Erfreut euch an folgenden Toren:
19.03.1983 Bayer 04 – Hertha BSC 2:1 (2:1)
25. Ulrich Bittorf (Verunglückte Flanke ins Glück und zu zwei wichtigen Punkten im Abstiegskampf.)
10.03.1984 Bayer 04 – Bayer 05 Uerdingen 3:1 (2:1)
40. Jürgen Röber (Traumhafter Seitfallzieher und Tor des Monats März 1984.)
07.03.1987 Bayer 04 – Borussia Dortmund 3:2 (0:1)
86. Christian Schreier (Traumtor zum Sieg kurz vor Schluss.)
19.03.1988 Werder Bremen – Bayer 04 3:3 (0:2)
90.+2 Tita (Ein unglaublicher Freistoß des ersten Brasilianers unter dem Bayer-Kreuz führt zum Ausgleich in der Nachspielzeit.)
23.03.1990 Eintracht Frankfurt – Bayer 04 0:3 (0:0)
64. Jorginho (Und der zweite Brasilianer in Leverkusen mit einem Kopfballtor.)
30.03.1993 Eintracht Frankfurt – Bayer 04 0:3 (0:1)
6. Andreas Thom (Drei Jahre später derselbe Gegner und dasselbe Endergebnis, diesmal im Pokalhalbfinale. Hier das erste Tor durch Andi Thom.)
04.03.2000 1. FC Kaiserslautern - Bayer 04 1:3 (1:2)
58. Robert Kovac (Das einzige Bundesligator des knallharten Verteidigers für Bayer 04.)
09.03.2002 Bayer 04 – Energie Cottbus 2:0 (1:0)
12. Zé Roberto (Der brasilianische Zauberkünstler mit dem Kopf.)

Christoph Daum wird am 24. Oktober 1953 in Zwickau geboren. Als Kind gelangt er mit seiner Mutter in den Westen Deutschlands und wächst in Duisburg auf. Schon früh entwickelt er eine große Begeisterung für den Fußball, auch wenn sich schnell zeigt, dass seine Zukunft weniger auf dem Platz als vielmehr an der Seitenlinie liegt. Bereits in jungen Jahren tritt seine Leidenschaft zutage, Dinge zu analysieren, zu erklären und zu verbessern.
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Als die Bayer 04-Fußballer 1960 Weihnachten feiern, überwintern sie mit 20:10 Punkten auf dem zweiten Platz der 2. Oberliga West – allerdings bereits mit fünf Zählern Rückstand auf Spitzenreiter Schwarz-Weiß Essen. Doch im neuen Jahr findet die Mannschaft von Trainer Erich Garske nur schwer in die Spur. Auf ein torloses Remis gegen den Bonner FV im heimischen Ulrich-Haberland-Stadion folgt eine 1:2-Auswärtsniederlage in Erkenschwick. Auch das darauffolgende Heimspiel bringt nur einen Punkt ein. Die Aufstiegsambitionen schrumpfen damit auf ein Minimum, denn der Rückstand auf den begehrten Platz ist inzwischen auf beachtliche zehn Punkte angewachsen.
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Im Video seht ihr eindrucksvolle und wichtige Tore der Bayer 04-Geschichte aus dem Monat Februar. Es geht dabei nicht immer um die Schönheit der Tore, sondern es sollen euch auch besondere Spiele und Spieler in Erinnerung gerufen werden.
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Es ist der 11. Februar 2006 und Schalke 04 und die Werkself starten um 15.30 Uhr ein Spiel, das am Ende Historisches zu bieten hat – zumindest aus Bayer 04-Sicht.
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Als Tabellenführer empfängt die Werkself das abstiegsbedrohte Team von Rhenania Würselen. Am 4. Februar 1951 säumen trotz der sonntäglichen Karnevalsumzüge 5.000 Zuschauer den Spielfeldrand. Und sie sehen eine feldüberlegene Heim-Mannschaft. Ohne den erkrankten Theo Kirchberg und den gesperrten Emil Becks bestürmen die Gastgeber von Beginn an das gegnerische Tor. In der ersten Halbzeit gegen einen starken Wind ankämpfend, erspielt sich Bayer 04 Chance auf Chance, scheitert aber immer wieder am Würselener Torhüter. Nach dem 0:0 zur Halbzeit nimmt sich Karl Heinz Spikofski in der 55. Minute ein Herz und hämmert aus 20 Metern den Ball in die gegnerischen Maschen. Rhenania kann nicht mehr kontern. Bis zum Schluss hält die Belagerung des Würselener Strafraumes an, dennoch bleibt es am Ende bei einem knappen 1:0.
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