#B04inAustria – Tag 1: Training am Zeller See, „Olympia“ in Zimmer 151

Nach einem Jahr Abstinenz ist die Werkself zurück im Salzburger Land: Am heutigen Freitagmittag hat der Bayer 04-Tross zum insgesamt achten Mal sein Quartier im Hotel Tauern Spa in Kaprun bezogen. Bei der ersten Einheit im Alois-Latini-Stadion in Zell am See trainierten zwei Spieler individuell, zwei weitere mussten das Training vorzeitig beenden.

Um 10.30 Uhr hob der Flieger vom Flughafen Köln/Bonn in Richtung Alpen ab. 70 ruhige Minuten in der Luft später landete die Maschine sicher auf dem Gelände des Flughafens Salzburg. Am Rollfeld nahm eine Delegation des Salzburger Landes, Partner im Sponsorenclub von Bayer 04, die Werkself und den Begleittross in Empfang. Mannschaft, Trainerstab, Funktionsteam und Geschäftsführung positionierten sich noch für ein gemeinsames Foto mit dem Partner, Fernando Carro überreichte Leo Bauernberger (Geschäftsführer des Salzburger Landes) zudem eines der brandneuen Bayer 04-Heimtrikots. Anschließend folgte der Bustransfer zur Unterkunft in Kaprun.

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Zwei Rückkehrer, ein kurzfristiger Ausfall

Insgesamt 24 Spieler reisten mit nach Österreich. Mit Torhüter Lukas Hradecky und Stürmer Lucas Alario begrüßte Cheftrainer Gerardo Seoane auch zwei Werkself-Profis im Kreise der Mannschaft, die erstmals an einer Einheit unter der Leitung des Schweizers mitwirkten. Ursprünglich sollte auch Joel Pohjanpalo, der wie Hradecky bei der Europameisterschaft im Einsatz gewesen war, im Trainingslager mitwirken. Der Finne ist jedoch positiv auf COVID-19 getestet worden. „Joel Pohjanpalo hat eine gute EM gespielt. Es ist schade, dass er nicht mitfliegen konnte. Allerdings kann es in anderthalb Jahren Pandemie immer mal wieder vorkommen, dass ein Spieler in Quarantäne muss“, so Sportdirektor Simon Rolfes.

Alario und Sertdemir auf dem Nebenplatz

Um exakt 16.32 Uhr begrüßte Chefcoach Seoane das Team dann erstmals auf dem Rasen des Alois-Latini-Stadions in direkter Nähe zum Zeller See. Zum Start gab es ein paar lockere Laufrunden, anschließend baten die Athletiktrainer zum Aufwärmen auf dem Nebenplatz. Nach diesem musste Karim Bellarabi die Einheit aufgrund muskulärer Probleme ebenso beenden wie Demarai Gray kurze Zeit später. Rückkehrer Alario sowie Youngster Zidan Sertdemir trainierten derweil individuell, für den Rest der Werkself standen Passübungen sowie eine intensive Spielform auf dem Plan.

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Tah zur Hochwasser-Katastrophe: Viele benötigen Hilfe

Trotz der aktuell größeren Entfernung zum Rheinland und zur Heimat Leverkusen bedrücken die Geschehnisse rund um die Hochwasser-Katastrophe in Nordrhein-Westfalen und weiteren Teilen Deutschlands die Spieler und die schwarz-rote Delegation in Kaprun. Jonathan Tah etwa betonte: „In Leverkusen und Umgebung ist aktuell leider im wahrsten Sinne des Wortes Land unter. Deshalb benötigen viele Menschen gerade Unterstützung.“ Wie auch ihr einfach und unkompliziert helfen könnt, erfahrt ihr HIER.

Bayer 04 wird sich in dieser Ausnahmesituation ebenfalls auf verschiedenen Ebenen engagieren, unter anderem in Form einer Soforthilfe mit einer Spende an die von der Bürgerstiftung der Stadt Leverkusen ins Leben gerufene Aktion „Leverkusen hilft!“.

Die „Olympischen Spiele“ von Kaprun

Zum Abschluss des Tages lieferten sich Moussa Diaby und Jonathan Tah noch einige packende Duelle im Mini-Tischtennis, Mini-Basketball oder auch beim Tipp-Kick-Torwandschießen – die „Olympischen Spiele“ von Kaprun standen an! Zimmer 151 des Tauern Spa wurde eigens für die Bayer 04-TV-Produktionen zu einer kleinen Spiele-Arena umfunktioniert. Mehr dazu seht ihr im Laufe der Tage auf unseren Social-Media-Kanälen.

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