
Die Abschiedsfeier von Rudi Völler im Bayer Kasino war der perfekte Abschluss eines unvergesslichen Tages unterm Bayer-Kreuz: Nach dem 2:1-Heimsieg der Werkself gegen den SC Freiburg in der ausverkauften BayArena und dem emotionalen Abschied des Weltmeisters von 1990 von den Fans ließ der scheidende Sport-Geschäftsführer mit alten Weggefährten sowie sämtlichen Bayer 04-Mitarbeitern den Abend gebührend ausklingen.
An Tag eins nach dem Völler-Abschied ging es für Mannschaft, Trainer und Staffmitglieder aber vorerst noch nicht in den wohlverdienten Sommerurlaub. Sie alle flogen im Rahmen der #Bayer04MexicoTour gemeinsam in Richtung Mittelamerika.





So trafen sich Daley Sinkgraven und Co. am Sonntagvormittag an der BayArena, um mit dem Bus in Richtung Frankfurt Airport aufzubrechen. Von dort aus hob der Tross gegen 14.15 Uhr deutscher Ortszeit mit dem Lufthansa-Flug LH498 in Richtung Mexiko-City ab. Etwas mehr als elf Stunden in der Luft später, landete die Werkself sicher auf der anderen Seite des Atlantiks.
Die Zeit im Flieger nutzten die Spieler dabei vorrangig als Ruhephase, eine kleine Gruppe um Sardar Azmoun und Moussa Diaby widmete sich auch dem Kartenspiel UNO; und die beiden Werkself-Profis hatten dabei sichtlich Spaß!

Um 18.44 Uhr am Flughafen Mexiko-Stadt gelandet, ertönte nach der Verabschiedung durch das Flugpersonal die Bayer 04-Hymne im Flugzeug. Am Ausgang des Terminals wurde der angereiste Bayer 04-Tross dann von einer großen mexikanischen Fanschar sowie mehreren Dutzend Medienvertretern und Kamerateams empfangen. Auch Brian the Lion war vor Ort und begrüßte seine Kollegen herzlich. Cheftrainer Gerardo Seoane gab unter Blitzlichtgewitter vor den Mikrofonen der großen amerikanischen Fernsehanstalten noch am Airport ein erstes Interview. Der Schweizer sagte unter anderem: „Wir haben am Samstag noch gespielt und sind vom langen Flug alle ein wenig müde, aber wir haben einen guten Spirit und freuen uns sehr auf diese Woche hier in Mexiko.“
Anschließend ging es mit einem extra für die Reise gebrandeten Mannschaftsbus mit dem Schriftzug „Bayer04MexicoTour – 100 Years Bayer in Mexico“ zum Teamhotel im Zentrum Mexiko-Citys, die im Übrigen eine der zehn größten Metropolregionen der Welt ist. Mit dem Abendessen im Hotel endete der Anreisetag von Schwarz-Rot.






Am heutigen Montag folgen die Abschlusseinheit auf dem Trainingsgelände des mexikanischen Erstligisten UNAM Pumas sowie die Pressekonferenz mit Bayer 04-Chefcoach Gerardo Seoane und Ignacio Ambriz. Der 57-jährige Mexikaner trainiert den Pumas-Ligakonkurrenten Deportivo Toluca, auf den die Werkself in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch deutscher Ortszeit im Rahmen eines Freundschaftsspiels treffen wird.

Im vorletzten Testspiel der Saisonvorbereitung 2026/27 tritt die Werkself beim Premier-League-Klub Nottingham Forest an. Anpfiff ist am Mittwoch, 12. August, um 19.45 Uhr Ortszeit (20.45 Uhr deutscher Zeit). Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie im City Ground, die der Werksklub exklusiv für Mitglieder überträgt, zusammengefasst.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
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Bayer 04 Leverkusen hat U19-Mittelfeldtalent Jeremiah Mensah auf Leihbasis für ein Jahr zum niederländischen Zweitligisten Roda JC Kerkrade transferiert. Der 18 Jahre alte deutsche Nachwuchs-Nationalspieler steht beim Werksklub langfristig bis 2031 unter Vertrag.
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Villa Fiorito, River Plate, Ligue 1, WM-Finale und nun Bayer 04: Die bisherige Lebensgeschichte von Facundo Medina ist geprägt von besonderen Orten, Klubs, Spielen und Namen. Einer davon ist Diego Maradona, der wie Medina aus dem Süden von Buenos Aires stammte. Ein anderer ist Exequiel Palacios, sein früherer Weggefährte bei River Plate, der ihm noch jüngst bei der WM in Nordamerika von Bayer 04 vorschwärmte. Medina hat nun den Schritt in die Bundesliga gewagt und ist in dieser Woche als argentinischer Vizeweltmeister von Olympique Marseille unters Kreuz gewechselt. Es soll das nächste Erfolgskapitel seiner Karriere werden. Die neue Leverkusener Nummer 2 bringt dafür südamerikanische Mentalität und Leidenschaft, reichlich Erfahrung aus vielen Jahren Ligue 1 sowie eine spannende Geschichte mit ins Rheinland – und zu einem Klub, bei dem der 1,84 Meter große Linksfuß neben Palacios auch auf einige weitere bekannte Gesichter trifft.
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