
In ihrem zweiten Treffen der Nations League nach dem 0:0 zum Auftakt gegen Frankreich musste sich die DFB-Equipe beim Nachbarn Niederlande mit 0:3 (0:1) geschlagen geben. Van Dijk brachte die Gastgeber in Amsterdam nach einer halben Stunde im Anschluss an einen Eckball in Führung. Deutschland vergab vor dem Wechsel drei richtig gute Möglichkeiten durch Thomas Müller (2) und Timo Werner. Auch nach der Pause hatte das Team von Joachim Löw gute Chancen, die besten vergaben Sané (65.) und Draxler (70.). Julian Brandt kam nach 68 Minuten für Debütant Mark Uth in die Partie und zu seinem 21. Länderspiel, konnte sich aber nicht mehr wirklich in Szene setzen. Depay (86.) und Wijnaldum (90.+3) schraubten das Resultat in der Schlussphase noch in die Höhe.
Jonathan Tah, der die deutsche U21 am Freitagabend als Kapitän zum 2:1-Sieg gegen Norwegen und somit zur Europameisterschafts-Endrunde im kommenden Jahr in Italien und San Marino geführt hat, wurde von Bundestrainer Joachim Löw am Samstag in die A-Nationalmannschaft für das Spiel der Nations League am Dienstag in Frankreich nachnominiert.
Tin Jedvaj stand in der Startelf von Vize-Weltmeister Kroatien beim 0:0 in Rijeka gegen England. Die Begegnung wurde vor leeren Rängen ausgetragen – die Kroaten verbüßten damit eine UEFA-Sperre aus dem Jahr 2015. In der Neuauflage einer der beiden Halbfinalpartien bei der WM in Russland agierte Jedvaj über die komplette Distanz als Rechtsverteidiger. Österreich feierte in der Nations League (Gruppe B) einen 1:0-Erfolg gegen Nordirland. Aleksandar Dragovic wurde von Trainer Franco Foda in den Schlussminuten eingewechselt und half mit, den Sieg über die Runden zu bringen.
Torhüter Lukas Hradecky hielt auch im dritten Länderspiel in Folge mit Finnland in der Gruppe C der Nations League seinen Kasten sauber. Der ehemalige Schalker Teemu Pukki traf in der Nachspielzeit zum 1:0-Erfolg in Estland. Schweden kam in der Gruppe B der Nations League zu einem 0:0 in Russland. Isaac Kiese Thelin stand in Kaliningrad in der Anfangsformation und wurde nach 71 Minuten ausgewechselt.
Sam Schreck kam beim 1:1 der deutschen U20 im Testspiel in Meppen gegen die Niederlande ebenso wenig zum Einsatz wie Jakub Bednarczyk beim 3:0-Sieg der polnischen U20 gegen Tschechien.

Keine Punkte, trotzdem weitergekommen! Die Leverkusener Konsolen-Profis haben die übrigen drei der sechs Spiele der Online-Vorrunde des vierten Showdowns in der VBL Club Championship 2025/26 absolviert. Unter anderem mit RB Leipzig und dem SC Freiburg warteten die torgefährlichsten Mannschaften inklusive zwei WM-Teilnehmern in den eigenen Reihen. Das #B04eSports-Team musste sich in den Begegnungen zwar insgesamt geschlagen geben, neun Punkte aus den ersten drei Partien vergangene Woche reichten den Leverkusenern aber, um in die Offline-Runde am 2. Februar in Berlin einzuziehen.
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Für den FC Villarreal wird das Spiel bei Bayer 04 am kommenden Mittwoch, 28. Januar (Anstoß: 21 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), der letzte Auftritt auf internationaler Bühne in dieser Saison sein. Der aktuelle Tabellenvierte aus Spanien ist in der UEFA Champions League noch sieglos und hat mit nur einem Punkt aus den bisherigen sieben Partien keine Chance mehr auf die Play-offs. Der Europa-League-Sieger von 2021 kann in der BayArena also ohne Druck aufspielen und will sich mit einer guten Leistung aus dem Wettbewerb verabschieden. Der Gegner-Check.
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Bayer 04 Leverkusen muss auf seinen Offensivspieler Eliesse Ben Seghir verzichten. Der marokkanische Nationalspieler zog sich vor dem verlorenen Finale des Afrika-Cups gegen den Senegal (0:1 n.V.) eine Bänderverletzung im linken Sprunggelenk zu.
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Weiter geht’s in der VBL Club Championship 2025/26! Auf die Leverkusener Konsolen-Profis warten am Dienstagabend, 27. Januar (ab 18 Uhr live auf Twitch und in der Bayer 04-App), die restlichen drei Begegnungen der Online-Vorrunde von Showdown vier. Es geht gegen den 1. FC Kaiserslautern, den SC Freiburg sowie den aktuellen Klub-Meister und Showdown-Drei-Seiger RB Leipzig, mit dem Bayer 04, seinerseits Klub-Vizemeister und Showdown-Eins-Gewinner, vor allem im vergangenen Jahr einige denkwürdige Momente teilte. Der Gegner-Check.
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