
…die ersten Tage in Zell am See: Die Bedingungen vor Ort sind grundsätzlich sehr gut. Auch der Platz des Alois-Latini-Stadions ist in einem guten Zustand. Dass wir am Sonntag nicht dort trainieren konnten, lag schlichtweg daran, dass der Platz unter Wasser stand und somit unbespielbar war. Wir haben das Trainingsprogramm entsprechend angepasst und konnten am Montagmorgen schon wieder auf dem Platz arbeiten.
…den aktuell dezimierten Profi-Kader: Dass mehrere Spieler in Turnier-Jahren in der Vorbereitung fehlen, ist völlig normal. Ich würde mir mehr Sorgen machen, wenn jeder Spieler am ersten Tag da und keiner bei seiner Nationalmannschaft wäre. (schmunzelt) Natürlich ist dadurch eine gewisse Flexibilität gefragt – das ist aufgrund der Pandemie aber seit anderthalb Jahren mehr denn je der Fall.
…die mitgereisten Nachwuchsspieler: Grundsätzlich machen es die Jungs sehr gut und hauen sich alle voll rein. Man sollte ruhig mal erwähnen, dass wir inklusive Florian Wirtz und Zidan Sertdemir sieben Spieler dabeihaben, die noch in der U19 spielen könnten. Natürlich ist es für die Jungs auch eine große Chance, sich zu zeigen.
…mögliche externe Neuzugänge: Wir wollen und werden uns in der Verteidigung verstärken. Das entscheidende Kriterium bei jedem Neuzugang ist die Qualität. Grundsätzlich versuchen wir, den Kader nicht zu groß werden zu lassen. Wir wollen auch unseren Nachwuchsspielern immer mal wieder eine Chance geben.
…Cheftrainer Gerardo Seoane: Im modernen Fußball muss man in der Lage sein, in jeder Spielsituation und gegen jeden Gegner eine Lösung zu finden – ohne dabei das eigene Spiel und die eigene Philosophie aufzugeben. Diese Flexibilität bringt Gerardo zweifelsohne mit. Über seine Fähigkeiten als Fußballfachmann hinaus ist er eine starke Persönlichkeit. Er bringt vor allem in Bezug auf die Führung von Menschen und einer Gruppe eine große Qualität mit. Zudem hat er durch seine Vielsprachigkeit zu jedem Spieler einen guten Zugang.

…Stürmer Patrik Schick, der bei der EM für Tschechien fünf Tore in fünf Spielen erzielt hat: Patrik ist gerade zum Ende der vergangenen Saison hin körperlich deutlich stabiler geworden. Er hat in diesem Bereich hart an sich gearbeitet. Natürlich war sein Treffer von der Mittellinie beim EM-Spiel gegen Schottland schön, aber vor allem bei seinen Toren im Strafraum hat er seine Qualitäten gezeigt. Er vereinigt unglaublich viele Facetten eines herausragenden Angreifers. Wir hoffen, dass er den Schwung von der EM mit nach Leverkusen nimmt. Ich bin davon überzeugt, dass er eine gute nächste Saison bei uns spielen wird.
Neuzugang Mitchel Bakker: Er bringt eine große Flexibilität mit. Er kann in der Vierer-Kette hinten links, aber auch eine Position davor spielen. Auch die linke Außenposition in einer Dreier-Kette beherrscht er. Darüber hinaus kann er uns mit seinem Tempo helfen und er bringt eine unglaubliche Physis mit. Obwohl er noch recht jung ist, hat er schon eine imposante Präsenz dem Platz.
Zidan Sertdemir: Zweifelsohne ist Zidan ein großes Talent, das fußballerisch enorm viel mitbringt. Das hat er in den ersten Einheiten bereits gezeigt. Er ist ein interessanter Junge. Und dennoch: Er ist noch sehr jung und kann sogar noch in der U17 spielen. Er hatte eine kleine Reaktion auf die erste intensive Einheit gezeigt, deshalb gehen wir das sehr dosiert an. Er wird auch immer wieder mal individuell arbeiten, soll aber dauerhaft bei den Profis mittrainieren.

Werkself-Profi Montrell Culbreath und Bayer 04-Leihgabe Francis Onyeka gehören zum finalen Aufgebot Deutschlands für die U19-Europameisterschaft im Sommer. Das Nationenturnier findet vom 24. Juni bis 12. Juli in Wales statt.
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Erfolgreiche Wochen für die U15 von Bayer 04! Nach ihren zwei überzeugenden Turniersiegen sicherten sich die Leverkusener Junioren am vergangenen Sonntag im abschließenden Ligaspiel der Saison auch die Meisterschaft in der Regionalliga West. Ihre Duelle erfolgreich gestalten konnten außerdem die U16 und die U13 sowie die U16-Juniorinnen. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Die obligatorischen Unterschrifts- und Handshake-Aufnahmen, das erste Mal BayArena und eine Pressekonferenz zur Vorstellung! Der neue Trainer Carles Martínez startet in seinen ersten Tag in Leverkusen, wird nach der Ankunft am Flughafen im Stadion von Fernando Carro, Vorsitzender der Geschäftsführung von Bayer 04, und Geschäftsführer Sport Simon Rolfes in Empfang genommen. Nach seinen ersten Schritten durch die BayArena geht es zur Pressekonferenz, auf der Carles Martínez mit voller Vorfreude über seine neue Aufgabe spricht. Tag eins von Carles Martínez in Leverkusen.
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Carles Martínez brennt für seine neue Aufgabe: Der 42-Jährige spricht in seinem ersten Interview in Leverkusen über die bisherige Entwicklung des Klubs und wie er daran anknüpfen will. Er beschreibt seine bisherige Arbeit in Frankreich, Kuwait, Katar und seiner Heimat Barcelona, seine Erfahrung bei der Entwicklung junger Spieler und die wichtigsten Schritte bis zum Start der Trainingsarbeit in Leverkusen.
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Die Planungen von Bayer 04 für die Sommer-Vorbereitung 2026/27 nehmen weiter Formen an. Mitte Juli startet die Werkself mit dem Trainingsauftakt in die neue Saison. Den Höhepunkt bildet die offizielle Saisoneröffnung am 8. August in der BayArena inklusive Testspiel gegen den FC Sevilla aus Spanien. Vergleiche auf nationaler Ebene führen ins benachbarte Monheim sowie nach Offenbach und Jena.
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