Ja, ich möchte Videos angezeigt bekommen.
„Das Hinspiel letzte Woche war sehr schwierig für uns. Auch morgen wird Qarabag wieder kämpfen – und das gleiche müssen wir bis zum Ende auch tun“, sagte Alonso auf der Pressekonferenz am Mittwochmittag. Für einen erfolgreichen Auftritt gegen den Serienmeister Aserbaidschans benötige die Werkself laut Alonso „die richtige Balance zwischen Stabilität und Tempo im eigenen Spiel. Auf dem Platz müssen wir alles geben. Und wenn wir das tun, haben wir eine bessere Chance, weiterzukommen.“
Auf das K.-o.-Duell freut sich Alonso: „Ich selbst liebe solche Spiele, in denen es um Alles oder Nichts geht. Sie sind immer speziell und können eine elektrische Stimmung haben. Aber wir dürfen morgen nicht zu emotional agieren.“ Auch Defensivakteur Josip Stanisic, der für die Pressekonferenz ebenfalls auf dem Podium Platz genommen hatte, betonte: „Bei solchen Entscheidungsspielen ist der Reiz vielleicht nochmal höher als ohnehin schon. Wenn etwas schiefläuft, sind wir raus – es gibt keine Chance, es geradezubiegen. Ich bin aber guter Dinge, wir gehen fokussiert in die Partie und fühlen uns gut vorbereitet. Wir werden Qarabag nicht unterschätzen und wollen, wie in jedem Spiel, unser Bestes geben.“

Der kroatische Nationalverteidiger stand in den elf Pflichtspielen im Kalenderjahr 2024 achtmal in der Startelf. Stanisic: „Ich bin zufriedener mit meinen Einsatzzeiten, als am Anfang der Saison. Ich musste mich anpassen, denke aber, dass ich das gut gemacht habe.“ Und weiter: „Wir sind eine Mannschaft. Ohne jeden einzelnen Spieler und ohne den breiten Kader wären wir nicht da, wo wir gerade in allen drei Wettbewerben stehen.“
Für das Duell in der BayArena werden auf Seiten von Qarabag zwei Leistungsträger zurückkehren: Julio Romao und Elvin Jafarguliyev, die im Hinspiel gesperrt fehlten, werden Trainer Gurban Gurbanov wieder zur Verfügung stehen. Alonso über die Gäste: „Qarabag hat einen starken Kader und gute Spieler. Wir brauchen eine überzeugende Leistung und die volle Unterstützung der Fans.“
Auf der Pressekonferenz gab es ebenfalls ein personelles Update des Spaniers: Wie schon auf der PK vor dem Hinspiel angekündigt, wird Matej Kovar beim Rückspiel zwischen den Pfosten stehen. Der Tscheche hatte am Sonntag gegen Wolfsburg wegen muskulärer Probleme nicht im Spieltags-Kader gestanden, ist gegen Qarabag aber einsatzbereit. „Matej hat mir gesagt, er ist zu 100 Prozent fit. Also wird er spielen.“
Das Achtelfinal-Rückspiel kann live im Hauptprogramm bei RTL sowie im Werkself-Radio verfolgt werden. Zudem wird die Partie im Stream bei RTL+ übertragen.

Aufgepasst, Mädels! Ihr träumt davon, selbst das Bayer-Kreuz auf der Brust zu tragen? In Schwarz-Rot aufzulaufen wie eure Vorbilder Carolin Simon, Loreen Bender, Cornelia Kramer und Co. aus der Google Pixel Frauen-Bundesliga? Dann nutzt jetzt eure Chance! Unsere weiblichen Nachwuchsmannschaften sind zum zweiten Mal in diesem Jahr auf der Suche nach neuen Talenten. Daher veranstaltet Bayer 04 am Sonntag, 4. Oktober 2026, erneut einen Talenttag mit Sichtungstraining für Juniorinnen.
Mehr zeigen
Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
Mehr zeigen
Auf das Topspiel gegen den VfL Wolfsburg folgt für die Bayer 04-Frauen die nächste spannende Herausforderung gegen eines der besten Teams der vergangenen Bundesligasaison. Mit ihrem Gast-Auftritt bei der TSG Hoffenheim eröffnet die Werkself am Freitag, 4. September (Anstoß: 18.30 Uhr), im Dietmar-Hopp-Stadion den 3. Spieltag.
Mehr zeigen
Im Rahmen des 1. Spieltags der Ligaphase der UEFA Europa League 2026/27 empfängt Bayer 04 NK Celje aus Slowenien in der BayArena. Die Partie steigt am Mittwoch, 16. September, um 21 Uhr. Alle Infos zum Ticketverkauf. Hinweis: Der Stehplatz-Bereich SG1-SG3 gehört zu diesem Spiel zum Heimbereich.
Mehr zeigen
Unter dem Motto „Ferien ohne Krieg“ nahmen im August 60 Kinder aus der vom Krieg gezeichneten Ukraine am Sommercamp des deutsch-ukrainischen Vereins Blau-Gelbes Kreuz in Leverkusen und Umgebung teil. Die 10- bis 14-Jährigen – viele von ihnen haben im Krieg ihre Eltern verloren – stammen aus den ukrainischen Partnerstädten von Leverkusen, Köln und Monheim am Rhein: Nikopol, Dnipro und Wolodymyr. Bayer 04, die Bayer AG und der TSV Bayer 04 unterstützten das Camp anlässlich seines zehnten Jubiläums und ermöglichten damit noch mehr Kindern und Jugendlichen als in den vergangenen Jahren, einige unbeschwerte Ferientage abseits des Krieges im Rheinland zu verbringen.
Mehr zeigen