Geburtstagskind des Monats: Alois Reinhardt

Am 18. November 1961 wird Alois Reinhardt in Höchstadt an der Aisch geboren. Im Alter von 16 Jahren wechselt er von seinem Heimatverein TSV Höchstadt in die Jugend des 1. FC Nürnberg. Schon zur Saison 1979/80 erhält er einen Lizenzspieler-Vertrag beim Club, für den er in der 2. Bundesliga 1980 sein Profi-Debüt gibt. Nach dem Aufstieg mit den „Clubberern“ ins deutsche Oberhaus schießt der Innenverteidiger im Dezember 1980 sein erstes Bundesliga-Tor beim 1:1 gegen Bayer 04. Dreieinhalb Jahre später wird Alois Reinhardt selbst ein Leverkusener.

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Zur Saison 1984/85 wechselt der zweikampf- und kopfballstarke Defensivspezialist unters Bayer-Kreuz und bleibt für sieben Jahre. Er absolviert in dieser Zeit 186 Pflichtspiele für Schwarz-Rot, wird hier Nationalspieler (vier Länderspiele) und gewinnt 1988 den UEFA-Cup mit Bayer 04. Im Halbfinale gegen Werder Bremen erzielt er im Hinspiel mit einem Distanzschuss den 1:0-Siegtreffer. „Das war sicher das wichtigste Tor meiner Laufbahn und für mich ein wahnsinnig emotionaler Moment“, sagt er selbst über diesen Treffer.

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Im Sommer 1991 wechselt der Mann der leisen Worte zum FC Bayern. Auch aufgrund vieler Verletzungen macht er dort in drei Jahren nur zehn Bundesliga-Spiele, zählt aber 1994 zum Meisterkader der Bayern. Nach dieser Saison beendet Alois Reinhardt seine Karriere und arbeitet anschließend viele Jahre als Trainer, unter anderem bei den Amateuren des 1. FC Nürnberg und des 1. FC Kaiserslautern. Im November feiert er seinen 60. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch, Alois!

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