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Letztes Spiel vor Weihnachten 1997. Am 20. Dezember steigt das Spitzenspiel des Dritten gegen den Vierten, der VfB Stuttgart gastiert bei Bayer 04 im Ulrich-Haberland-Stadion. Die Schwaben haben vier Punkte Vorsprung in der Tabelle und die Werkself möchte den Abstand verringern. An der Tabellenspitze steht überraschend der Aufsteiger und spätere Meister 1. FC Kaiserslautern vor dem FC Bayern München. Bayer 04 muss auf den verletzten Stammtorwart Dirk Heinen verzichten. Er laboriert an einer Innenbandverletzung im Knie und wird durch mich ersetzt. Außerdem fehlt der gelbgesperrte Christian Wörns, für ihn läuft Robert Kovac auf.








Bayer 04 beginnt „extrem aggressiv und engagiert“ (kicker online) und führt nach 20 Minuten durch zwei Tore von Stefan „Paule“ Beinlich und einen Treffer von Paulo Rink mit 3:0. Die Stuttgarter haben keine Chance, kommen aber bis zur Halbzeitpause noch zum Anschlusstreffer. Die erste halbe Stunde der zweiten Halbzeit ist es eine etwas ausgeglichenere Partie, aber die letzte Viertelstunde gehört eindeutig der Werkself. Noch einmal gelingen durch Hans-Peter Lehnhoff, Paulo Rink und dem in diesem Spiel überragenden Jan Heintze drei Treffer – und am Ende steht ein souveräner 6:1-Sieg kurz vor Weihnachten.

Christoph Daum wird am 24. Oktober 1953 in Zwickau geboren. Als Kind gelangt er mit seiner Mutter in den Westen Deutschlands und wächst in Duisburg auf. Schon früh entwickelt er eine große Begeisterung für den Fußball, auch wenn sich schnell zeigt, dass seine Zukunft weniger auf dem Platz als vielmehr an der Seitenlinie liegt. Bereits in jungen Jahren tritt seine Leidenschaft zutage, Dinge zu analysieren, zu erklären und zu verbessern.
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Als die Bayer 04-Fußballer 1960 Weihnachten feiern, überwintern sie mit 20:10 Punkten auf dem zweiten Platz der 2. Oberliga West – allerdings bereits mit fünf Zählern Rückstand auf Spitzenreiter Schwarz-Weiß Essen. Doch im neuen Jahr findet die Mannschaft von Trainer Erich Garske nur schwer in die Spur. Auf ein torloses Remis gegen den Bonner FV im heimischen Ulrich-Haberland-Stadion folgt eine 1:2-Auswärtsniederlage in Erkenschwick. Auch das darauffolgende Heimspiel bringt nur einen Punkt ein. Die Aufstiegsambitionen schrumpfen damit auf ein Minimum, denn der Rückstand auf den begehrten Platz ist inzwischen auf beachtliche zehn Punkte angewachsen.
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Im Video seht ihr eindrucksvolle und wichtige Tore der Bayer 04-Geschichte aus dem Monat Februar. Es geht dabei nicht immer um die Schönheit der Tore, sondern es sollen euch auch besondere Spiele und Spieler in Erinnerung gerufen werden.
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Es ist der 11. Februar 2006 und Schalke 04 und die Werkself starten um 15.30 Uhr ein Spiel, das am Ende Historisches zu bieten hat – zumindest aus Bayer 04-Sicht.
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Als Tabellenführer empfängt die Werkself das abstiegsbedrohte Team von Rhenania Würselen. Am 4. Februar 1951 säumen trotz der sonntäglichen Karnevalsumzüge 5.000 Zuschauer den Spielfeldrand. Und sie sehen eine feldüberlegene Heim-Mannschaft. Ohne den erkrankten Theo Kirchberg und den gesperrten Emil Becks bestürmen die Gastgeber von Beginn an das gegnerische Tor. In der ersten Halbzeit gegen einen starken Wind ankämpfend, erspielt sich Bayer 04 Chance auf Chance, scheitert aber immer wieder am Würselener Torhüter. Nach dem 0:0 zur Halbzeit nimmt sich Karl Heinz Spikofski in der 55. Minute ein Herz und hämmert aus 20 Metern den Ball in die gegnerischen Maschen. Rhenania kann nicht mehr kontern. Bis zum Schluss hält die Belagerung des Würselener Strafraumes an, dennoch bleibt es am Ende bei einem knappen 1:0.
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