
Ausschlaggebend für die erstellten Rankings und Auszeichnungen war der sogenannte Family Experience Score (FES). Die Kundenangaben aus einer deutschlandweiten Befragung zu acht konkreten Leistungsmerkmalen wurden zu einem Gesamtwert verdichtet, der auf einer Skala von 0 bis 100 die Familienfreundlichkeit von 731 Unternehmen aus 73 Branchen angibt.
Bayer 04 erhielt einen FES von 76,3 und reiht sich damit im deutschen Klub-Ranking auf Rang zwei ein – knapp hinter Borussia Mönchengladbach und vor Borussia Dortmund sowie dem FC Bayern München. Alle 18 Bundesliga-Klubs waren Gegenstand der Erhebung.
„Die Auszeichnung ist eine Wertschätzung für die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen bei Bayer 04“, betont Fernando Carro, Vorsitzender der Geschäftsführung von Bayer 04. „Wir haben schon immer ein besonderes Augenmerk auf Familienfreundlichkeit gelegt. Und das soll auch in Zukunft so bleiben.“
Über das Bewertungssystem:
Der Family Experience Score (FES) wurde in Kooperation mit dem Institut für Psychologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main entwickelt. Zur Ermittlung der Familienfreundlichkeit von Unternehmen wurden einer repräsentativen Gruppe von Kunden, die in Haushalten mit einem oder mehreren Kindern leben, folgende acht Aussagen vorgelegt:
1. Das Produkt- und Dienstleistungsangebot ist auf Familien und Kinder ausgerichtet.
2. Die Mitarbeiter sind familien- und kinderfreundlich.
3. Ich fühle mich mit meinem Kind dort gut aufgehoben.
4. Zusatzleistungen für Familien und Kinder (z.B. Spielangebote) werden angeboten.
5. Die Umfeldgestaltung ist familien- und kindgerecht.
6. Getroffene Aussagen und Versprechen gegenüber Familien und Kindern werden eingehalten.
7. Bedürfnisse von Familien und Kindern werden erfüllt.
8. Das Preis-Leistungs-Verhältnis für Familien und Kinder ist angemessen.
Die Befragten haben jede der Aussagen mittels einer fünfstufigen Skala gewertet. Der FES wurde anschließend als Mittelwert aller Aussagen berechnet, wobei jeder Aussage das gleiche Gewicht beigemessen worden ist. So entstanden die Rankings, in denen das Gesamtergebnis der einzelnen Unternehmen in Index-Punkten auf einer Skala von 0 (keine Zustimmung) bis 100 (volle Zustimmung) dargestellt wird.

Werkself-TV zeigt nach der 0:1-Niederlage von Bayer 04 bei der TSG Hoffenheim am 18. Bundesliga-Spieltag die Pressekonferenz mit den beiden Cheftrainern Christian Ilzer und Kasper Hjulmand...
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Werkself-TV zeigt die 0:1-Niederlage von Bayer 04 bei der TSG Hoffenheim am 18. Bundesliga-Spieltag re-live...

Keine Punkte im Kraichgau: Die Werkself hat das Duell bei Tabellennachbar TSG Hoffenheim am 18. Bundesliga-Spieltag 0:1 (0:1) verloren. Den Treffer des Tages erzielte Wouter Burger per direktem Freistoß in Minute 9. In einer ereignisarmen Partie versuchte die Werkself zwar viel, um noch zum Ausgleich zu kommen, wurde aber ein ums andere Mal durch zurückgeworfen.
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Prognosen lassen sich für das Duell der Tabellennachbarn am Samstagnachmittag, 17. Januar (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei Sky und im Werkself-Radio, Konferenz bei DAZN) nur schwer aufstellen. Zwar macht auf Seiten der Werkself die höchste Auswärtssiegquote Mut, die TSG Hoffenheim spielt jedoch ihre zweitbeste Bundesligasaison und hat nur eine der letzten zehn Partien verloren. Ein gutes Omen für einen Bayer 04-Dreier: Schiedsrichter Daniel Schlager pfiff bereits den letzten Auswärtssieg der Leverkusener bei der TSG (4:1). Die Kurzpässe.
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Zum Abschluss des Winter-Trainingslagers in Portugal haben die Bayer 04-Frauen ihre Generalprobe für den Start in die zweite Saisonhälfte überzeugend gemeistert. Im Test gegen den Schweizer Tabellenführer Servette FCCF gelang der Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold im Monte Gordo Sports Complex ein 3:0 (2:0)-Erfolg. Carlotta Wamser (4.), Vanessa Fudalla (18.) und Loreen Bender (53.) erzielten die Treffer für die Leverkusenerinnen, die sich seit dem vergangenen Samstag an der Algarve auf die Rückrunde eingestimmt hatten.
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