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„Wir hatten eine sehr gute Woche mit viel Vorfreude auf die nächste Aufgabe“, betonte Kasper Hjulmand auf der Pressekonferenz am Freitagmittag. Mit Blick auf die Serie von zuletzt vier Siegen aus fünf Ligapartien, darunter in Dortmund (1:0) und Köln (2:1) sowie beim vergangenen 4:1 gegen Leipzig, erklärte der Däne: „Natürlich ist die Stimmung positiv und das Selbstvertrauen da, den Push aus dem letzten Spiel wollen wir mit nach Stuttgart nehmen. Aber es beginnt am Samstag wieder bei null.“
In der Tabelle holte Bayer 04 an den vergangenen fünf Spieltagen sieben Punkte auf den VfB sowie vier auf die TSG Hoffenheim auf. Hjulmand: „Vor ein paar Wochen sah es nicht so positiv aus wie jetzt, aber wir haben gut gepunktet. Das hat uns in eine gute Ausgangslage gebracht und diese wollen wir jetzt nutzen.“
Seit den Europapokal-Ergebnissen von Donnerstagabend ist klar, dass einzig die Ränge eins bis vier der Bundesliga in der kommenden Saison zur Teilnahme an der UEFA Champions League berechtigen. Vor diesem direkten Duell zwischen der aktuell viertplatzierten Werkself und dem Fünften aus Stuttgart sagte Hjulmand: „Wir müssen konzentriert und mental stark auftreten. Sie haben eine sehr gute Saison gespielt, viele Punkte eingefahren und stehen zudem im Pokalfinale. Sie pressen häufig im Eins-gegen-eins, das wissen wir. Wir sind bereit für diese Herausforderung.“
Personell ließ sich Hjulmand einen Tag vor der wichtigen Partie nicht in die Karten schauen. Einzig, dass eine Kader-Rückkehr von Lucas Vázquez möglich sei, gab der 54-Jährige preis.
Angesprochen auf die in den vergangenen Monaten häufig überzeugenden Auftritte in Partien gegen Top-Teams, unter anderem gegen den FC Arsenal und den FC Bayern sowie Dortmund und Leipzig, erklärte Hjulmand: „Wir haben auch ganz gute Spieler. (lacht) Es kann uns helfen, wenn auch unser Gegner Fußball spielen und viel angreifen will. Das gibt einem Spiel natürlich einen anderen Rhythmus. Und grundsätzlich ist Stuttgart auch solch eine offensiv denkende Mannschaft. Es wird mit Sicherheit wieder ein interessantes und ereignisreiches Spiel!“ Bei diesem wird die Werkself von 4.000 Bayer 04-Fans vor Ort in der MHP Arena unterstützt.

Die U19 von Bayer 04 hat im internationalen Test gegen Olympique Marseille aus Frankreich an ihren beeindruckenden Lauf in der Liga (neun Spiele, neun Siege) angeknüpft. Die Leverkusener Treffer im heimischen Ulrich-Haberland-Stadion markierten Nebe Domnic per Freistoß, Aleksa Damjanovic nach einem Klasse-Sololauf sowie der Franzose Kenan Doganay aus kurzer Distanz jeweils vor der Pause. Hälfte zwei verlief dann ereignisärmer, OM verkürzte in der Nachspielzeit auf den 3:2-Endstand aus Leverkusener Sicht.
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Ohne ihn hätte Bayer 04 im Jahr 1988 möglicherweise nicht den UEFA-Cup gewonnen: Falko Götz traf für die Werkself im Final-Rückspiel gegen Espanyol Barcelona mit einem Flugkopfball zum zwischenzeitlichen 2:0. Der Rest ist schwarz-rote Fußball-Geschichte. In unserer Interview-Reihe anlässlich „40 Years Across Europe“ spricht der heute 64-Jährige über das Highlight seiner Leverkusener Zeit und erinnert sich an ein unfertiges Stadion sowie an besondere Partien. Und er hat einen wichtigen Appell an alle Fans der Werkself...
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Olympique Marseille kommt in der Ligue 1 immer besser in Fahrt. Der neunmalige französische Meister hat sich nach einem durchwachsenen Saisonstart zurückgekämpft und zuletzt vier Siege in Folge eingefahren. In der UEFA Europa League hingegen steht OM noch ohne Punkte da. Am Donnerstag, 5. November (Anstoß: 21 Uhr/live bei Sky, RTL, WOW und im Werkself-Radio), wollen die Marseillais das in der BayArena ändern. Der Gegner-Check.
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Am Ende ist doch nicht mehr der erhoffte Sieg herausgesprungen: In der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga holte die U17 von Bayer 04 am Mittwochabend am heimischen Leistungszentrum Kurtekotten ein 1:1 (0:1) gegen Fortuna Düsseldorf. Nach der frühen Führung der Gäste glich Gabriel Minutillo kurz nach dem Seitenwechsel für die Gastgeber aus. Trotz einiger weiterer guter Chancen gelang den Leverkusenern der Lucky Punch nicht mehr.
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