
Sie haben in den vergangenen Wochen ein kongeniales Duo im offensiven Mittelfeld der Werkself gebildet: Nadiem Amiri und Florian Wirtz begeisterten die Fans mit feinster Technik und hoher Laufbereitschaft. Der deutsche A-Nationalspieler stand in den vier Ligapartien im Dezember insgesamt fast 350 Minuten auf dem Feld, glänzte in allen Duellen jeweils als Vorlagengeber. Der erst 17-jährige Wirtz absolvierte in den Dezember-Spielen nur fünf Minuten weniger als Amiri, erzielte zudem zwei Treffer – unter anderem beim 4:0-Derby-Sieg gegen seinen Ex-Verein 1. FC Köln.
Folgerichtig wurde das Werkself-Duo nun in die Auswahl zum „EA SPORTS Spieler des Monats“ aufgenommen. Hierbei machen die Stimmen von Klubverantwortlichen und Experten jeweils 30 Prozent des Endresultats aus, die Auswahl der Fans 40 Prozent. Ebenfalls nominiert sind Robert Lewandowski, Thomas Müller (beide FC Bayern), Lars Stindl (Borussia Mönchengladbach) sowie Vincenzo Grifo (SC Freiburg). HIER geht’s zur Online-Abstimmung!
Bemerkenswert: Das Duo Amiri/Wirtz machte auch im neuen Jahr da weiter, wo es im Dezember aufgehört hatte. Beim 1:2 gegen Eintracht Frankfurt chippte der Youngster den Ball in der Anfangsphase gekonnt über die SGE-Abwehr auf Amiri, der sich erst mit etwas Fortune gegen Erik Durm durchsetzte und dann mit dem Rücken zum Tor per Hacke die Führung erzielte (10.) – ein wundervoller Treffer.
Das 1:2 in Frankfurt war der Auftakt für einen vollgepackten Januar mit sieben Pflichtspielen. Nach einer Regenerationseinheit am Montag, ging es 24 Stunden später wieder zur Sache: Die wöchentliche FKT-Einheit hat den Profis wie gewohnt einiges abverlangt, sodass sie sich den trainingsfreien Tag zur Mitte der Woche verdient haben.

Weiter geht’s für Julian Baumgartlinger und Co. am Donnerstag mit der unmittelbaren Vorbereitung auf das Bundesliga-Heimspiel gegen den SV Werder Bremen. Das erste Duell in der BayArena im neuen Jahr steigt am Samstag, 9. Januar (Anstoß: 15.30 Uhr).
Während der Gewinner der Wahl zum „Spieler des Monats“ der Bundesliga noch nicht ermittelt ist, hat die Fan-Abstimmung zum Bayer 04-„Tor des Monats“, präsentiert von like2drive, bereits einen Sieger gefunden. Leon Baileys schöner Schlenzer in den Winkel in Folge einer kurz ausgeführten Ecke im Heimspiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim (4:1) erhielt die meisten Stimmen der Werkself-Anhänger. Das schönste Tor des Monats Dezember gibt’s HIER noch einmal im Video. Herzlichen Glückwunsch!
Auch die ARD-Sportschau hat den Bailey-Treffer in ihre Auswahl zum „Tor des Monats“ aufgenommen. Abstimmen könnt ihr für unseren Flügelstürmer noch bis zum 13. Januar (24 Uhr) telefonisch unter 01371 / 36900 – und der Endziffer 1 sowie online auf sportschau.de. HIER geht's zur Online-Wahl!
Ein Ex-Leverkusener sorgt für den Finaleinzug: Tottenham Hotspur setzte sich am Dienstagabend im Halbfinale des englischen Ligapokals gegen den Zweitligisten FC Brentford mit 2:0 durch. Ein entscheidender Mann des Abends war Heung-min Son, der in der 70. Minute den Treffer zum Endstand beisteuerte.

