Wir haben die Aussagen von Amine Adli zusammengefasst.
Bundesliga-Debüt in Augsburg
„Ich war sehr froh, dass ich gleich ein paar Bundesliga-Minuten bekommen habe. Das war ein toller Pass von Florian Wirtz kurz vor Schluss; schade, dass der Ball nicht reingegangen ist. Ich hoffe, dass ich bald wieder die Gelegenheit bekomme, mein erstes Tor zu schießen."
Gründe für den Wechsel nach Leverkusen
„Eine große Rolle hat das Gespräch mit dem Trainer (Gerardo Seoane, Anm. d. Red.) gespielt. Er hat mir mitgeteilt, welche Ziele er mit der Mannschaft verfolgt und welche Rolle er den jungen Spielern geben möchte. Es waren viele positive Aspekte dabei. Am Ende war ich davon überzeugt, dass Bayer 04 genau der richtige Verein für mich ist."
Kolportiertes Interesse von Bayern München
„Die Entscheidungsfindung ging bis zum letzten Moment. Ich habe mir die Vorhaben von verschiedenen Trainern angehört. Am Ende fand ich das Projekt Bayer 04 am interessantesten."
Zwischenbilanz nach einer Woche
„Ich kann sagen, dass sich die Erwartungen erfüllt haben. Der erste Eindruck ist sehr gut. Gerade die Qualität im Training ist sehr hoch. Wenn ich mich daran adaptiere, werde ich Fortschritte in meiner Entwicklung machen. Das motiviert mich sehr."
Integration
„Für mich war es überraschend, wie gut man mich hier aufgenommen hat. Natürlich war Jona (Tah; Anm. d. Red.) eine große Hilfe. Er spricht perfekt Französisch. Aber da ich auch Englisch verstehe, konnte ich mich auch mit anderen Kollegen wie Jeremie, Nadiem oder Kerem (Frimpong, Amiri und Demirbay Anm. d. Red.) austauschen.
Nationalmannschaft-Debüt von Moussa Diaby
„Natürlich habe die die Erfolge von Moussa und die sich dadurch ergebenen Möglichkeiten wahrgenommen. Aber das war nicht ausschlaggebend für meinen Wechsel nach Leverkusen. Ich freue mich aber für ihn und ich bin sehr froh, dass er hier ist. Ein Landsmann in derselben Mannschaft: Das erleichtert den Start sehr."
Nachfolge von Leon Bailey
„So funktioniert der Profifußball. Wechsel gehören dazu. Ich fühle mich aber nicht als sein Ersatz, sondern ich will hier die Rolle auf meine Weise ausfüllen, als Amine Adli."
Eigene Spielweise
„Ich bin ein sehr schneller Spieler. Und ich liebe die Umschaltmomente, wenn ich viel Platz habe. Aber auch auf engstem Raum fühle ich mich wohl. Dort kann ich meine Dribbelstärke ausspielen, meine Wendigkeit. Das sind die Stärken, die ich einbringen will."
Rückennummer 31
„Eigentlich wollte ich die 21 haben. Die war aber schon belegt. Dann habe ich mich für die 31 entschieden, die eine besondere Bedeutung für mich hat. Toulouse liegt im 31. Département von Frankreich. Ein glücklicher Zufall, ich habe dem FC Toulouse viel zu verdanken."

Kurz vor dem Start ins Sommer-Trainingslager haben die Bayer 04-Frauen ihr zweites Testspiel der Vorbereitung verloren. Beim niederländischen Meister PSV Eindhoven unterlag die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold am Samstagnachmittag 0:1 (0:0).
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Bei der Werkself stehen sie Seite an Seite auf dem Platz und machen den gegnerischen Angreifern das Leben schwer. Doch in dieser Ausgabe von „FINDE DIE ANTWORT“ stehen sich Leverkusens Abwehrchef Edmond Tapsoba und Defensivkollege Jarell Quansah gegenüber. Wer von beiden kann am schnellsten die gesuchte Antwort in Form des richtigen Gegenstands finden? Klar ist: Die beiden schenken sich nichts! Da ist die eine oder andere Rangelei vorprogrammiert. Eddy oder Jarell – wer wird der Quiz-Champion? Findet’s heraus in der neuen Folge „FINDE DIE ANTWORT“!
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Erster Härtetest für das älteste Leverkusener Nachwuchs-Team: Beim Indeland-U19-Elite-Cup in Eschweiler trifft die U19 in ihren ersten Partien unter Neu-Chefcoach Patrick Greveraars gleich auf die besten Junioren-Teams der Region. Den ersten Test absolviert auch die U17 gegen den VfL Wolfsburg. Und an den neu eröffneten Future-Kids-Standorten Büderich und Wuppertal feiern die jüngsten Bayer 04-Kicker Premiere. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Bayer 04 Leverkusen wegen des Abbrennens pyrotechnischer Gegenstände durch Zuschauer bei insgesamt fünf Pflichtspielen mit einer Geldstrafe in Höhe von 185.000 Euro belegt. Betroffen sind vier Bundesliga-Partien sowie das DFB-Pokal-Halbfinale gegen den FC Bayern München. Die höchste Einzelstrafe entfällt auf das Auswärtsspiel beim 1. FC Köln Ende April.
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