
Im Vergleich zum 2:2 im Testspiel beim französischen Topklub RC Lens vier Tage zuvor veränderte Cheftrainer Xabi Alonso seine Startelf auf vier Positionen: Jonathan Tah, Jeremie Frimpong, Piero Hincapie und Florian Wirtz ersetzten Robert Andrich, Nathan Tella, Jeanuël Belocian und Victor Boniface. Patrik Schick (Belastungssteuerung) und Alejandro Grimaldo (Trainingsrückstand) reisten nicht mit nach London. Werkself-Profi Granit Xhaka und Arsenals Kai Havertz dagegen wirkten bei der Partie gegen ihren jeweiligen Ex-Klub mit und standen beide von Beginn an auf dem Platz.
Das Testspiel zwischen den diesjährigen Champions-League-Teilnehmern begann ereignisreich - und mit zwei frühen Treffern der Gunners. Erst vollendete Oleksandr Zinchenko platziert aus der Distanz ins lange Eck (8.), dann erhöhte Leandro Trossard nur eine Minute später auf 2:0 für Arsenal. Das Leverkusener Eigengewächs Havertz hatte jeweils die Vorlage gegeben.







Nach diesem Doppelschlag der Hausherren kam der deutsche Doublesieger, mit mehr Ballbesitz als noch in der Anfangsphase, etwas besser in die Partie. Tonangebend aber war weiter das Team von Cheftrainer Mikel Arteta, Matej Kovar parierte in Minute 25 einen Fernschuss von Trossard. Während die Werkself nach wie vor ohne nennenswerte Toraktion war, schraubte Arsenals Gabriel Jesus das Ergebnis auf 3:0 hoch (38.). Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause.
Zum Wiederanpfiff brachte Alonso dann Tella für Frimpong auf der rechten Außenbahn. Dem Nigerianer boten sich auch die ersten beiden Gelegenheiten in Hälfte zwei (50., 61.). Doch der nächste Treffer gehörte erneut dem Premier-League-Klub: Havertz vollendete aus kurzer Distanz per Abstauber (65.). Rund zehn Minuten später verkürzte Adam Hlozek nach Vorarbeit von Tella auf 1:4 (76.). Bei diesem Resultat blieb es bis zum Schlusspfiff.







Die Englische Testspiel-Woche beendet Bayer 04 mit der offiziellen Saisoneröffnung 2024/25 - und damit verbunden mit dem ersten Duell in der BayArena in der neuen Saison. Am Samstag, 10. August (Anstoß: 15.30 Uhr), empfängt die Werkself Real Betis Sevilla aus LaLiga. Eine Woche später, am Samstagabend um 20.30 Uhr, steigt dann - ebenfalls in Leverkusen - der Supercup gegen den Vizemeister VfB Stuttgart.
Die Highlights:
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Die Statistik:
FC Arsenal: Raya - White (70. Nichols), Saliba (46. Kiwior), Gabriel (70. Heaven), Zinchenko (46. Lewis-Skelly) - Vieira (46. Saka), Jorginho (63. Partey), Ödegaard (63. Nwaneri) - Havertz (70. Nketiah), Jesus (46. Rice), Trossard (81. Martinelli)
Bayer 04: Kovar - Kossounou (61. Arthur), Tah (61. Andrich), Tapsoba, Hincapie (61. Belocian) - Garcia, Xhaka (80. Puerta) - Frimpong (46. Tella), Wirtz (61. Hofmann), Terrier (61. Hlozek) - Adli (61. Boniface)
Tore: 1:0 Zinchenko (8.), 2:0 Trossard (9.), 3:0 Jesus (38.), 4:0 Havertz (65.), 4:1 Hlozek (76.)
Gelbe Karte: Puerta
Schiedsrichter: Sam Barrot
Zuschauer: 60.704 (ausverkauft) im Emirates Stadium

Werkself-Fans aufgepasst: Ab sofort ist im Bayer 04-Onlineshop und in der Fanwelt die neue Auswärts-Matchday-Kollektion erhältlich! Dazu gehören T-Shirts, Zip-Tops und Jacken.
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Zum ersten Testspiel in der Vorbereitung auf die Saison 2026/27 tritt die Werkself in Monheim am Rhein beim Oberligisten Sportfreunde Baumberg an. Anpfiff ist am Samstag, 18. Juli, um 15.30 Uhr. Beide Klubs haben sich auf Wunsch von Bayer 04 darauf verständigt, über 2x 35 Minuten zu spielen. Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle weiteren Infos zur Partie im MEGA Stadion zusammengefasst.
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Der freie Verkauf von Dauerkarten für die Heimspiele der Werkself in der neuen Saison der Google Pixel Frauen-Bundesliga ist gestartet. Das Saisonticket ist für alle 13 Partien im Ulrich-Haberland-Stadion gültig. Das erste Heimspiel findet zwischen dem 28. und 31. August gegen den Vizemeister VfL Wolfsburg statt, zwischen dem 11. und 14. September folgt dann bereits das Duell mit dem Deutschen Meister FC Bayern München.
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Mehr als 3.500 Fans haben Bayer 04 in der vergangenen Saison im Schnitt zu den Auswärtsspielen begleitet und in der Fremde lautstark unterstützt. Auch in der bevorstehenden Spielzeit 2026/27 setzt die Werkself wieder auf diesen starken Rückhalt. Für den Ticketverkauf bleibt das bewährte Verkaufsmodell der Vorsaison bestehen. Alle Informationen und Antworten auf die wichtigsten Fragen im Überblick.
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