
Nach Brasilien und Argentinien, den beiden größten Fußball-Nationen Südamerikas, hat neben Uruguay auch Ecuador die Teilnahme an der WM 2022 in Katar am vorletzten Spieltag perfekt gemacht. La Tri trat in Paraguay an. Dort gingen Piero Hincapie und Co. früh in Rückstand (10.), ein Eigentor des Leverkusener in der Nachspielzeit des ersten Durchgangs besiegelte den 0:2-Rückstand zur Pause. Kurz nach Wiederanpfiff folgte das dritte Gegentor, in der Schlussphase der ecuadorianische Ehrentreffer zum 1:3-Endstand aus Sicht von La Tri.
Da die Konkurrenz aus Peru an diesem Spieltag jedoch ohne Punkte blieb, ist ein Platz in der Top vier und damit die Teilnahme am Nationen-Turnier Hincapie und Co. nicht mehr zu nehmen. Herzlichen Glückwunsch, Piero!
Im letzten Qualifikationsspiel kommt es schließlich zum Heimduell mit Argentinien um Werkself-Profi Exequiel Palacios. Während für die La Albiceleste Platz zwei im Abschlussranking bereits sicher ist, kann Ecuador auf Rang drei oder vier einlaufen. Anstoß ist am 30. März um 1.30 Uhr deutscher Ortszeit.
Chile um Werkself-Profi Charles Aránguiz musste in der Nacht auf Freitag im Rennen ums WM-Ticket hingegen einen Rückschlag hinnehmen: Gegen Gruppen-Spitzenreiter Brasilien unterlag La Roja mit 0:4 (0:2) und rutschte auf Platz sieben ab. Der Routinier stand in Chiles Startelf und wurde beim Stand von 0:3 ausgewechselt.
Somit bleibt lediglich noch ein Spiel, die Chancen von Aránguiz und Co. auf den Play-off-Platz fünf sind eher geringer Natur: Der Rückstand beträgt zwei Punkte. Am letzten Spieltag empfängt Chile dann das bereits qualifizierte Uruguay. Der Anpfiff erfolgt in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch um 1.30 Uhr.
Amine Adli und der französische U21-Nachwuchs spielten indes erfolgreich im Qualifikationsspiel gegen die Färöer Inseln und gewannen mit 2:0. Der Leverkusener war es auch, der Mitte des ersten Durchgangs Real Madrids Eduardo Camavinga den Führungstreffer auflegte (23.). Nach 64 Minuten musste der 21-Jährige jedoch verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Gute Besserung, Amine!
Burkina Faso um Werkself-Profi Edmond Tapsoba trat indes zum Freundschaftsspiel gegen den Kosovo an. Der 23-Jährige führte die Burkiner als Kapitän aufs Feld, stand über die volle Spielzeit auf dem Rasen - und vergab nach 65 Minuten beim Stand von 0:3 einen Elfmeter. Am kommenden Dienstag, 29. März, kommt es im zweiten Test der laufenden Länderspielphase zum Duell mit Belgien. Der Anstoß erfolgt um 20.45 Uhr.
Die WM-Qualifikation hatte der Iran bereits vor der aktuellen Länderspielphase und frühzeitig sicher, nun traten Sardar Azmoun und Co. zum Topspiel der asiatischen Gruppe A an. In Südkorea mussten sich die Gäste dabei jedoch mit 0:2 geschlagen geben und rutschten auf Rang zwei ab. Mit dem Winter-Neuzugang der Werkself in der Anfangsformation kassierten die Iraner kurz vor dem Pausenpfiff das erste Gegentor - der Ex-Leverkusener Heung-min Son hatte für Südkorea zugeschlagen. Nach etwas mehr als einer Stunde fiel der Treffer zum Endstand. Azmoun hatte nach 88 Minuten Feierabend. Im zehnten und letzten Gruppenspiel der WM-Qualifikation empfängt der Iran den Tabellenvierten Libanon. Der Anpfiff erfolgt am Dienstag, 29. März, um 13.30 Uhr deutscher Ortszeit.

Werkself-Youngster Iker Bravo ist mit Spanien erfolgreich in die Qualifikation zur U17-Europameisterschaft gestartet. Der 17-jährige Stürmer, der im vergangenen Sommer vom FC Barcelona nach Leverkusen gewechselt ist, stand beim 4:1-Erfolg gegen Bosnien und Herzegowina in der Startelf und wurde nach 78 Minuten bei besagtem Endstand ausgewechselt.
