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Bayer 04-Coach Klaus Augenthaler nimmt Sascha mit ins Wintertrainingslager und wechselt ihn am 19. Februar 2005 in Nürnberg erstmals ein. Sein Startelfdebüt feiert Sascha einen Monat später, beim Heimspiel gegen Hertha BSC, in dem er die undankbare Aufgabe hat, als linker Verteidiger gegen den Brasilianer Marcelinho zu spielen. Er, der sich selbst eher als offensiven Spieler sieht, scheitert am brasilianischen Dribbelkünstler und wird in der Halbzeit ausgewechselt. Ab dem Sommer 2005 gehört er zwar zum Kader der Werkself, spielt aber nur in der zweiten Mannschaft.
In der zweiten Saisonhälfte der Saison 2005/06 wird Sascha nach Aachen ausgeliehen, steigt mit der Alemannia in die 1. Bundesliga auf und ein Jahr später wieder ab. Aber so richtig will der Knoten bei ihm persönlich nicht platzen. Wieder zurück in der BayArena, kommt er auch in der Saison 2007/08 nicht über den Status eines Ergänzungsspielers hinaus. Er pendelt zwischen Einwechslungen in der ersten Mannschaft und Spielpraxis sammeln in der zweiten Mannschaft. Auch unter Bayer 04-Trainer Bruno Labbadia wird es nicht besser. Er spielt zwar zweimal von Beginn an, aber bei seinen restlichen 18 Bundesligaeinsätzen kommt er wieder nur von der Ersatzbank.









Im Sommer 2009 löst Sascha sich nach 52 Pflichtspiel-Einsätzen für die Werkself endgültig von Leverkusen und versucht sein Glück in Cottbus in der 2. Bundesliga. Nach einem Jahr zieht es ihn aber wieder zurück in den Westen zu Fortuna Düsseldorf. Nach zwei Jahren bei der Fortuna wird sein Vertrag nicht mehr verlängert. Er hält sich beim MSV Duisburg fit, überzeugt dabei und unterschreibt im Januar 2013 einen Vertrag bei den Zebras. Sportlich rettet sich der MSV, aber der Lizenzierungsausschuss des Ligaverbandes verweigert den Duisburgern die Lizenz für die Zweitligasaison 2013/14. So steigt Sascha mit den Zebras in die Dritte Liga ab. Hier spielt er noch bis zum Sommer 2015, steigt mit den Zebras wieder in die 2. Liga auf, wechselt aber dann in die Regionalliga West zur zweiten Mannschaft von Schalke 04.
In den nächsten Jahren spielt der ehemalige Jugend- und U21-Nationalspieler noch in den unteren Ligen im Westen Deutschlands, übernimmt bei der einen oder anderen Station auch noch den Job des Co- oder Cheftrainers.
Heute trägt der Vater einer Tochter statt Stutzen und Trikot lieber Trachtenweste und Kniestrümpfe. Sascha arbeitet als Kellner im Hofbräuhaus Essen und wenn ihr beim Bestellen den einen oder anderen lockeren Spruch hören möchte, dann fragt nach Sascha Dum, er wird euch nicht enttäuschen.
Lieber Sascha, ich wünsche dir zum 40. alles Gute! Bleib so wie du bist und vor allem gesund.

Dieter Bast wird am 28. August 1951 in Oberhausen geboren. In der Jugend des Oberhausener Ortsteilvereins DJK Arminia Klosterhardt beginnt er mit dem Kicken. Während seiner Ausbildung zum Werkzeugmacher wechselt er zum Nachbarverein Sterkrade 06/07 in die A-Jugend, wo er den Bundesligisten Rot-Weiss Essen und Borussia Mönchengladbach auffällt. Bast entscheidet sich für die Rot-Weissen und spielt ab 1970 in der 1. Bundesliga. Schon im ersten Jahr kommt er als Rechtsaußen auf 22 Einsätze, in denen er drei Tore erzielt. Dennoch können die Essener den Abstieg nicht verhindern.
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José Vítor Roque Júnior wird am 31. August 1976 in Santa Rita do Sapucaí im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais geboren. In der Jugend spielt er für Sao José EC, einem Klub im Osten des Bundesstaates Sao Paulo. Seine Profikarriere beginnt 1995 bei Palmeiras Sao Paulo. Dort entwickelt sich Roque Júnior schnell zu einer festen Größe in der Mannschaft, absolviert mehr als 200 Pflichtspiele und feiert bedeutende Erfolge. Mit dem Verein gewinnt er 1998 die Copa do Brasil und 1999 die Copa Libertadores, die südamerikanische Version der europäischen Champions League.
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Im Video seht ihr eindrucksvolle und wichtige Tore der Bayer 04-Geschichte aus dem Monat August. Es geht dabei nicht immer um die Schönheit der Tore, sondern es sollen euch auch besondere Spiele und Spieler in Erinnerung gerufen werden.
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Das erste Erstligaspiel in der Geschichte von Bayer 04 bestreitet die Werkself bei den Sportfreunden Katernberg. In das Stadion Am Lindenbruch in diesem Stadtteil von Essen kommen 7.000 Zuschauer. Den ehemals „wüsten“ Platz haben die Katernberger zu einem wahren Schmuckkästchen hergerichtet. Der satte Rasen bietet an diesem Sonntagnachmittag, dem 19. August 1951, die besten Bedingungen für ein gutes Fußballspiel.
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Nach dem durchaus gelungenen Start mit dem 2:1-Heimsieg gegen den VfL Wolfsburg veranstaltet die Werkself einen Teamevent. Mittwochs fährt sie gemeinsam auf den Nürburgring und dreht ein paar schnelle Runden. Trainer Klaus Toppmöller begrüßt diese Aktion, denn sie fördert Zusammenhalt und Integration. Im wöchentlichen Training wird viel an verschiedenen Verhaltensweisen in der Defensive gearbeitet, denn in den letzten Minuten der Partie gegen die Wölfe war der Coach mit dem Pressingverhalten seiner Spieler nicht einverstanden.
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