zehn Punkte angewachsen.
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Im Video seht ihr eindrucksvolle und wichtige Tore der Bayer 04-Geschichte aus dem Monat Februar. Es geht dabei nicht immer um die Schönheit der Tore, sondern es sollen euch auch besondere Spiele und Spieler in Erinnerung gerufen werden.
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Es ist der 11. Februar 2006 und Schalke 04 und die Werkself starten um 15.30 Uhr ein Spiel, das am Ende Historisches zu bieten hat – zumindest aus Bayer 04-Sicht.
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Als Tabellenführer empfängt die Werkself das abstiegsbedrohte Team von Rhenania Würselen. Am 4. Februar 1951 säumen trotz der sonntäglichen Karnevalsumzüge 5.000 Zuschauer den Spielfeldrand. Und sie sehen eine feldüberlegene Heim-Mannschaft. Ohne den erkrankten Theo Kirchberg und den gesperrten Emil Becks bestürmen die Gastgeber von Beginn an das gegnerische Tor. In der ersten Halbzeit gegen einen starken Wind ankämpfend, erspielt sich Bayer 04 Chance auf Chance, scheitert aber immer wieder am Würselener Torhüter. Nach dem 0:0 zur Halbzeit nimmt sich Karl Heinz Spikofski in der 55. Minute ein Herz und hämmert aus 20 Metern den Ball in die gegnerischen Maschen. Rhenania kann nicht mehr kontern. Bis zum Schluss hält die Belagerung des Würselener Strafraumes an, dennoch bleibt es am Ende bei einem knappen 1:0.
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