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Beim BVB debütiert Wolfgang in der 2. Bundesliga, schafft es aber sofort, mit dem Verein in die Bundesliga aufzusteigen. Über mehrere Spielzeiten etabliert er sich als schneller Rechtsaußen. Im Sommer 1980 wechselt er zu Bayer 04 und ist in den nächsten vier Jahren Teil der Mannschaft, die unseren Klub in der 1. Bundesliga etabliert. In 125 Bundesliga-Spielen erzielt er 24 Tore, die er meist mit ausgebreiteten Armen feiert. Insgesamt absolviert er in dieser Zeit 135 Pflichtspiele für Bayer 04.
1984 zieht Wolfgang in die Schweiz und spielt dort für verschiedene Vereine. Er beginnt beim FC Lugano, wo er in der Nationalliga B beeindruckende 29 Tore schießt und Torschützenkönig der Liga wird. Danach spielt er für den FC Winterthur und schließlich für den FC Zürich, bei dem er seine aktive Laufbahn aufgrund eines schweren Kreuzbandrisses mit Knorpelschaden beendet.









Nach seinem Karriereende startet der Vater von drei Kindern seine zweite Laufbahn als Fußballberater. Er gründet in der Schweiz die IFM Sportmanagement GmbH in Winterthur und wird in den späten 1980er- und frühen 1990er-Jahren zu einem der ersten professionellen Fußball-Spielerberater Europas. Dank seiner langjährigen Profierfahrung, seiner Sprachkenntnisse und seiner Trainerausbildung begleitet er zahlreiche Transfers, unter anderem von deutschen Nationalspielern nach Italien.
Lieber Wolle, ich wünsche dir alles Gute zum 70.!

Christoph Daum wird am 24. Oktober 1953 in Zwickau geboren. Als Kind gelangt er mit seiner Mutter in den Westen Deutschlands und wächst in Duisburg auf. Schon früh entwickelt er eine große Begeisterung für den Fußball, auch wenn sich schnell zeigt, dass seine Zukunft weniger auf dem Platz als vielmehr an der Seitenlinie liegt. Bereits in jungen Jahren tritt seine Leidenschaft zutage, Dinge zu analysieren, zu erklären und zu verbessern.
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Als die Bayer 04-Fußballer 1960 Weihnachten feiern, überwintern sie mit 20:10 Punkten auf dem zweiten Platz der 2. Oberliga West – allerdings bereits mit fünf Zählern Rückstand auf Spitzenreiter Schwarz-Weiß Essen. Doch im neuen Jahr findet die Mannschaft von Trainer Erich Garske nur schwer in die Spur. Auf ein torloses Remis gegen den Bonner FV im heimischen Ulrich-Haberland-Stadion folgt eine 1:2-Auswärtsniederlage in Erkenschwick. Auch das darauffolgende Heimspiel bringt nur einen Punkt ein. Die Aufstiegsambitionen schrumpfen damit auf ein Minimum, denn der Rückstand auf den begehrten Platz ist inzwischen auf beachtliche zehn Punkte angewachsen.
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Im Video seht ihr eindrucksvolle und wichtige Tore der Bayer 04-Geschichte aus dem Monat Februar. Es geht dabei nicht immer um die Schönheit der Tore, sondern es sollen euch auch besondere Spiele und Spieler in Erinnerung gerufen werden.
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Es ist der 11. Februar 2006 und Schalke 04 und die Werkself starten um 15.30 Uhr ein Spiel, das am Ende Historisches zu bieten hat – zumindest aus Bayer 04-Sicht.
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Als Tabellenführer empfängt die Werkself das abstiegsbedrohte Team von Rhenania Würselen. Am 4. Februar 1951 säumen trotz der sonntäglichen Karnevalsumzüge 5.000 Zuschauer den Spielfeldrand. Und sie sehen eine feldüberlegene Heim-Mannschaft. Ohne den erkrankten Theo Kirchberg und den gesperrten Emil Becks bestürmen die Gastgeber von Beginn an das gegnerische Tor. In der ersten Halbzeit gegen einen starken Wind ankämpfend, erspielt sich Bayer 04 Chance auf Chance, scheitert aber immer wieder am Würselener Torhüter. Nach dem 0:0 zur Halbzeit nimmt sich Karl Heinz Spikofski in der 55. Minute ein Herz und hämmert aus 20 Metern den Ball in die gegnerischen Maschen. Rhenania kann nicht mehr kontern. Bis zum Schluss hält die Belagerung des Würselener Strafraumes an, dennoch bleibt es am Ende bei einem knappen 1:0.
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