
„Die Bayern waren zwar dominant, wir hatten jedoch die besseren Chancen“, bewertete Fernando Carro, Vorsitzender der Geschäftsführung von Bayer 04, das 1:1 in München (Hier geht’s zu allen Aussagen Carros bei BILD-TV). An den besagten aussichtsreichen Gelegenheiten hatte auch Jeremie Frimpong wieder einmal großen Anteil. Der niederländische Rechtsverteidiger der Werkself lief die Linie auf seiner Seite erneut unablässig rauf und runter, hängte sich unermüdlich in jeden Zweikampf und nahm die Weltklasse-Außenspieler des FC Bayern wie Kingsley Coman so gut es ging aus dem Spiel.
Folgerichtig wurde der 21-Jährige unter anderem in die kicker-Elf des Tages berufen. Das Fußball-Fachmagazin bewertete den Auftritt Frimpongs mit der Note „2“. Die Rheinische Post vergab eine „2-“, selbige Note erhielten auch Jonathan Tah und Charles Aránguiz. Der Kölner Stadt-Anzeiger hatte zudem für Edmond Tapsoba eine „2,5“ gezückt.
Einst als Torjäger für die Werkself im Einsatz, kümmert sich Stefan Kießling heute um die Koordination der Lizenzspielerabteilung beim Werksklub. Der Bayer 04-Ehrenspielführer hat vor und nach seinem Karriere-Ende im Sommer 2018 viel erlebt. Über diese Zeit und auch aktuelle Themen rund um die Bundesliga hat der 38-Jährige am heutigen Montag bei „kicker meets DAZN“ gesprochen. Die Podcast-Folge ist ab sofort auf kicker.de, in der kicker-App sowie auf allen gängigen Podcast-Plattformen abrufbar.
Am heutigen Montag gratuliert Bayer 04 zum einen Patrick Schnarwiler, der 49 Jahre alt geworden ist. Der Co-Trainer der Werkself kam im vergangenen Sommer gemeinsam mit Chefcoach Gerardo Seoane aus der Schweiz unters Bayer-Kreuz. In ihrem Heimatland holte das Duo mit Young Boys Bern zwei Meistertitel sowie einen Pokalsieg. Schnarwiler wechselte 2019 vom Grasshopper Club Zürich, wo er erst Co-Trainer der Profis und später Chefcoach der U21 war, nach Bern. Das Engagement an der Dhünn stellt für ihn das erste im Ausland dar – und ist bis dato ein äußerst erfolgreiches. Dir alles Gute, Patrick!

Auch Ex-Werkself-Profi Kurt Eigl feiert heute Geburtstag, und zwar seinen 68.! Der gebürtige Hockenheimer wechselte nach unserem Bundesliga-Aufstieg zur Saison 1979/80 nach Leverkusen. Zuvor war er für den SV Darmstadt 98 sowie viele Jahre für den Hamburger SV am Ball. Mit den Hanseaten gewann der Mittelfeldspieler den DFB-Pokal (1976) sowie den Europapokal der Pokalsieger (1977). Herzlichen Glückwunsch, Kurt!

Das Europapokal-Trikot ist gelauncht, die UEL-Gegner ausgelost – und die Vorfreude auf die internationale Saison groß! Anlässlich dessen fand am Freitagnachmittag, 28. August, in der Fanwelt eine Autogrammstunde mit dem aktuellen Werkself-Profi Montrell Culbreath und der offiziellen Klub-Legende Paulo Sergio statt.
Mehr zeigen
Den Schwung aus vier Siegen in den ersten vier Liga-Partien will die U19 von Bayer 04 mit in die 2. Runde des DFB-Pokals der Junioren nehmen – in dieser wartet der FC Carl Zeiss Jena. Die U17 hat es derweil nach zwei Remis zum Saisonstart gegen Borussia Mönchengladbach auf den ersten Sieg abgesehen. Hochkarätige Turniere warten auf einen aus U19- und U17-Spielern bestehenden U18-Kader im spanischen Cordoba sowie auf die U13 im niederländischen Zutphen – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
Mehr zeigen
Nach sechseinhalb Jahren verlässt Exequiel Palacios die Bundesliga und wechselt von Bayer 04 in die Premier League. Der Argentinier, der als Werkself-Profi vor vier Jahren mit seiner Nationalmannschaft Weltmeister und beim Turnier in diesem Sommer Vizeweltmeister geworden war, spielt ab sofort für den englischen Aufsteiger Ipswich Town. Der 27-Jährige, dessen Vertrag in Leverkusen bis zum 30. Juni 2030 Gültigkeit hatte, kam im Januar 2020 als junges Talent zu Bayer 04. Dort entwickelte er sich kontinuierlich zu einem der besten defensiven Mittelfeldspieler in der deutschen Eliteklasse.
Mehr zeigen
Als Exequiel Palacios am 1. Januar 2020 vom argentinischen Klub River Plate unters Bayer-Kreuz gewechselt war, konnte der damals 21-Jährige nicht ahnen, wie erfolgreich auch die nächsten sechseinhalb Jahre für ihn werden würden. Pala, so sein Rufname, hatte mit River bereits die Copa Libertadores gewonnen, den wichtigsten Wettbewerb im südamerikanischen Klubfußball. Aber es sollten noch so viele weitere Titel folgen.
Mehr zeigen