
Die Rundsporthalle wird vom damaligen Leverkusener Oberbürgermeister Wilhelm Dopatka eingeweiht, Dieter Kürten führt bei der Eröffnungsfeier durch das Programm mit Mini-Fußball, Musik und Tanz. Der Sänger Bata Illic, das Musikerpaar Nina & Mike sowie die Bayer 04-Traditionsmannschaft unter der Führung der Torwart-Legende Fredy Mutz sorgen für einen bunten Abend. Berti Vogts, Wolfgang Kleff und Wolfgang Fahrian sind genauso vor Ort wie Manfred Ommer, die Olympia-Medaillengewinner Rita Wilden und Harald Norpoth und Olympiasieger Willi Holdorf. Eine Auswahl von US-amerikanischen Basketballern aus der deutschen Bundesliga spielt außerdem für zehn Minuten gegen die TuS 04-Basketballer.





Nur einen Monat später streiken beim ersten offiziellen Wettkampfspiel der Basketballerinnen mehrere Tiefstrahler in der Rundsporthalle. Auch in der achtminütigen Unterbrechung schaffen es die Techniker nicht, die Lichter wieder ans Laufen zu bringen. Das Spiel wird mit verminderter Luxzahl trotzdem zu Ende geführt.
Bis Februar 2009 hieß die Rundsporthalle offiziell nach dem langjährigen Leverkusener Oberbürgermeister Wilhelm-Dopatka-Halle. Dann wurde sie nach dem neuen Sponsor in Smidt-Arena umbenannt. Nach der Übernahme des Möbelhauses durch das Unternehmen Ostermann trägt die Halle seit Oktober 2016 den Namen Ostermann-Arena.

Heiko Scholz wird am 7. Januar 1966 in Görlitz geboren. In seiner Jugend spielt er erst für Dynamo Görlitz. Von dort schafft er den Sprung in die Sportschule nach Dresden und spielt von 1978-1982 in der Jugend der SG Dynamo Dresden. Als für nicht gut genug befunden muss Scholle, so sein Spitzname, die Sportschule verlassen, um seine letzten beiden Jugendjahre für die ISG Hagenwerder zu bestreiten. Über die BSG Chemie Leipzig und den 1.FC Lokomotive Leipzig, mit dem Heiko 1987 den DDR-Pokal gewinnt und auch in das Europapokal-Finale der Pokalsieger einzieht (0:1 gegen Ajax Amsterdam), führt ihn sein Weg endlich wieder zurück zu seinem Herzensverein Dynamo Dresden. Für eine Million D-Mark, die höchste Ablösesumme, die jemals für einen Spieler in der ehemaligen DDR bezahlt wird, wechselt er 1990 von Lok Leipzig in die Landeshauptstadt Sachsens.
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Stefan Kießling wird am 25. Januar 1984 im fränkischen Lichtenfels geboren. Schon als kleiner Junge verbringt er unzählige Stunden auf den Bolzplätzen seiner Heimat, jagt dem Ball hinterher, träumt vom großen Fußball. Seine Eltern unterstützen ihn, aber sie erziehen ihn bodenständig – Fleiß, Ehrlichkeit und Bescheidenheit sind Werte, die ihn von klein auf prägen. Früh zeigt sich sein Talent, doch noch auffälliger ist sein Ehrgeiz. Kießling will sich stets verbessern, will mehr geben als andere.
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In der 1. Kreisklasse des Rhein-Wupper-Kreises kommt es am Sonntag, dem 26. Januar 1936, zum Lokalderby zwischen dem abstiegsbedrohten BV Wiesdorf und dem Tabellenführer SSV „Bayer“ Leverkusen. Auf dem alten Platz des BV Wiesdorf, dort wo sich heute das Arbeitsamt Leverkusen befindet, tummeln sich 1.800 Zuschauer, um dieses Spiel zu sehen.
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Es ist Freitag, der 31. Januar 1986. Es steht das Derby in Köln an und wir sind nach dem Heimsieg gegen den Hamburger SV eine Woche zuvor voller Selbstvertrauen, denn wir haben ein 0:2 zur Pause in einen 3:2-Sieg gedreht. Vor allem der in der Halbzeit eingewechselte griechische Amateurspieler Minas Hantzidis hat in diesem Spiel aufgedreht. Durch zwei Tore von Bum-kun Cha und einen Elfmeter von Christian Schreier können wir zwei wichtige Punkte im Kampf um einen UEFA-Cup-Platz einfahren. Mit einem Punkt Rückstand auf die Norddeutschen stehen wir auf Platz 5 der Tabelle, sechs Punkte vor dem Nachbarn aus Köln.
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Im Video seht ihr eindrucksvolle und wichtige Tore der Bayer 04-Geschichte aus dem Monat Januar. Es geht dabei nicht immer um die Schönheit der Tore, sondern es sollen euch auch besondere Spiele und Spieler in Erinnerung gerufen werden.
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