
Bei milden Temperaturen und dem einen oder anderen Sonnenstrahl betraten Charles Aránguiz und seine Teamkollegen das Grün an der BayArena. Mit dabei waren auch wieder Lukas Hradecky, Joel Pohjanpalo und Jonathan Tah. Das Finnen-Duo und der deutsche Nationalspieler kehrten Anfang der Woche von ihren Länderspielreisen zurück. Pohjanpalo und Tah arbeiteten am Dienstag daher noch regenerativ, Torhüter Hradecky absolvierte die „normale“ Einheit mit seinen Kollegen.








Peter Bosz und sein Trainerteam bereiten die Werkself in dieser Woche intensiv auf die Erstrunden-Partie im DFB-Pokal vor. Gegner ist am Sonntag, 13. September (Anstoß: 15.30 Uhr), der Nord-Regionalligist Eintracht Norderstedt. Das K.o.-Duell wird vor 300 Zuschauern in der BayArena ausgetragen.
Am Samstag, 12. September, ist es endlich so weit: Bayer 04 sendet ab 15.30 Uhr live auf YouTube und bayer04.de das Format „90+4 – Digitaler Kick-off in die Saison 2020/21“. Nach und nach geben wir im Laufe der Woche Teile der Inhalte der Sendung bekannt.
Unter anderem wird Sven Bender seinem Bruder Lars Bender die Trophäe für das schönste Tor der vergangenen Saison übergeben – und auch gleich eine kleine Laudatio halten. Außerdem könnt ihr unterschriebene Trikots von Karim Bellarabi, Kerem Demirbay und Nadiem Amiri gewinnen. Also: Seid dabei und schaut euch am Samstag die Sendung an!

Im Jahr 1963 zog es Friedhelm Renno erstmals unters Bayer-Kreuz. Damals kam der Torhüter von Arminia Bielefeld an die Dhünn. Sechs Jahre stand er fortan für die Werkself zwischen den Pfosten. In seiner vorletzten Saison in Schwarz-Rot feierte Renno mit seinen Teamkollegen die Meisterschaft in der Regionalliga West. Bayer 04 sollte seine letzte Profistation als Aktiver bleiben. Doch der Verein blieb auch nach der Spielerkarriere seine sportliche Heimat: Im September 1973 übernahm Renno die Werkself für ein Dreivierteljahr als Cheftrainer. Mittlerweile ist er Vertreter im Ältestenrat von Bayer 04 – und seit Dienstag runde 80 Jahre alt. Wir wünschen: Alles Gute, Friedhelm!

Neben Renno darf ein weiterer Ex-Profi von Bayer 04 den 8. September seinen Ehrentag nennen. Herbert Waas, von 1982 bis Januar 1990 unterm Bayer-Kreuz aktiv (240 Bundesligaspiele/83 Tore) und der erste Nationalspieler aus Leverkusen, ist 57 geworden. Bayer 04 wünscht ebenfalls: Alles Gute!


Aufgepasst, Mädels! Ihr träumt davon, selbst das Bayer-Kreuz auf der Brust zu tragen? In Schwarz-Rot aufzulaufen wie eure Vorbilder Carolin Simon, Loreen Bender, Cornelia Kramer und Co. aus der Google Pixel Frauen-Bundesliga? Dann nutzt jetzt eure Chance! Unsere weiblichen Nachwuchsmannschaften sind zum zweiten Mal in diesem Jahr auf der Suche nach neuen Talenten. Daher veranstaltet Bayer 04 am Sonntag, 4. Oktober 2026, erneut einen Talenttag mit Sichtungstraining für Juniorinnen.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
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Auf das Topspiel gegen den VfL Wolfsburg folgt für die Bayer 04-Frauen die nächste spannende Herausforderung gegen eines der besten Teams der vergangenen Bundesligasaison. Mit ihrem Gast-Auftritt bei der TSG Hoffenheim eröffnet die Werkself am Freitag, 4. September (Anstoß: 18.30 Uhr), im Dietmar-Hopp-Stadion den 3. Spieltag.
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Im Rahmen des 1. Spieltags der Ligaphase der UEFA Europa League 2026/27 empfängt Bayer 04 NK Celje aus Slowenien in der BayArena. Die Partie steigt am Mittwoch, 16. September, um 21 Uhr. Alle Infos zum Ticketverkauf. Hinweis: Der Stehplatz-Bereich SG1-SG3 gehört zu diesem Spiel zum Heimbereich.
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Unter dem Motto „Ferien ohne Krieg“ nahmen im August 60 Kinder aus der vom Krieg gezeichneten Ukraine am Sommercamp des deutsch-ukrainischen Vereins Blau-Gelbes Kreuz in Leverkusen und Umgebung teil. Die 10- bis 14-Jährigen – viele von ihnen haben im Krieg ihre Eltern verloren – stammen aus den ukrainischen Partnerstädten von Leverkusen, Köln und Monheim am Rhein: Nikopol, Dnipro und Wolodymyr. Bayer 04, die Bayer AG und der TSV Bayer 04 unterstützten das Camp anlässlich seines zehnten Jubiläums und ermöglichten damit noch mehr Kindern und Jugendlichen als in den vergangenen Jahren, einige unbeschwerte Ferientage abseits des Krieges im Rheinland zu verbringen.
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