Ja, ich möchte Videos angezeigt bekommen.
„Wir hatten eine sehr gute Woche. Der Erfolg in Dortmund (1:0, Anm. d. Red.) hat uns einen super Push gegeben. Wir sind jetzt fokussiert auf das nächste Spiel, gegen Augsburg wird es wieder schwierig. Sie schalten schnell um und haben gute Spieler. Wir haben in der Hinrunde 0:2 verloren, das haben wir nicht vergessen. Wir freuen uns auf dieses Heimspiel mit unseren Fans im eigenen Stadion. Es ist immer super wichtig, dass die Fans uns unterstützen“, sagte Kasper Hjulmand auf der Pressekonferenz am Freitagmorgen.
Abgesehen von der Atmosphäre im Stadion, das im Heimbereich erneut ausverkauft ist, kann sich Hjulmand auch auf einen Kader-Rückkehrer freuen: Jarell Quansah ist wieder bereit. Für Hjulmand mit Blick auf den Konkurrenzkampf eine „gute Möglichkeit. Ich sage natürlich nicht, wie wir es in der Abwehr lösen werden. Es ist aber definitiv nicht schlecht, viele gute Spieler zur Verfügung zu haben. Insbesondere im Endspurt einer Saison. Sie werden einander pushen.“ Klar ist auch: „Wir werden sehr fokussiert auftreten müssen, um zu gewinnen. Das gilt für alle Spiele bis Saisonende. Wir jagen die Top Vier.“
Auf Nachfrage zu einer weiteren Personalie, den 18-jährigen Montrell Culbreath, sagte Hjulmand außerdem: „Er macht eine super Entwicklung. Ich sehe einen sehr gut ausgebildeten Spieler, der eine gute Basis mitbringt, aufmerksam ist und immer mit Intensität spielt. Er ist offensiv ausgerichtet und spielt jetzt in der Bundesliga ein wenig defensiver. Das ist nicht leicht, aber er lernt sehr schnell und ist ein super Talent. Besonders wegen seiner guten Persönlichkeit sehe ich bei ihm große Möglichkeiten.“
Stadionbesuchende sollten bei ihrer Anfahrt wichtige Verkehrsinfos beachten. Noch bis Montagmorgen, 20. April, ist die A1 zwischen dem Kreuz Köln-Nord und dem Kreuz Leverkusen in beiden Richtungen vollgesperrt. Auch die Leverkusener Rheinbrücke ist betroffen. Bayer 04-Fans, die mit dem Auto aus dieser Richtung anreisen wollen, sollten den Bereich weiträumig umfahren. Auch an der Anschlussstelle Köln-Niehl sowie an den Kreuzen Leverkusen-West und Leverkusen kommt es zu Einschränkungen. Zudem ist die Nobelstraße in Leverkusen vollgesperrt.
Bereits seit Mitte Oktober ist die A59 in Leverkusen für rund acht Monate aufgrund einer Fahrbahnsanierung nicht befahrbar. Die Sperrung beginnt am Autobahndreieck Düsseldorf-Süd und dauert bis zur Anschlussstelle Richrath. Im Anschluss wird die Gegenrichtung ebenfalls gesperrt. Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis Ende 2027 dauern. Alle Infos zum Thema Anreise gibt's HIER.

Aufgepasst, Mädels! Ihr träumt davon, selbst das Bayer-Kreuz auf der Brust zu tragen? In Schwarz-Rot aufzulaufen wie eure Vorbilder Carolin Simon, Loreen Bender, Cornelia Kramer und Co. aus der Google Pixel Frauen-Bundesliga? Dann nutzt jetzt eure Chance! Unsere weiblichen Nachwuchsmannschaften sind zum zweiten Mal in diesem Jahr auf der Suche nach neuen Talenten. Daher veranstaltet Bayer 04 am Sonntag, 4. Oktober 2026, erneut einen Talenttag mit Sichtungstraining für Juniorinnen.
Mehr zeigen
Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
Mehr zeigen
Auf das Topspiel gegen den VfL Wolfsburg folgt für die Bayer 04-Frauen die nächste spannende Herausforderung gegen eines der besten Teams der vergangenen Bundesligasaison. Mit ihrem Gast-Auftritt bei der TSG Hoffenheim eröffnet die Werkself am Freitag, 4. September (Anstoß: 18.30 Uhr), im Dietmar-Hopp-Stadion den 3. Spieltag.
Mehr zeigen
Im Rahmen des 1. Spieltags der Ligaphase der UEFA Europa League 2026/27 empfängt Bayer 04 NK Celje aus Slowenien in der BayArena. Die Partie steigt am Mittwoch, 16. September, um 21 Uhr. Alle Infos zum Ticketverkauf. Hinweis: Der Stehplatz-Bereich SG1-SG3 gehört zu diesem Spiel zum Heimbereich.
Mehr zeigen
Unter dem Motto „Ferien ohne Krieg“ nahmen im August 60 Kinder aus der vom Krieg gezeichneten Ukraine am Sommercamp des deutsch-ukrainischen Vereins Blau-Gelbes Kreuz in Leverkusen und Umgebung teil. Die 10- bis 14-Jährigen – viele von ihnen haben im Krieg ihre Eltern verloren – stammen aus den ukrainischen Partnerstädten von Leverkusen, Köln und Monheim am Rhein: Nikopol, Dnipro und Wolodymyr. Bayer 04, die Bayer AG und der TSV Bayer 04 unterstützten das Camp anlässlich seines zehnten Jubiläums und ermöglichten damit noch mehr Kindern und Jugendlichen als in den vergangenen Jahren, einige unbeschwerte Ferientage abseits des Krieges im Rheinland zu verbringen.
Mehr zeigen