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Beim BVB debütiert Wolfgang in der 2. Bundesliga, schafft es aber sofort, mit dem Verein in die Bundesliga aufzusteigen. Über mehrere Spielzeiten etabliert er sich als schneller Rechtsaußen. Im Sommer 1980 wechselt er zu Bayer 04 und ist in den nächsten vier Jahren Teil der Mannschaft, die unseren Klub in der 1. Bundesliga etabliert. In 125 Bundesliga-Spielen erzielt er 24 Tore, die er meist mit ausgebreiteten Armen feiert. Insgesamt absolviert er in dieser Zeit 135 Pflichtspiele für Bayer 04.
1984 zieht Wolfgang in die Schweiz und spielt dort für verschiedene Vereine. Er beginnt beim FC Lugano, wo er in der Nationalliga B beeindruckende 29 Tore schießt und Torschützenkönig der Liga wird. Danach spielt er für den FC Winterthur und schließlich für den FC Zürich, bei dem er seine aktive Laufbahn aufgrund eines schweren Kreuzbandrisses mit Knorpelschaden beendet.









Nach seinem Karriereende startet der Vater von drei Kindern seine zweite Laufbahn als Fußballberater. Er gründet in der Schweiz die IFM Sportmanagement GmbH in Winterthur und wird in den späten 1980er- und frühen 1990er-Jahren zu einem der ersten professionellen Fußball-Spielerberater Europas. Dank seiner langjährigen Profierfahrung, seiner Sprachkenntnisse und seiner Trainerausbildung begleitet er zahlreiche Transfers, unter anderem von deutschen Nationalspielern nach Italien.
Lieber Wolle, ich wünsche dir alles Gute zum 70.!

Hans Sarpei wird am 28. Juni 1976 in Tema in Ghana geboren und kommt mit seinen Eltern als Dreijähriger nach Deutschland, wo er in Köln aufwächst. Seine Mutter und sein Vater arbeiten schon vor seiner Geburt zeitweise in Hamburg im Import-Export-Bereich. Dort lernen sie einen älteren Mann kennen, der ihnen die deutsche Kultur näher bringt und sie unterstützt. Aus Dankbarkeit erhält Hans später dessen Vornamen, obwohl dieser Mann bereits vor seiner Geburt verstirbt. Hans stammt aus einer sportlichen Familie, sein älterer Bruder Edward sowie seine Neffen Hans Nunoo Sarpei und Kingsley Sarpei waren beziehungsweise sind ebenfalls Profi-Fußballer.
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Hans-Josef („Sepp“) Kretschmann wird am 3. Juni 1953 der fünfte Trainer der Vereinsgeschichte von Bayer 04 Leverkusen. Der am 21. März 1902 im ostpreußischen Allenstein geborene Fußballlehrer widmet sich nach dem Studium erst dem Lehrerberuf, um dann später auf den Fußball umzusatteln. Er übernimmt die Werkself von Franz Strehle, unter dem die Mannschaft zweimal die Klasse in der 1. Oberliga West halten konnte. Aber Strehle verlängerte nach diesen zwei recht erfolgreichen Jahren seinen Vertrag in Leverkusen nicht mehr.
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Nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord im Sommer 1975 kämpft Bayer 04 nur acht Monate später gegen den Abstieg. Der Verein erwartet von allen vollen Einsatz in dieser prekären Situation. Aufstiegstrainer Manfred Rummel soll seinen Hauptberuf als Lehrer im Beamtenstatus an der Sonderschule Mülheim aufgeben und Vollzeit-Trainer bei Bayer 04 werden. Der bei der Mannschaft sehr beliebte Coach sieht sich nicht in der Lage, diesem Anliegen des Klubs zu entsprechen. Trotz eines 2:0-Heimspiel-Erfolges gegen die SpVgg Erkenschwick wird Manfred Rummel im „partnerschaftlichen Einvernehmen“ beurlaubt.
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Bayer 04 bestreitet als feststehender Aufsteiger in die 1. Oberliga West schon in der zweiten Mai-Hälfte 1951 Freundschaftsspiel an Freundschaftsspiel. Und das geht auch den ganzen folgenden Monat weiter so.
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Jacek Krzynowek wird am 15. Mai 1976 im polnischen Kamiensk geboren und wächst als typischer Junge vom Land auf. Seine Kindheit verbringt er weniger in strukturierten Trainingseinheiten als vielmehr auf einfachen Bolzplätzen, auf denen er stundenlang mit älteren Jungs spielt. Schon früh fällt auf, dass er über eine außergewöhnliche Schusskraft und enorme Laufstärke verfügt. Doch lange ist ihm selbst nicht bewusst, welches Talent in ihm steckt. Während andere von einer großen Karriere träumen, scheint der Profifußball für ihn zunächst eine ferne Welt zu sein, die er nur aus dem Fernsehen kennt.
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