
Entsprechend zufrieden fielen die Reaktionen im deutschen Lager nach der im strömenden Regen absolvierten intensiven Partie aus. „Ich kann es nur in der Sprache meiner Spieler sagen: Es war ein geiles Spiel", sagte Trainer Horst Hrubesch. „Es hat Spaß gemacht. Ich bin stolz darauf, wie es die Mannschaft gemacht hat, wie sie zurückgekommen ist, wie sie es immer wieder versucht hat. Man sieht einfach, dass wir nicht eingespielt sind und noch keinen Fluss haben. Aber wir sind im Turnier angekommen." DFB-Sportdirektor Hansi Flick sagte: „Fantastisch, wie die Mannschaft zurückgekommen ist und wie sie jeweils die Rückstände aufgeholt hat. Da muss man sagen, dass die Leistung nach fünf gefühlten Trainingseinheiten und keinem Vorbereitungsspiel schon sensationell ist."
Mexiko hatte zu Beginn mit aggressivem Pressing einige Vorteile, und der Kölner Keeper Timo Horn stand in einigen Szenen im Blickpunkt. Nach der Pause brachte Peralta den Olympiasieger mit einem Kopfball in Führung, Julian Brandt hatte auf der Linie noch zu retten versucht, was nicht mehr zu verhindern war (52.). Sechs Minuten später gelang dem für Kapitän Leon Goretzka eingewechselten Serge Gnabry (FC Arsenal) der Ausgleich. Mexiko legte durch Pizarro erneut vor (61.), doch das DFB-Team schlug wiederum zurück: Nach einer präzisen Ecke von Julian Brandt traf Dortmunds Matthias Ginter zum 2:2-Endstand (79.). Lars Bender spielte mit seinem Zwillingsbruder Sven auf der Doppelsechs.
Nächster Gegner Südkorea mit Kantersieg
Für das DFB-Team geht es nun am Sonntag (21 Uhr MESZ, Live-Übertragung im ZDF) mit der Partie gegen Südkorea weiter. Die Asiaten schafften in ihrem Auftaktmatch gegen Fidschi einen 8:0-Kantersieg mit drei Treffern von Seung-Woo Ryu und einem Elfmetertor von Heung-Min Son.


Werkself-TV zeigt die TV-Zusammenfassung der 0:1-Niederlage der Bayer 04-Frauen beim FC Bayern München im Achtelfinale des DFB-Pokals 2026/27.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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„Was die Mentalität und den Willen angeht, können wir uns nichts vorwerfen“, resümierte Robert Andrich nach der ersten Heimniederlage der Werkself in dieser Saison. Auch spielerisch zeigte Schwarz-Rot in der intensiven und körperlichen Partie eine über weite Strecken respektable Leistung, war dem VfB Stuttgart in den meisten statistischen Belangen überlegen. Einzig in Sachen Effizienz vor dem Tor hatten die Schwaben der Werkself etwas voraus. Chefcoach Carles Martínez will daraus lernen, um in Zukunft „auch diese Art von Spielen zu gewinnen“. Der Werkself Nachdreher.
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Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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Nach dem 2:4 gegen den VfB Stuttgart am 8. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 äußerten sich Afonso Moreira und Robert Andrich am Mikrofon von Werkself-TV...
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