Um 10.30 Uhr hob der Flieger vom Flughafen Köln/Bonn in Richtung Alpen ab. 70 ruhige Minuten in der Luft später landete die Maschine sicher auf dem Gelände des Flughafens Salzburg. Am Rollfeld nahm eine Delegation des Salzburger Landes, Partner im Sponsorenclub von Bayer 04, die Werkself und den Begleittross in Empfang. Mannschaft, Trainerstab, Funktionsteam und Geschäftsführung positionierten sich noch für ein gemeinsames Foto mit dem Partner, Fernando Carro überreichte Leo Bauernberger (Geschäftsführer des Salzburger Landes) zudem eines der brandneuen Bayer 04-Heimtrikots. Anschließend folgte der Bustransfer zur Unterkunft in Kaprun.





Insgesamt 24 Spieler reisten mit nach Österreich. Mit Torhüter Lukas Hradecky und Stürmer Lucas Alario begrüßte Cheftrainer Gerardo Seoane auch zwei Werkself-Profis im Kreise der Mannschaft, die erstmals an einer Einheit unter der Leitung des Schweizers mitwirkten. Ursprünglich sollte auch Joel Pohjanpalo, der wie Hradecky bei der Europameisterschaft im Einsatz gewesen war, im Trainingslager mitwirken. Der Finne ist jedoch positiv auf COVID-19 getestet worden. „Joel Pohjanpalo hat eine gute EM gespielt. Es ist schade, dass er nicht mitfliegen konnte. Allerdings kann es in anderthalb Jahren Pandemie immer mal wieder vorkommen, dass ein Spieler in Quarantäne muss“, so Sportdirektor Simon Rolfes.
Um exakt 16.32 Uhr begrüßte Chefcoach Seoane das Team dann erstmals auf dem Rasen des Alois-Latini-Stadions in direkter Nähe zum Zeller See. Zum Start gab es ein paar lockere Laufrunden, anschließend baten die Athletiktrainer zum Aufwärmen auf dem Nebenplatz. Nach diesem musste Karim Bellarabi die Einheit aufgrund muskulärer Probleme ebenso beenden wie Demarai Gray kurze Zeit später. Rückkehrer Alario sowie Youngster Zidan Sertdemir trainierten derweil individuell, für den Rest der Werkself standen Passübungen sowie eine intensive Spielform auf dem Plan.







Trotz der aktuell größeren Entfernung zum Rheinland und zur Heimat Leverkusen bedrücken die Geschehnisse rund um die Hochwasser-Katastrophe in Nordrhein-Westfalen und weiteren Teilen Deutschlands die Spieler und die schwarz-rote Delegation in Kaprun. Jonathan Tah etwa betonte: „In Leverkusen und Umgebung ist aktuell leider im wahrsten Sinne des Wortes Land unter. Deshalb benötigen viele Menschen gerade Unterstützung.“ Wie auch ihr einfach und unkompliziert helfen könnt, erfahrt ihr HIER.
Bayer 04 wird sich in dieser Ausnahmesituation ebenfalls auf verschiedenen Ebenen engagieren, unter anderem in Form einer Soforthilfe mit einer Spende an die von der Bürgerstiftung der Stadt Leverkusen ins Leben gerufene Aktion „Leverkusen hilft!“.
Zum Abschluss des Tages lieferten sich Moussa Diaby und Jonathan Tah noch einige packende Duelle im Mini-Tischtennis, Mini-Basketball oder auch beim Tipp-Kick-Torwandschießen – die „Olympischen Spiele“ von Kaprun standen an! Zimmer 151 des Tauern Spa wurde eigens für die Bayer 04-TV-Produktionen zu einer kleinen Spiele-Arena umfunktioniert. Mehr dazu seht ihr im Laufe der Tage auf unseren Social-Media-Kanälen.

Werkself-TV zeigt nach dem 3:0-Erfolg von Bayer 04 gegen den FC Villarreal am 8. Spieltag der Ligaphase der UEFA Champions League die Pressekonferenz mit Kasper Hjulmand...
Mehr zeigen
Unter dem Motto „Sound of Dreams – #aCROSS Europe 2025/26“ macht Bayer 04 bekanntlich in dieser Saison die Spielzeit in der UEFA Champions League zu einem Festival. Neben einer Spotify-Playlist, mit der sich Fans auf die Nächte in der Königsklasse einstimmen können, gibt es auch exklusiv für Bayer 04-Clubmitglieder einen Tour-Pass mit Stickern zu den jeweiligen UCL-Partien. Diese konnten in den jeweiligen Wochen der Spiele abgeholt werden. Für das finale Duell der Ligaphase (FC Villarreal, 28. Januar, 21 Uhr) ist der Sticker jetzt in der Fanwelt erhältlich. Auch das Gewinnspiel für alle fleißigen Sticker-Sammler läuft ab sofort. Alle Infos.
Mehr zeigen
Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
Mehr zeigen
Keine Punkte, trotzdem weitergekommen! Die Leverkusener Konsolen-Profis haben die übrigen drei der sechs Spiele der Online-Vorrunde des vierten Showdowns in der VBL Club Championship 2025/26 absolviert. Unter anderem mit RB Leipzig und dem SC Freiburg warteten die torgefährlichsten Mannschaften inklusive zwei WM-Teilnehmern in den eigenen Reihen. Das #B04eSports-Team musste sich in den Begegnungen zwar insgesamt geschlagen geben, neun Punkte aus den ersten drei Partien vergangene Woche reichten den Leverkusenern aber, um in die Offline-Runde am 2. Februar in Berlin einzuziehen.
Mehr zeigen