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So zieht es Horst 1983 in die belgische Liga zum FC Beringen, wo er in einer Saison 31 Spiele absolviert und 12 Tore erzielt. Anschließend kehrt er nach Deutschland zurück und spielt von 1984 bis 1988 für den KSV Hessen Kassel. In den ersten beiden Jahren scheitern die Kasseler zweimal denkbar knapp am Aufstieg in die 1. Bundesliga. Nach dem Abstieg in der Saison 1986/87 spielt Horst Knauf noch ein Jahr in der Oberliga Hessen, bevor er seine aktive Karriere beendet.
Allerdings startet er zwei Comebacks: 1991 spielt Horst für eine Saison bei SV Hermannia Kassel in der Landesliga Hessen. Beim zweiten Comeback schnürt er seine Schuhe noch einmal im Alter von 38 Jahren für den nach einem zweiten Konkurs neu gegründeten KSV Hessen Kassel in der achtklassigen Kreisliga A. Eine aus Ex-Profis und Talenten zusammengestellte Mannschaft wird Meister und steigt auf. Dabei schießt Hotte, wie er in Kassel gerufen wird, 18 Tore und führt seinen Verein in die Bezirksliga.





Nach seiner aktiven Karriere arbeitet er erst als Gebietsverkaufsberater bei der Firma Kamps. Heute lebt der Vater einer Tochter in Castrop-Rauxel und ist als Versicherungsmakler tätig. Unter dem Namen „Agt Verbund Knauf und Wilders“ bietet er umfassende Beratung und maßgeschneiderte Versicherungslösungen an.
Lieber Horst, ich wünsche dir zum 65. alles Gute!

Michael Ballack wird am 26. September 1976 in Görlitz in der damaligen DDR geboren. Schon früh zeigt sich sein Talent für den Fußball. Nach dem Umzug seiner Familie nach Karl-Marx-Stadt, das heutige Chemnitz, beginnt er bei der BSG Motor „Fritz Heckert“ Karl-Marx-Stadt mit dem Fußballspielen, wobei er seine Fähigkeiten stetig weiterentwickelt. Ab dem siebten Schuljahr besucht er die Kinder- und Jugendsporthochschule und erhält eine systematische Sportförderung, die 1988, begründet mit seiner wachsenden Spielstärke, zu einem Wechsel zum FC Karl-Marx-Stadt führt. Mit 16 Jahren muss er aufgrund von Wachstumsproblemen ein halbes Jahr pausieren, aber dann ist Michael nicht mehr aufzuhalten.
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José Elias Moedim Júnior, genannt Zé Elias, wird am 25. September 1976 in Sao Paulo geboren. Seine fußballerische Ausbildung erhält er bei Sport Club Corinthians Paulista, kurz Corinthians, und wird bereits mit 17 Jahren in die erste Mannschaft hochgezogen. Schon jetzt wird die PSV Eindhoven auf ihn aufmerksam, aber der Schritt nach Europa kommt für ihn noch zu früh. Der zweikampfstarke defensive Mittelfeldspieler etabliert sich in den folgenden drei Jahren bei den Profis. Mit Corinthians gewinnt Zé Elias 1995 die Stadtmeisterschaft von Sao Paulo und den brasilianischen Pokal. Mit seiner guten Übersicht, seinem Einsatzwillen und seiner sicheren Ballkontrolle trägt er wesentlich zum Erfolg seiner Mannschaft bei.
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Im zweiten Jahr in der 2. Bundesliga Nord trifft die Werkself am 7. Spieltag im heimischen Ulrich-Haberland-Stadion auf die Fortuna aus Köln. Beide Mannschaften stehen punktgleich mit 7:5 Punkten auf den Tabellenplätzen 8 und 9.
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Im Video seht ihr eindrucksvolle und wichtige Tore der Bayer 04-Geschichte aus dem Monat September. Es geht dabei nicht immer um die Schönheit der Tore, sondern es sollen euch auch besondere Spiele und Spieler in Erinnerung gerufen werden.
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Der September startet mit einem Debakel, aber nicht für die Werkself: Die deutsche Nationalmannschaft mit den Bayer 04-Spielern Jens Nowotny, Michael Ballack und Oliver Neuville erleidet im Münchener Olympiastadion in der WM-Qualifikation eine 1:5-Schlappe gegen England. Und vor allem Jens Nowotny wird scharf kritisiert. Mit dieser Niederlage steht die direkte Qualifikation der DFB-Elf auf wackeligen Beinen.
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