
Deutschland sicherte sich am Sonntag in der Olympiastadt Sotschi durch einen 3:1-Erfolg gegen Kamerun den ersten Platz in Gruppe B vor Chile. Gegen den Afrikameister taten sich die Deutschen eine torlose erste Halbzeit lang schwer. Nach der Pause aber setzte sich die größere Klasse des Weltmeisters verdient durch. In der Endphase des Spiels wurden die Leverkusener Benjamin Henrichs und Julian Brandt eingewechselt und konnten noch Impulse setzen. Henrichs kam so zu seinem zweiten Länderspiel für die A-Nationalmannschaft und hatte in der 77. Minute seine erste schöne Aktion. Henrichs flankte mit rechts in die Mitte, wo Demirbay beinahe zum Abschluss kam. Wenige Sekunden später hatte mit Julian Brandt der zweite Leverkusener seine Chance. Brandt kam für den Torschützen aus Hoffenheim aufs Feld und hatte in der 81. Minute die große Möglichkeit zur 3:1-Führung. Die folgte dann aber wenige Augenblicke später. Nachdem Brandt seinen Teamkameraden schön in Szene setzte, gab Benjamin Henrichs die Vorlage zum 3:1-Endstand, er legte zurück auf den Leipziger Timo Werner, der mit rechts abschloss.
Chile sicherte sich den zweiten Platz in der Gruppe durch ein 1:1 gegen Australien. Die Australier mit dem ehemaligen Leverkusener Robbie Kruse hatten zur Pause sogar noch geführt. Bei den insgesamt durckvolleren Chilenen stand erneut der Leverkusener Charles Aránguiz in der Startformation. Im Halbfinale treffen die Chilenen am Mittwoch in Kasan auf Europameister Portugal. Die Deutschen beiben in Sotschi und spielen dort am Donnerstag gegen Mexiko.
Die Mexikaner hatten sich bereits am Samstag mit einem 2:1-Sieg gegen Gastbeger Russland als Gruppenzweiter hinter Portugal für das Halbfinale qualifiziert. Wie schon im ersten Gruppenspiel gegen Portugal stand Leverkusens Torjäger Chicharito auch in Kasan gegen Russland in der mexikanischen Startformation. 90 Minuten lang war der Rekordtorschütze der Südamerikaner Dreh- und Angelpunkt im Sturmspiel seiner Elf und hätte per Kopf das dann sicher schon vorentscheidende 3:1 erzielen können.
Um die Reihe der internationalen Einsätze der Werkself-Profis komplett zu machen: Bei der U-21-Europameisterschaft in Polen erreichte die deutsche Auswahl trotz einer 0:1-Niederlage gegen Italien im letzten Gruppenspiel das Halbfinale. Im Kader dieser Auswahl steht auch Dominik Kohr, der in der kommenden Saison erneut das Trikot der Werkself tragen wird. Im Halbfinale treffen die Deutschen am Dienstag auf England. Im zweiten Halbfinale stehen sich Spanien und Italien gegenüber.


Im Rückspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26 empfängt Bayer 04 den griechischen Topklub Olympiakos Piräus in der BayArena. Die Partie findet am Dienstag, 24. Februar, um 21 Uhr statt. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Im Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26 reist die Werkself zu Olympiakos Piräus. Das Wiedersehen beim griechischen Topklub steigt am Mittwoch, 18. Februar 2026, um 21 Uhr deutscher Zeit. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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Eine erneut effiziente Werkself steht dank des 3:0-Heimsieges gegen den FC St. Pauli zum dritten Mal in Folge im Halbfinale des DFB-Pokals – nicht der einzige Rekord, der an diesem erfolgreichen Abend aufgestellt wurde. Entsprechend zufrieden zeigte sich Chefcoach Kasper Hjulmand darüber, weiterhin „die Möglichkeit zu haben, etwas zu gewinnen“. Wie der Trainer kündigte aber auch der ehrgeizige Edmond Tapsoba an, sich phasenweise „noch steigern“ zu wollen: „Wir geben weiter alles, egal gegen wen es gehen wird.“ Der Werkself Nachdreher.
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Nach dem 3:0-Heimsieg von Bayer 04 gegen den FC St. Pauli im Viertelfinale des DFB-Pokals 2025/26 äußerten sich die beiden Torschützen Martin Terrier und Patrik Schick sowie Verteidiger Edmond Tapsoba am Mikrofon von Werkself-TV...
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