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Nach der Winterpause bestreitet Bayer 04 seine ersten beiden Punktspiele gegen den Hamburger SV und beim 1. FC Köln. In beiden Partien liegt die Werkself zur Pause mit 0:2 zurück. In beiden Spielen wird Minas Hantzidis eingewechselt – gegen den HSV zur Halbzeit, beim Derby in der 55. Minute. Und er hat maßgeblichen Anteil daran, daß Bayer 04 beide Spiele jeweils zu 3:2-Siegen dreht. Hantzidis bringt mit seiner quirligen Spielweise sehr viel Unruhe in die gegnerischen Abwehrreihen und schafft es im April endgültig in die Startelf.
Als er bei seinem dritten Einsatz in der Anfangsformation im Münchener Olympiastadion in einen Zweikampf geht, foult ihn ein Bayern-Spieler so böse, dass er mit einem Knöchelbruch für mehrere Monate ausfällt. Das Foul wurde übrigens noch nicht einmal geahndet.
Erst im März des nächsten Jahres 1987 ist er wieder ein Thema für Bayer 04 und wird im Heimspiel gegen den BVB wieder einmal eingewechselt. Da sich seine Situation, immer mal wieder von der Bank kommend, nicht ändert, entscheidet sich Minas, im Oktober 1987 nach 28 Pflichtspielen für Bayer 04 zum VfL Bochum zu wechseln. Aber schon nach zwei Monaten zieht es ihn nach Griechenland zu Olympiakos Piräus, wo er sich schnell zu einem Leistungsträger entwickelt. In Griechenland absolviert er viele Spiele in der ersten Liga und gehört über Jahre hinweg zu den bekannten Mittelfeldakteuren des Landes.








Auch für die griechische Nationalmannschaft kommt Minas Hantzidis zum Einsatz. Er bestreitet zehn Länderspiele und nimmt an der Fußball-Weltmeisterschaft 1994 in den USA teil. Nach weiteren Stationen bei verschiedenen Vereinen in Griechenland und Deutschland beendet er schließlich seine aktive Karriere im Jahr 2007.
Heute lebt Minas wieder in Wuppertal und kellnert in einem Restaurant.
Lieber Minas, ich wünsche dir zum 60. alles Gute! Bleib gesund und lass dich feiern.

Minas Hantzidis wird am 4. Juli 1966 in Kettwig bei Essen geboren und wächst in Deutschland auf. Schon in jungen Jahren begeistert er sich für Fußball und wechselt noch in der Jugend vom Wuppertaler SV unter das Bayer-Kreuz. Der offensive und torgefährliche Mittelfeldspieler macht dann in seinem ersten Seniorenjahr bei Bayer 04 auf sich aufmerksam. In der Amateurmannschaft schießt er in der Hinrunde Tor auf Tor, trainiert bald bei den Profis mit und wird am 22. November 1985 beim Heimspiel gegen den FC Bayern München erstmals von Trainer Erich Ribbeck eingewechselt.
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Sascha wird am 03. Juli 1986 in Leverkusen geboren. Er ist der Sohn des ehemaligen Zweitligaspielers Manfred Dum, der vor allem für Union Solingen auf Torejagd ging, aber auch Spiele für den 1. FC Saarbrücken, SC Freiburg und den Wuppertaler SV bestritt. Sascha spielt schon früh in der Jugend des HSV Langenfeld. Dort fällt er den Scouts von Bayer 04 auf und wechselt in jungen Jahren unter das Bayer-Kreuz. Nach einem Wachstumsschub in der C-Jugend, der ihn zu einer neunmonatigen Pause zwingt, hat der Linksfuß schließlich die optimalen Voraussetzungen, um sich in der Bayer 04-Jugend durchzusetzen. Schon als U17-Spieler rutscht er in die A-Jugend. Ausgestattet mit einer immensen Geschwindigkeit, spielt Sascha vor allem im offensiven Mittelfeld. Technisch nicht der versierteste, aber ausgestattet mit einem scharfen Schuss, landet er im Sommer 2005 gemeinsam mit Gonzalo Castro, noch als A-Jugendlicher, beim Training der ersten Mannschaft.
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Einen besseren Start in die neue Saison der 2. Bundesliga Nord 1976/77 hätte sich die Werkself nicht wünschen können. Zum Abschluss eines einwöchigen Trainingslagers im schleswig-holsteinischen Quickborn kommen die Schützlinge von Trainer Willibert Kremer zu zwei klaren Erfolgen über den BSC Brunsbüttel (5:0) und TuS Holstein Quickborn (6:0). Nach diesem Aufgalopp steht Bayer 04 am 23. Juli 1976 um 19.30 Uhr im Ulrich-Haberland-Stadion gegen den Bundesligisten Karlsruher SC eine erheblich schwierigere Aufgabe bevor.
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Am 27. Juni 2001 führen der neue Trainer Klaus Toppmöller und sein Co-Trainer Peter Hermann die Werkself zum ersten Training aus den Kabinen. Mit ihnen betreten die vier Neuzugänge Hans Jörg Butt, Yildiray Bastürk (mit einer Sondergenehmigung des VfL Bochum, weil sich Bayer 04 und der VfL noch nicht über die Ablösesumme einigen konnten), Zoltan Sebescen und Jugendnationalmannschafts-Rekordspieler Michael Zepek den Rasen des Trainingsplatzes 1.
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Hans Sarpei wird am 28. Juni 1976 in Tema in Ghana geboren und kommt mit seinen Eltern als Dreijähriger nach Deutschland, wo er in Köln aufwächst. Seine Mutter und sein Vater arbeiten schon vor seiner Geburt zeitweise in Hamburg im Import-Export-Bereich. Dort lernen sie einen älteren Mann kennen, der ihnen die deutsche Kultur näher bringt und sie unterstützt. Aus Dankbarkeit erhält Hans später dessen Vornamen, obwohl dieser Mann bereits vor seiner Geburt verstirbt. Hans stammt aus einer sportlichen Familie, sein älterer Bruder Edward sowie seine Neffen Hans Nunoo Sarpei und Kingsley Sarpei waren beziehungsweise sind ebenfalls Profi-Fußballer.
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