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Es ist Mittwoch, der 25. Februar 2003. Die in dieser Saison arg gebeutelte Bayer 04-Mannschaft fährt zum DFB-Pokal-Viertelfinale an den Ort des Schreckens – Unterhaching. Die SpVgg Unterhaching spielt in der Regionalliga Bayern, vor zwanzig Jahren eine der verschiedenen dritten Ligen, da es die 3. Liga, wie wir sie heute kennen, noch nicht gibt. Auf – trotz Rasenheizung – schneebedecktem Boden und bei ständigem Schneefall entwickelt sich ein typisches Pokalspiel. Die glückliche 1:0-Halbzeitführung der Werkself durch den Brasilianer Franca kann Unterhaching direkt nach der Pause ausgleichen, aber postwendend sorgt Kapitän Carsten Ramelow nach einer Ecke für die erneute Führung. Nach einer Stunde gleicht der Regionalligist diese wieder aus.






Es geht in die Verlängerung und später ins Elfmeterschießen. Hier wird Torhüter Jörg Butt zum Helden. Nachdem die ersten acht Schützen alle verwandeln, hält er den fünften Unterhachinger Elfmeter von Omodiagbe und verwandelt anschließend selbst zum 7:6 für Bayer 04 Leverkusen. Im Halbfinale geht es dann zu den Bayern und dort ist nach einer 1:3-Niederlage Endstation.
15 Jahre später, am 6. Februar 2018, kommt es in der BayArena zum Viertelfinale gegen den SV Werder Bremen. Hier geht es zum Beitrag und zur TV-Zusammenfassung!

Francoaldo Sena de Souza, besser bekannt als Franca, wird am 2. März 1976 in Codó im Nordosten Brasiliens geboren und zählt zu den bekanntesten brasilianischen Fußballspielern der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre. Schon früh zeigt sich sein außergewöhnliches Talent. Er beginnt seine Karriere bei kleineren brasilianischen Vereinen, bevor er 1996 zum traditionsreichen FC São Paulo wechselt. Dort entwickelt sich Franca rasch zu einem der gefährlichsten Stürmer der Liga. Mit seiner Technik, seinem Torriecher und seiner Beweglichkeit begeistert er Fans und Experten gleichermaßen und erzielt über Jahre hinweg zahlreiche Tore für den Klub.
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Lars Bender wird am 27. April 1989 in Rosenheim geboren und wächst gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Sven in einer fußballbegeisterten Familie auf. In Brannenburg, einem kleinen Örtchen in der Nähe von Rosenheim, beginnen die beiden mit dem Kicken. In der E-Jugend zieht es die Zwillinge nach Unterhaching, später folgt in der U14 der gemeinsame Wechsel zu 1860 München. Dort werden Lars und Sven mit der U17 Deutscher Meister, überspringen die U19 der Löwen und gehören direkt zum Kader der ersten und zweiten Mannschaft der Münchener.
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Im Video seht ihr eindrucksvolle und wichtige Tore der Bayer 04-Geschichte aus dem Monat März. Es geht dabei nicht immer um die Schönheit der Tore, sondern es sollen euch auch besondere Spiele und Spieler in Erinnerung gerufen werden.
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Bayer 04 steht nach der 1:3-Niederlage im Nachholspiel am 17. März 1981 beim 1. FC Kaiserslautern mit dem Rücken zur Wand. Nach einem Einwurf, den der Linienrichter eindeutig für die Werkself anzeigt, den die Lauterer aber schnell ausführen und der schwache Schiedsrichter nicht zurückpfeift, kommt es zu einem zweifelhaften Elfmeter. Die Lauterer nutzen dies zum 2:1 in der 84. Minute. Schließlich führt ein Schuss der Gastgeber, der nicht hinter der Linie ist, zum 3:1. Bayer 04 muss ohne Punkte vom Betzenberg nach Hause fahren.
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Es ist der 4. März 1951. Mit fünf Punkten Vorsprung geht Bayer 04 am 24. Spieltag in das vorentscheidende Heimspiel gegen den Tabellenzweiten SSV Wuppertal, der drei Jahre später mit der TSG Vohwinkel 80 zum Wuppertaler SV fusionieren wird. Der Bayer 04-Pressewart Heinz Nelles sagt einen Großkampftag auf dem Sportplatz am Stadtpark voraus und empfiehlt den Bayer 04-Fans, lieber eine Eintrittskarte im Vorverkauf bei den bekannten Vorverkaufsstellen, vor allem in der Trinkhalle Rathaus bei Peter Haas zu erstehen. Nach vierwöchiger Verletzungspause ist auch erstmals wieder Mittelstürmer Emil „Bubi“ Becks mit von der Partie. Und als am Sonntag die Tore zum Stadtpark geöffnet werden, strömen die Zuschauer ins Stadion. Außerdem sind auch die Fenster an den Häusern der angrenzenden Walter-Nernst-Straße stark frequentiert.
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