
Er hat 1976 als Jugend-Geschäftsführer und -Betreuer bei Bayer 04 angefangen, wurde wenig später Hauptgeschäftsführer des Gesamtvereins SV Bayer 04 mit den Sportarten Fußball, Boxen, Faustball, Handball und Leichtathletik. Und 1979, im Jahr des Bundesliga-Aufstiegs, übernahm er auf Wunsch des damaligen Präsidenten Dr. Jürgen Schwericke den Posten des Leiters und Geschäftsführers der Fußballabteilung. Am heutigen Samstag feiert Heinz Heitmann seinen 80. Geburtstag.
Heinz Heitmann blieb in den ersten fünf Jahren der Bundesliga-Zugehörigkeit Manager von Bayer 04. Er war so ziemlich für alles im Klub zuständig: Finanz- und Etatplanung, Vertrags- und Transferverhandlungen, Lizenzierungsverfahren, Stadionverwaltung, Bandenwerbung, Trainingslager und vieles andere mehr. Der Saison-Etat habe in den ersten beiden Bundesliga-Jahren 6,5 Millionen Mark betragen. „Damit wurden sämtliche Kosten gedeckt, unter anderem die Gehälter für Profis, Trainer und Betreuer, Reisekosten sowie Gäste- und Pressebetreuung.“
Nachdem er 1984 als Manager des Klubs aufgehört hatte, arbeitete Heitmann wieder im Werk. Natürlich blieb er weiterhin auch dem Fußball und Bayer 04 verbunden. 1992 übernahm er ehrenamtlich die Traditionsmannschaft des Klubs, die sich vor allem aus der Aufstiegstruppe von 1979 rekrutierte. „Unser Zusammenhalt hat sich über all die Jahrzehnte gehalten, das sind alles Bayer-Jungs geblieben“, sagt Heitmann. Er führte die Traditionsmannschaft bis 2006 – und übergab dann an Michael Kentschke. Bayer 04 gratuliert ganz herzlich zum Geburtstag, wünscht seinem ehemaligen Manager alles Gute, vor allem Gesundheit.
Das heutige Spitzenspiel in Leipzig wird von FIFA-Schiedsrichter Harm Osmers aus Hannover gepfiffen. Unterstützt wird er dabei von Robert Kempter aus Stockach und Thomas Gorniak aus Bremen. Vierter Offizieller ist Lasse Koslowski aus Berlin. Als Video-Assistent fungiert Günter Perl aus Pullach. Bis dato leitete Osmers 11 Pflichtspiele der Werkself, alle in der Bundesliga – dabei gab es 5 Siege, 4 Remis, 2 Niederlagen, 23 Gelbe Karten und 2 Rote Karten gegen Bayer 04. In dieser Saison war er bei den Heimspielen gegen Leipzig (1:1) und Borussia Mönchengladbach (4:3) aktiv.
Er ist Ehrenspielführer und vielleicht der begnadetste Techniker, der je für die Werkself aufgelaufen ist: Bernd „Schnix“ Schneider. Von 1999 bis 2009 zauberte der Mittelfeldspieler aus Jena in 366 Pflichtspielen auf der rechten Seite der Leverkusener. Jetzt wurde er von der Bild-Zeitung befragt, wie das Top-Spiel des 19. Spieltages ausgeht. Die Antwort des mittlerweile 47-Jährigen: „2:2 – beide Teams sind offensiv stark, deshalb werden viele Tore fallen. Weil die letzten drei Spiele unentschieden ausgegangen sind, werden auch diesmal die Punkte geteilt.“

Während sich die Werkself vom 1. bis zum 7. August im Trainingslager in Blankenhain auf die neue Saison vorbereitet, schlagen auch einige Bayer 04-Clubmitglieder im Rahmen einer mehrtägigen Club-Tour ihre Zelte im Weimarer Land auf. Sie verfolgen das Trainingslager aus nächster Nähe, besuchen die öffentlichen Einheiten und nehmen an verschiedensten Unternehmungen und Aktivitäten abseits des Rasens teil. Im Club-Tour-Tagebuch teilen sie ihre Eindrücke, Erlebnisse und besonderen Momente.
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Der Juni stand in Leverkusen wieder ganz unter dem Motto: Ab aufs Rad und Gutes tun! Beim diesjährigen „Stadtradeln“ war Bayer 04 gemeinsam mit dem TSV als Bayer04Sport-Team dabei. Am Ende wurden insgesamt 18.465 Kilometer gesammelt und 3.028 Kilogramm CO2 gespart!
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Der nächste Gegner der U19 von Bayer 04 im DFB-Pokal der Junioren 2026/27 steht fest: Die Leverkusener empfangen in der 2. Runde den FC Carl Zeiss Jena. Das ergab die Auslosung durch den Deutschen Fußball-Bund (DFB) am Dienstagnachmittag, 4. August, auf dem DFB-Campus in Frankfurt am Main.
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Neun Spiele gegen Teams aus neun Ländern, zwei gewonnene Elfmeterschießen und Begegnungen, die weit über den Fußball hinausreichen: Wie bereits im vergangenen Jahr hat die Inklusionswerkself beim Genuine Cup 2026 im US-amerikanischen Houston eine außergewöhnliche Woche erlebt und Erinnerungen fürs Leben gesammelt. In diesem Jahr waren die Leverkusener als offizieller Vertreter Deutschlands dabei und liefen entsprechend im DFB-Dress auf. Gemeinsam mit 53 Mannschaften aus 53 Nationen setzte Schwarz-Rot einmal mehr ein kraftvolles Zeichen für Inklusion und Teilhabe – und begeisterte mit dem Titelgewinn ihres Turnierabschnitts auch sportlich.
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