
Trotz des enttäuschenden Resultats (1:2) nimmt Trainer Roberto Pätzold viel Positives aus dem Auftritt gegen die Wolfsburgerinnen im Ulrich-Haberland-Stadion mit. „Wir haben gesehen, dass wir mit einem der Top-Teams der Liga absolut auf Augenhöhe sind. Wir waren in einigen Phasen die dominante Mannschaft und es hat nicht viel gefehlt, um Punkte zu holen“, so der 47-Jährige: „Aber wir müssen in puncto Effektivität noch zulegen. Wir können stolz darauf sein, welche Energie wir auf den Platz gebracht und welche Intensität wir dem Gegner abverlangt haben.“
Beim nach zwei Spieltagen noch punktlosen Vorjahres-Vierten Hoffenheim dürfte es auf ähnliche Qualitäten ankommen. „Sie hatten keinen guten Start und werden sicherlich an der ein oder anderen Stelle verunsichert sein. Davon lassen wir uns aber nicht blenden“, so Pätzold: „Es ist noch immer eine Top-Mannschaft, die in beiden Partien die Möglichkeit hatte, das Ergebnis anders zu gestalten. Wir wollen von Anfang an Druck aufbauen und den Gegner unsere Qualität und Power spüren lassen. Dann haben wir gute Chancen, den Platz als Sieger zu verlassen.“






Die kurzfristigen Abgänge von Nationalspielerin Carlotta Wamser (zu Manchester City) und Ruby Grant (zu Sporting Lissabon) ändern nichts an den hohen Ambitionen der Werkself. „Das Business ist inzwischen auch im Frauenfußball so schnelllebig geworden, dass schon in dieser Woche wieder eine gewisse Normalität eingekehrt ist“, sagt der Trainer: „Die veränderte Situation kann bei einigen im Kader, die davon profitieren, neue Kräfte freisetzen. Wir sind auch angesichts der Kürze der Zeit nicht mehr auf dem Transfermarkt tätig geworden, weil sich keine Option in einer Dimension aufgetan hat, von der wir alle überzeugt gewesen wären.“ Pätzold ergänzt: „Damit haben wir zugleich das klare Zeichen gesendet, dass wir von der Qualität des Kaders absolut überzeugt sind.“
Im Gastspiel bei der TSG Hoffenheim kann er voraussichtlich wieder auf das zuletzt angeschlagene Trio Loreen Bender, Caroline Kehrer und Emily Wallrabenstein zurückgreifen. Melissa Friedrich (angeschlagen) und Amy Wrigge (Kreuzbandriss) fallen hingegen weiter aus. Wer die Werkself vor Ort unterstützen möchte, erhält HIER Tickets für die Partie im Dietmar-Hopp-Stadion.

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:1 der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt am 7. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2026/27.

Die U17 von Bayer 04 musste sich am 9. Spieltag der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga beim Tabellenführer 1. FSV Mainz 05 mit 2:6 (0:1) geschlagen geben. Kurz nach dem Seitenwechsel konnte Louis Lombay zwar zwischenzeitlich zum 1:1 für den schwarz-roten Nachwuchs ausgleichen. Dann aber zog Mainz auf 4:1 davon, ehe Valon Bedzeti der zweite Treffer für die Leverkusener gelang. In der Nachspielzeit legte der FSV noch zweimal nach.
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Im Sommer 2008 verließ Peter Hermann erstmals Bayer 04. Zuerst ging es für ihn nach Nürnberg, dann begleitete er Jupp Heynckes, mit dem er überaus erfolgreich war. In Leverkusen erarbeiteten sie für Bayer 04 eine lange Ungeschlagen-Serie, in München holte das Erfolgsduo alle Titel, die es zu gewinnen gab. Für Peter Hermann ging es zu Schalke, nach Düsseldorf und zum HSV. Bevor er als DFB-Nachwuchs-Co-Trainer noch einmal einen Anruf aus seiner sportlichen Heimat Leverkusen bekam. In Folge 4 blicken wir auf Peter Hermanns Co-Trainer-Stationen zwischen 2008 und 2021 – und egal, wo er arbeitete, wird nur in höchsten Tönen über ihn gesprochen.
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Anlässlich des internationalen Brustkrebs-Awareness-Monats Oktober steht das Heimspiel der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt ganz im Zeichen des Themas Gesundheit. Mit verschiedenen Aktionen macht der Werksklub rund um die Partie am Samstag, 17. Oktober (Anstoß: 14 Uhr, Ulrich-Haberland-Stadion, live bei MagentaSport und DAZN), auf Brustkrebs und Frauen-Gesundheit aufmerksam und rückt die Bedeutung von Vorsorge und Früherkennung in den Fokus.
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