
„Ich habe großartige Dinge erlebt und fantastische Spiele bestritten für Bayer 04. Der Klub ist mir sehr ans Herz gewachsen“, hatte Karim Bellarabi selbst vor wenigen Tagen betont. Zwar konnte der elffache deutsche Nationalspieler gegen die Borussia aufgrund eines Muskelfaserrisses nicht aktiv mitwirken, präsent war er an diesem Sonntagabend in der ausverkauften BayArena aber allemal.

Wenige Augenblicke vor dem Anpfiff überreichten ihm die Geschäftsführer Fernando Carro und Simon Rolfes eine Collage mit Bildern aus mehr als einem Jahrzehnt unterm Bayer-Kreuz, die Fans feierten den Publikumsliebling mit dem markanten Bellarabi-Gesang. Während der anschließenden 90 Minuten supportete Teamplayer Bellarabi wie gewohnt auch von außen seine Mannschaftskollegen voller Enthusiasmus.
Im Anschluss an das Spiel setzte Karim Bellarabi dann mit seinen Teamkollegen im Rücken zur verdienten Ehrenrunde an – angefangen vor der Westtribüne, dann zur Süd und über die Osttribüne schließlich bis hin vor die Nordkurve. Auf die herzlichen und innigen Umarmungen mit jedem einzelnen Teamkollegen folgte zum Abschluss der Aufstieg aufs Podium der Nordkurve.






Dort bekam Bellarabi ein Megafon überreicht und stimmte gemeinsam mit den tausenden in Rot gekleideten Bayer 04-Fans ein ausgiebiges Uffta Täterä an. Bei seinem finalen Abgang als Werkself-Profi vom Rasen der BayArena in die Katakomben hallte es dann auch ein letztes Mal von den Rängen: „Karim Bellarabi – oh, oh, oh!“…
Torhüter Andrey Lunev, Daley Sinkgraven, Ayman Azhil und Callum Hudson-Odoi wurden im Vorfeld der Partie ebenso verabschiedet. Fernando Carro und Simon Rolfes dankten den vier scheidenden Werkself-Profis für ihren Einsatz im Bayer 04-Trikot und überreichten auch ihnen jeweils eine Foto-Collage.

Andrej Lunev war im Sommer 2021 von Zenit St. Petersburg nach Leverkusen gewechselt und bestritt drei Pflichtspiele. In den vergangenen Monaten fiel der 31-jährige Russe verletzungsbedingt aus. Ayman Azhil kam seinerseits bereits im Alter von sieben Jahren zu Schwarz-Rot und durchlief fortan sämtliche Nachwuchsteams. Bis auf eine zweijährige Leihe zum niederländischen Erstligisten RKC Waalwijk (2020-2022) hielt Azhil, der in einem Bundesligaspiel zum Einsatz kam, Bayer 04 stets die Treue.
Auf stolze vier Jahre in Leverkusen blickt Daley Sinkgraven zurück. Der flexibel einsetzbare Niederländer, 2019 von Ajax Amsterdam gekommen, absolvierte 78 Pflichtspiele (6 Vorlagen). Callum Hudson-Odoi wurde zu Saisonbeginn vom englischen Topklub FC Chelsea ausgeliehen, der Flügelspieler kommt auf 21 Einsätze sowie zwei Torbeteiligungen für Schwarz-Rot.

Nach neun Punkten aus den ersten drei Auswärtsspielen der Saison 2026/27 haben die Bayer 04-Frauen am Sonntagnachmittag erstmals in der Fremde verloren. Das 0:2 (0:0) beim bis dahin sieglosen 1. FC Nürnberg bedeutete für das Team von Trainer Roberto Pätzold einen Rückschlag im Rennen um die Spitzenplätze in der Google Pixel Frauen-Bundesliga. Fany Pronietz erzielte beide Treffer (62./85.) für die Gastgeberinnen.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Mit der TSG Hoffenheim hat die Werkself noch eine Rechnung offen: In der vergangenen Saison verlor Bayer 04 beide Partien gegen die Kraichgauer – nachdem die fünf vorherigen Duelle allesamt an Schwarz-Rot gegangen waren. Während formstarke Leverkusener am Sonntag, 25. Oktober (Anstoß: 15.30 Uhr/live auf DAZN und im Werkself-Radio), in Sinsheim eine neue Siegesserie gegen die TSG starten wollen, möchte Patrik Schick gleichzeitig seinen bestehenden Rekordlauf fortsetzen. Leicht wird das jedoch nicht, hat das Team von Trainer Christian Ilzer doch zuletzt ebenfalls Selbstvertrauen getankt. Die Kurzpässe.
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Die U19 von Bayer 04 hat ihre beindruckende Serie in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga ausgebaut und durch den 2:0 (2:0)-Erfolg bei der SV 07 Elversberg ihren achten Sieg im achten Spiel gefeiert. Somit stehen die Leverkusener weiterhin einsam an der Tabellenspitze. Aleksa Damjanovic (15.) und Gabriel Minutillo (20.) trafen für die Werkself.
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Mit Blick auf die Tabelle in der Google Pixel Frauen-Bundesliga gibt es vor dem Duell der Werkself beim 1. FC Nürnberg keine zwei Meinungen: Die Bayer 04-Frauen treten am Sonntag (16 Uhr, live bei MagentaSport und DAZN) im Max-Morlock-Stadion als klarer Favorit an. Trainer Roberto Pätzold erklärt, worauf es für den Vierten zu Gast beim Vorletzten ankommt, um im vierten Auswärtsspiel der Saison den vierten Sieg einzufahren.
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