
Sie gehören in der laufenden Saison zu den absoluten Stammkräften im Team von Cheftrainer Gerardo Seoane: Spielmacher Florian Wirtz und Innenverteidiger Odilon Kossounou, der im Sommer 2021 vom FC Brügge nach Leverkusen gewechselt ist.
Zweikampfstärke, Stellungsspiel, Ballkontrolle, Spielaufbau – mit gerade einmal 21 Jahren wusste der ivorische Nationalspieler schnell zu überzeugen. Seine Leistungen beim belgischen Topklub aus Brügge sowie jene mit dem Bayer-Kreuz auf der Brust haben Odilon Kossounou einen Platz auf der Liste der letzten 40 Akteure für den „Golden Boy 2021“ beschert. Auf dieser ist er aus schwarz-roter Sicht aber nicht alleine.
Der zweite Werkself-Profi in der namhaften Auswahl heißt Florian Wirtz, ist noch einmal drei Jahre jünger als sein Mitstreiter und mischt aktuell die Bundesliga auf. Nach nun fünf absolvierten Spieltagen hat der gerade einmal 18-Jährige bereits drei Tore erzielt und vier weitere vorbereitet. Somit hat sich der jüngste A-Nationalspieler in der Historie von Bayer 04 seinen Platz auf der Shortlist ebenso mehr als verdient. Mitte Oktober erfolgt eine weitere Kürzung der Nominierungsliste.
Aus dem Statistik-Sektor gibt es ebenfalls erfreuliche Neuigkeiten zu vermelden: Die Werkself legte den besten Saisonstart seit 2013/14 hin und ist nach fünf Spieltagen zudem das effektivste Team der Bundesliga. Die überragende Abschlussstärke von Patrik Schick und Co. zeigt sich am deutlichsten beim Blick auf die xGoals, also die zu erwartenden Tore aufgrund der Anzahl der Torschüsse und ihrer Qualität. Der xGoal-Berechnung zufolge hätte die Werkself bisher 8 Treffer erzielen müssen – es gelangen jedoch bereits 15. Kein anderer Bundesligist weist eine höhere Effektivität auf.
Für diesen Top-Wert sind vor allem zwei Offensivkräfte verantwortlich: Florian Wirtz und Moussa Diaby. Wirtz erzielte bislang drei Tore, sein xGoal-Wert liegt jedoch bei 0,7. Der des ebenfalls dreimal erfolgreichen Diabys ist mit 0,8 angegeben. Bis auf Dortmunds Erling Haaland kann kein anderer Bundesliga-Akteur eine bessere Effektivität aufweisen.
Moussa Diaby (22), Odilon Kossounou (21), Florian Wirtz (18): Sie alle sind noch in der Frühphase ihrer Karriere. Die drei sind jedoch bei weitem nicht die einzigen im Kader der Werkself, auf die diese Aussage zutrifft. Wie der kicker jüngst nach den ersten fünf Spieltagen errechnet hat, stellte Bayer 04 im bisherigen Verlauf der Bundesliga das zweitjüngste Team. Mit einem Durchschnittsalter von 24,9 Jahren landete der Werksklub in diesem Ranking knapp hinter dem VfB Stuttgart (24,8).
Die Vorbereitungen im Fanhaus laufen auf Hochtouren: Der 2. Fantrödel in der BayArena steht an! Am Samstag, 9. Oktober, können von 10 bis 15 Uhr wieder die unterschiedlichsten Bayer 04-Artikel erworben werden. Das Besondere dabei: Alle Einnahmen gehen an die Bürgerstiftung Leverkusen. Erste Schmuckstücke können bereits auf der Facebook-Seite „Bayer 04-Faninfos“ begutachtet werden.
„Dabei werden auch Artikel sein, für die man nur vor Ort ein Gebot zu einem bestimmten Zeitpunkt abgeben kann und dann hoffen darf, dass man den Zuschlag erhält“, erklärt Sebastian Friedrich aus der Bayer 04-Fanbetreuung. Der Zugang zum Trödelmarkt ist nur über den Eingang Nord-West der BayArena an der Stelzenbrücke möglich.
Zehn Jahre lang trug Jan-Ingwer Callsen-Bracker das Bayer 04-Trikot, 2003 gab der gebürtige Schleswig-Holsteiner mit dem ungewöhnlichen Namen in Leverkusen sein Profi-Debüt. 16 Jahre später hat er seine Spieler-Karriere beim FC Augsburg beendet und übernahm anschließend einen Posten im Aufsichtsrat des FCA. Mittlerweile ist Callsen-Bracker als Direktor Entwicklung beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) tätig, am heutigen Donnerstag feiert der Ex-Leverkusener seinen 37. Geburtstag – herzlichen Glückwunsch!
Auch Manfred Kastl spielte einst für die Werkself (1988/89) und darf den 23. September seinen Ehrentag nennen. Er wurde 56 Jahre alt. Alles Gute!

Werkself-TV zeigt den 2:0-Erfolg von Bayer 04 bei Olympiakos Piräus im Play-offs-Hinspiel der UEFA Champions League 2025/26 re-live...

Vor der laufenden Saison der UEFA Champions League trafen Bayer 04 und Olympiakos Piräus insgesamt nur zweimal aufeinander. Nun geht es für die Werkself nach der Partie am 7. Spieltag der diesjährigen Ligaphase für das Play-off-Hinspiel innerhalb von nur vier Wochen zum zweiten Mal gegen die Griechen. Mitte Januar bestimmte Schwarz-Rot zwar über weite Strecken das Geschehen, musste sich aber auch aufgrund vieler guter verpasster Gelegenheiten vor dem gegnerischen Tor am Ende 0:2 geschlagen geben. Das soll am Mittwochabend besser laufen, um die „Chance auf Revanche“, so Geschäftsführer Sport Simon Rolfes vorab, zu nutzen. Die Kurzpässe.
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Bitteres Ende des fünften Showdowns der VBL Club Championship 2025/26. In den übrigen drei Spielen der Online-Vorrunde des fünften und finalen Showdowns haben die Leverkusener eSportler keine Punkte holen können. Der Showdown-Eins-Gewinner Bayer 04 verpasst damit den Einzug in die Offline-Runde und kann keine weiteren Zähler für die Gesamttabelle sammeln. In dieser ist das #B04eSports-Team zudem aus den Top Acht gerutscht. Eine direkte Teilnahme am Finalevent um die Deutsche Klub-Meisterschaft ist damit nicht mehr möglich, die Leverkusener müssen den Umweg über die Play-offs gehen.
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Nur vier Wochen nach dem Duell in der Ligaphase kommt es erneut zum Aufeinandertreffen mit Olympiakos Piräus – und dieses Wiedersehen steht ganz im Zeichen einer offenen Rechnung. Aus der Niederlage schöpft die Werkself zusätzliche Motivation für das Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26. Von der ersten Minute an soll ein klares Zeichen gesetzt werden: Mit einem konzentrierten Start, maximaler Entschlossenheit und einer Top-Leistung will das Team die Weichen auf Erfolg stellen.
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Wiedersehen in Athen: Am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit/live auf DAZN), begegnet die Werkself im Karaiskakis-Stadion zum zweiten Mal in der laufenden Saison dem griechischen Doublesieger Olympiakos Piräus. Nach dem Duell in der Ligaphase geht es nun im Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26 zur Sache. Cheftrainer Kasper Hjulmand sprach vorab über die Herangehensweise für das Duell, Kapitän Robert Andrich erklärte unterdessen, wie die Mannschaft die Stimmung in der morgigen Spielstätte zu bändigen versucht.
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