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Nach drei Jahren bei Arminia Bielefeld und dem 1. FC Saarbrücken führt ihn sein Weg zurück zum Betzenberg. 1990 gewinnt er mit den Lauterern den DFB-Pokal und wechselt am Ende der Saison zu Bayer 04. Hier spielt Franco die nächsten vier Jahre vor allem als Libero und führt die Werkself als Kapitän zum DFB-Pokalsieg 1993. Insgesamt absolviert er 140 Pflichtspiele für Bayer 04 und erzielt in diesen 10 Tore.
1997 kommt noch ein weiterer Titel dazu: Mit dem VfB Stuttgart gewinnt er ebenfalls den DFB-Pokal. Seine Karriere führt ihn danach ins Ausland, wo Franco unter anderem für den FC Basel in der Schweiz sowie für den SK Sturm Graz in Österreich spielt. Mit Sturm Graz gewinnt er zweimal den österreichischen Meistertitel und nimmt mit dem Verein an der UEFA Champions League teil.
Nach dem Ende seiner aktiven Spielerkarriere bleibt Franco Foda dem Fußball eng verbunden. Er beginnt seine Trainerlaufbahn beim SK Sturm Graz zunächst als Nachwuchstrainer, übernimmt aber bereits ein Jahr später die Rolle des Co-Trainers der Profimannschaft und wird am 1. Juni 2006 zum Cheftrainer bestellt. In dieser Funktion führt er den Verein in der Saison 2010/11 zum österreichischen Meistertitel. Es folgen weitere Trainerstationen, unter anderem beim 1. FC Kaiserslautern, bevor er im September 2014 erneut als Cheftrainer zu Sturm Graz zurückkehrt.









Ab dem 30. Oktober 2017 steht Franco Foda an der Seitenlinie des österreichischen Fußball-Nationalteams. Er gilt als Trainer mit klarer Linie, der Disziplin, Konsequenz und Professionalität in den Mittelpunkt seiner Arbeit stellt. Unter seiner Führung qualifiziert sich die Auswahl Österreichs im Jahr 2021 erstmals für das Achtelfinale einer Europameisterschaft – ein bedeutender sportlicher Meilenstein.
Neben dem Sport engagiert sich Franco Foda in besonderem Maße auch gesellschaftlich. In der Stadt Graz setzt er sich mehrfach ehrenamtlich ein und initiiert unter anderem Charity-Aktionen für Grazer Pflegefamilien und deren Kinder. Als Redner am Tag des Ehrenamtes hebt er die zentrale Bedeutung freiwilligen Engagements für das Funktionieren der Gesellschaft hervor. Darüber hinaus unterstützt er Initiativen im Rahmen der Corona-Tests und engagiert sich als Botschafter für den Jugendsport. Im Jahr 2021 übernimmt Franco eine zentrale Rolle als breitenwirksamer Botschafter für Bewegung und Sport und wirkt damit weit über den Profifußball hinaus.
Nach seiner Zeit als österreichischer Nationaltrainer von 2017 bis 2022 folgen weitere internationale Aufgaben, unter anderem beim FC Zürich. Seit 2024 ist der zweifache Familienvater als Nationalcoach des Kosovo tätig und setzt damit seine erfolgreiche Trainerlaufbahn auf internationaler Ebene fort.
Lieber Franco, ich wünsche dir zum 60. Geburtstag alles Gute. Bleib gesund und lass dich feiern!

Dieter Bast wird am 28. August 1951 in Oberhausen geboren. In der Jugend des Oberhausener Ortsteilvereins DJK Arminia Klosterhardt beginnt er mit dem Kicken. Während seiner Ausbildung zum Werkzeugmacher wechselt er zum Nachbarverein Sterkrade 06/07 in die A-Jugend, wo er den Bundesligisten Rot-Weiss Essen und Borussia Mönchengladbach auffällt. Bast entscheidet sich für die Rot-Weissen und spielt ab 1970 in der 1. Bundesliga. Schon im ersten Jahr kommt er als Rechtsaußen auf 22 Einsätze, in denen er drei Tore erzielt. Dennoch können die Essener den Abstieg nicht verhindern.
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José Vítor Roque Júnior wird am 31. August 1976 in Santa Rita do Sapucaí im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais geboren. In der Jugend spielt er für Sao José EC, einem Klub im Osten des Bundesstaates Sao Paulo. Seine Profikarriere beginnt 1995 bei Palmeiras Sao Paulo. Dort entwickelt sich Roque Júnior schnell zu einer festen Größe in der Mannschaft, absolviert mehr als 200 Pflichtspiele und feiert bedeutende Erfolge. Mit dem Verein gewinnt er 1998 die Copa do Brasil und 1999 die Copa Libertadores, die südamerikanische Version der europäischen Champions League.
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Im Video seht ihr eindrucksvolle und wichtige Tore der Bayer 04-Geschichte aus dem Monat August. Es geht dabei nicht immer um die Schönheit der Tore, sondern es sollen euch auch besondere Spiele und Spieler in Erinnerung gerufen werden.
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Das erste Erstligaspiel in der Geschichte von Bayer 04 bestreitet die Werkself bei den Sportfreunden Katernberg. In das Stadion Am Lindenbruch in diesem Stadtteil von Essen kommen 7.000 Zuschauer. Den ehemals „wüsten“ Platz haben die Katernberger zu einem wahren Schmuckkästchen hergerichtet. Der satte Rasen bietet an diesem Sonntagnachmittag, dem 19. August 1951, die besten Bedingungen für ein gutes Fußballspiel.
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Nach dem durchaus gelungenen Start mit dem 2:1-Heimsieg gegen den VfL Wolfsburg veranstaltet die Werkself einen Teamevent. Mittwochs fährt sie gemeinsam auf den Nürburgring und dreht ein paar schnelle Runden. Trainer Klaus Toppmöller begrüßt diese Aktion, denn sie fördert Zusammenhalt und Integration. Im wöchentlichen Training wird viel an verschiedenen Verhaltensweisen in der Defensive gearbeitet, denn in den letzten Minuten der Partie gegen die Wölfe war der Coach mit dem Pressingverhalten seiner Spieler nicht einverstanden.
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