Im Parallelspiel der Gruppe 4 setzte sich Belgiens Nachwuchs deutlich durch und bezwang Estland mit 8:1. Für Bravo und Co. geht es am Samstag, 26. März, mit dem Topspiel gegen die Belgier weiter, drei Tage später folgt zum Abschluss die Begegnung mit Estland. Der Anstoß erfolgt jeweils um 15 Uhr, gespielt wird jeweils im Osten von Bosnien und Herzegowina.
Jonathan Tah (Deutschland):
Sa., 26. März: Deutschland – Israel (Testspiel)
Di., 29. März: Niederlande – Deutschland (Testspiel)
Moussa Diaby (Frankreich):
Fr., 25. März: Frankreich – Elfenbeinküste (Testspiel)
Di., 29. März: Frankreich – Südafrika (Testspiel)
Lukas Hradecky (Finnland):
Sa., 26. März: Finnland – Island (Testspiel)
Di., 29. März: Finnland – Slowakei (Testspiel)
Exequiel Palacios (Argentinien):
Sa., 26. März: Argentinien – Venezuela (WM-Qualifikation)
Mi., 30. März: Ecuador – Argentinien (WM-Qualifikation)
Charles Aránguiz (Chile):
Mi., 30. März: Chile – Uruguay (WM-Qualifikation)
Piero Hincapie (Ecuador):
Mi., 30. März: Ecuador – Argentinien (WM-Qualifikation)
Odilon Kossounou (Elfenbeinküste):
Fr., 25. März: Frankreich – Elfenbeinküste (Testspiel)
Di., 29. März: England – Elfenbeinküste (Testspiel)
Edmond Tapsoba (Burkina Faso):
Di., 29. März: Belgien – Burkina Faso (Testspiel)
Sardar Azmoun (Iran):
Di., 29. März: Iran – Libanon (WM-Qualifikation)
Amine Adli (Frankreich U21):
Mo., 28. März: Frankreich U21 – Nordirland U21 (Testspiel)
Mitchel Bakker (Niederlande U21):
Fr., 25. März: Bulgarien U21 – Niederlande U21 (EM-Qualifikation)
Di., 29. März: Niederlande U21 – Schweiz U21 (EM-Qualifikation)
Iker Bravo (Spanien U17):
Sa., 26. März: Spanien U17 - Belgien U17 (EM-Qualifikation)
Di., 29. März: Estland U17 - Spanien U17 (EM-Qualifikation)

Im vorletzten Testspiel der Saisonvorbereitung 2026/27 tritt die Werkself beim Premier-League-Klub Nottingham Forest an. Anpfiff ist am Mittwoch, 12. August, um 19.45 Uhr Ortszeit (20.45 Uhr deutscher Zeit). Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie im City Ground, die der Werksklub exklusiv für Mitglieder überträgt, zusammengefasst.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
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Bayer 04 Leverkusen hat U19-Mittelfeldtalent Jeremiah Mensah auf Leihbasis für ein Jahr zum niederländischen Zweitligisten Roda JC Kerkrade transferiert. Der 18 Jahre alte deutsche Nachwuchs-Nationalspieler steht beim Werksklub langfristig bis 2031 unter Vertrag.
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Villa Fiorito, River Plate, Ligue 1, WM-Finale und nun Bayer 04: Die bisherige Lebensgeschichte von Facundo Medina ist geprägt von besonderen Orten, Klubs, Spielen und Namen. Einer davon ist Diego Maradona, der wie Medina aus dem Süden von Buenos Aires stammte. Ein anderer ist Exequiel Palacios, sein früherer Weggefährte bei River Plate, der ihm noch jüngst bei der WM in Nordamerika von Bayer 04 vorschwärmte. Medina hat nun den Schritt in die Bundesliga gewagt und ist in dieser Woche als argentinischer Vizeweltmeister von Olympique Marseille unters Kreuz gewechselt. Es soll das nächste Erfolgskapitel seiner Karriere werden. Die neue Leverkusener Nummer 2 bringt dafür südamerikanische Mentalität und Leidenschaft, reichlich Erfahrung aus vielen Jahren Ligue 1 sowie eine spannende Geschichte mit ins Rheinland – und zu einem Klub, bei dem der 1,84 Meter große Linksfuß neben Palacios auch auf einige weitere bekannte Gesichter trifft.
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