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Als Bayer 04 1975 in die 2. Bundesliga Nord aufsteigt und seinen Kader breiter und stärker aufstellt, ist Scheini einer von zwölf neuen Spielern, die unter das Bayer-Kreuz wechseln. Neben ihm kommen unter anderem Fred Bockholt, Peter Klimke und Walter Posner, die gemeinsam mit Scheinert einen großen Bestandteil der defensiven Abteilung der Werkself bilden.
Im ersten Jahr spielt Scheini auf Grund seiner Laufstärke im defensiven Mittelfeld. In den nächsten Jahren rückt er zunehmend mehr auf die Verteidigerposition. Immer hart gegen den Gegner und sich selbst, ist er sich seiner Aufgabe für Bayer 04 bewusst – er sorgt mit seinen Defensivkollegen für wenig Gegentore und dafür, dass seine Mannschaft immer wieder schnell den Ball erobert. Wenn er diesen erkämpft hat, dann spielt er ihn meist zügig zu einem seiner Kollegen und schaltet sich nur selten ins Angriffsspiel der Werkself ein. Trotzdem gelingen ihm in seinen 169 Spielen für Bayer 04 insgesamt 9 Tore – hauptsächlich nach Freistößen und Eckbällen, bei denen er des öfteren wegen seiner Kopfballstärke im gegnerischen Strafraum auftaucht.





Mit Bayer 04 steigt er 1979 in die 1. Bundesliga auf, kommt aber in dieser in zwei Jahren lediglich auf 22 Einsätze, sodass er sich 1981 zu einem Wechsel zum Zweitligakonkurrenten Fortuna Köln entscheidet. 1984 geht er noch eine Liga tiefer zu Viktoria Köln und beendet dort seine Karriere.
Bis zu seiner Rente arbeitet er fortan in der Bayer AG im Einkauf.
Lieber Scheini, alles Gute zum 70.! Lass dich hochleben und bleib gesund.

Michael Ballack wird am 26. September 1976 in Görlitz in der damaligen DDR geboren. Schon früh zeigt sich sein Talent für den Fußball. Nach dem Umzug seiner Familie nach Karl-Marx-Stadt, das heutige Chemnitz, beginnt er bei der BSG Motor „Fritz Heckert“ Karl-Marx-Stadt mit dem Fußballspielen, wobei er seine Fähigkeiten stetig weiterentwickelt. Ab dem siebten Schuljahr besucht er die Kinder- und Jugendsporthochschule und erhält eine systematische Sportförderung, die 1988, begründet mit seiner wachsenden Spielstärke, zu einem Wechsel zum FC Karl-Marx-Stadt führt. Mit 16 Jahren muss er aufgrund von Wachstumsproblemen ein halbes Jahr pausieren, aber dann ist Michael nicht mehr aufzuhalten.
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José Elias Moedim Júnior, genannt Zé Elias, wird am 25. September 1976 in Sao Paulo geboren. Seine fußballerische Ausbildung erhält er bei Sport Club Corinthians Paulista, kurz Corinthians, und wird bereits mit 17 Jahren in die erste Mannschaft hochgezogen. Schon jetzt wird die PSV Eindhoven auf ihn aufmerksam, aber der Schritt nach Europa kommt für ihn noch zu früh. Der zweikampfstarke defensive Mittelfeldspieler etabliert sich in den folgenden drei Jahren bei den Profis. Mit Corinthians gewinnt Zé Elias 1995 die Stadtmeisterschaft von Sao Paulo und den brasilianischen Pokal. Mit seiner guten Übersicht, seinem Einsatzwillen und seiner sicheren Ballkontrolle trägt er wesentlich zum Erfolg seiner Mannschaft bei.
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Im zweiten Jahr in der 2. Bundesliga Nord trifft die Werkself am 7. Spieltag im heimischen Ulrich-Haberland-Stadion auf die Fortuna aus Köln. Beide Mannschaften stehen punktgleich mit 7:5 Punkten auf den Tabellenplätzen 8 und 9.
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Im Video seht ihr eindrucksvolle und wichtige Tore der Bayer 04-Geschichte aus dem Monat September. Es geht dabei nicht immer um die Schönheit der Tore, sondern es sollen euch auch besondere Spiele und Spieler in Erinnerung gerufen werden.
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Der September startet mit einem Debakel, aber nicht für die Werkself: Die deutsche Nationalmannschaft mit den Bayer 04-Spielern Jens Nowotny, Michael Ballack und Oliver Neuville erleidet im Münchener Olympiastadion in der WM-Qualifikation eine 1:5-Schlappe gegen England. Und vor allem Jens Nowotny wird scharf kritisiert. Mit dieser Niederlage steht die direkte Qualifikation der DFB-Elf auf wackeligen Beinen.
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