Der heute 28-Jährige wechselte im Sommer 2013 vom Hamburger SV zu Bayer 04, reifte an der Dhünn zum internationalen Top-Spieler. Nach zwei Jahren und 62 Bundesligaspielen (21 Tore) für die Werkself zog es den Südkoreaner zu den Spurs, bei denen er heute unter José Mourinho aufläuft – und mit einem erneuten Erfolgserlebnis im Endspiel gegen Manchester United oder Manchester City dem portugiesischen Trainerstar den ersten Titel mit Tottenham bescheren könnte.
Anlässlich des 49. Geburtstags von Jörg Reeb am Mittwoch haben die Bayer 04-Archivare eine interessante Anekdote aus dem 1990er Jahren ausfindig gemacht: Der gebürtige Saarbrücker lief ab Sommer 1995 für Arminia Bielefeld in der Bundesliga auf. Ein Jahr nach seinem Wechsel verpflichtete die Arminia auch Rob Maas; der heutige Co-Trainer von Peter Bosz kam von Feyenoord Rotterdam.
Fortan bildeten Reeb und Maas bei den Ostwestfalen ein verlässliches Duo im defensiven Mittelfeld. In der ersten Spielzeit konnte die Arminia noch als 14. die Liga halten, 1998 ging es als Tabellenletzter aber zurück in die Zweitklassigkeit – allerdings nicht für Reeb und Maas. Sie empfahlen sich für einen Verbleib im Oberhaus. Maas zog zu Hertha BSC weiter, Reeb unters Bayer-Kreuz. Dort blieb er insgesamt drei Jahre und wurde mit der Werkself unter Christoph Daum unter anderem zweimal Vizemeister. Bayer 04 wünscht zum 49. Ehrentag alles Gute!
Er ist ein prominenter Fan der Werkself und war zudem lange als Unternehmer im Raum Leverkusen tätig: Ex-Profiboxer Henry Maske. Der Olympiasieger von 1988 im Mittelgewicht und spätere Weltmeister betrieb als Franchise-Nehmer bis zum vergangenen Jahr zahlreiche McDonalds-Filialen, unter anderem in Bergisch Gladbach oder die im Schatten der Osttribüne der BayArena. Am Mittwoch ist der Bayer 04-Sympathisant 57 Jahre alt geworden. Alles Gute!
Bereits einen Tag zuvor feierte der frühere Leverkusener Jugendspieler Atakan Akkaynak seinen 22. Geburtstag. Der gebürtige Troisdorfer wechselte mit sieben Jahren unters Bayer-Kreuz, durchlief fortan bis zur U19 sämtliche Nachwuchsteams. Im Sommer 2018 zog es den zentralen Mittelfeldspieler dann für seine erste Station im Herrenbereich zu Willem II (Niederlande), seit vergangenem Jahr steht er beim türkischen Erstligisten Caykur Rizespor unter Vertrag. Aktuell läuft Akkaynak auf Leihbasis für den Drittligisten Türkgücü München auf. Alles Gute nachträglich wünscht Bayer 04!

Fans haben gefragt, Kies hat geantwortet: Beim ersten „Ask Me Anything“ (AMA) von Bayer 04 auf der Plattform Reddit stellte sich der heutige Ehrenspielführer und Klub-Repräsentant Stefan Kießling am Mittwoch, 11. Juni, den Fragen der Community und gewährte dabei persönliche, humorvolle und teils überraschende Einblicke in seine Karriere – von Erinnerungen an ein legendäres Tor in Hamburg bis hin zu seiner langjährigen Verbundenheit mit Bayer 04.
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Was für ein erfolgreicher Abschluss der Länderspiel-Saison der Frauen! In Carlotta Wamser und Cornelia Kramer gelang in den vergangenen Tagen gleich zwei Werkself-Spielerinnen die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien. Eine dritte Leverkusenerin darf weiter darauf hoffen. Auch für die deutschen U23-Nationalspielerinnen verliefen die letzten beiden Testspiele erfolgreich.
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Bei der bis dato letzten Fußball-Weltmeisterschaft in den USA im Jahr 1994 war Rudi Völler noch als Spieler im Einsatz und drang mit der deutschen Nationalmannschaft bis ins Viertelfinale vor. In diesem Sommer reist der 65-Jährige als DFB-Sportdirektor zu dem Turnier, das neben den USA auch in Kanada und Mexiko ausgetragen wird. Vorab blickt Völler zurück und nach vorn...
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Fußballfans weltweit freuen sich auf die Weltmeisterschaft 2026, die vom 11. Juni bis zum 19. Juli in den Gastgeberländern USA (78 Partien), Mexiko und Kanada (jeweils 13 Spiele) ausgetragen wird. Erstmals werden 48 Nationen teilnehmen. Doch nicht nur die Anzahl der Gastgeber und der Spiele sind Rekordmarken: Die hauptsächlich in den USA ausgetragene WM wird ein Turnier der Superlative. Bayer 04-Profi und US-Nationalspieler Malik Tillman stimmt die Fans auf den 2026 FIFA World Cup ein.
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Als der US-Amerikaner Malik Tillman im vergangenen Sommer von der PSV Eindhoven zu Bayer 04 wechselte, verstärkte er nicht nur den Kader der Werkself – er schuf zugleich auch ein neues Kapitel einer Verbindung, die mehr als drei Jahrzehnte zurückreicht.
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