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„Der volle Fokus liegt jetzt auf Heidenheim. Wir brauchen wieder unser Bundesliga-Mindset, das ist von großer Bedeutung, denn die Liga ist für uns der wichtigste Wettbewerb“, erklärte Alonso gleich zu Beginn der Pressekonferenz am Freitagnachmittag. Wie bei jedem Spiel gehe die Mannschaft auch das Duell gegen den Aufsteiger mit höchster Konzentration und vollem Respekt an. „Sonst werden wir Probleme bekommen“, so der Spanier.
Dabei treffen Schwarz-Rot und der 1. FC Heidenheim am Sonntag erst zum zweiten Mal im Profifußball aufeinander. Für die meisten Werkself-Profis ist das Team aus Baden-Württemberg ein komplett neuer Gegner, auf den sich die Mannschaft und Coach Alonso einstellen müssen: „Sie sind ein intensives Team, gegen das wir zweikampfstark auftreten wollen. Wir müssen mutig agieren und auf jeden Spielstil vorbereitet sein. Heidenheim ist vor allem bei Standards gefährlich, das ist aktuell noch eine Schwäche von uns. Daran arbeiten wir aber weiterhin konsequent.“
Darüber hinaus erklärte Alonso: „Heidenheim hat eine gute Energie und ein riesiges Kämpferherz, das konnten wir gegen Bremen und Dortmund sehen. Ich erinnere mich auch an ihr Aufstiegsspiel der vergangenen Saison – das war verrückt.“ Die Heidenheimer hatten das Duell gegen Jahn Regensburg damals durch zwei Tore in der Nachspielzeit auf 3:2 gedreht und damit den ersten Bundesliga-Aufstieg der Klubgeschichte perfekt gemacht. „Den Aufstieg haben sie sich verdient, das war kein Glück. Sie haben Leidenschaft und treten beherzt auf“, so Alonso.
Lob fand der Spanier außerdem auch für Gästecoach Frank Schmidt, der inzwischen seit 16 Jahren an der Seitenlinie der Heidenheimer steht: „Ich habe große Bewunderung für ihn und ich freue mich, ihn am Sonntag kennenzulernen. So lange in einer Führungsposition und in einem so intensiven Job zu sein ist einzigartig und nicht einfach. Ich wünsche ihm und seiner Mannschaft das Beste für die Saison.“
Bei der Partie gegen den Aufsteiger kann sich die Werkself erneut auf eine großartige Unterstützung freuen: Der Heimbereich ist bereits ausverkauft. Die Gästekasse ist am Spieltag noch geöffnet.
Personell muss Alonso derweil weiterhin auf Patrik Schick, Arthur sowie Timothy Fosu-Mensah verzichten.
Im Rahmen des Spiels am Sonntag veranstaltet Bayer 04 unter dem Motto „Gemeinsam unterm Kreuz“ erneut den traditionellen Familien-Spieltag, präsentiert von Hauptsponsor Barmenia. Fans der Werkself können sich dabei auf familienfreundliche Angebote und ein buntes Programm mit zahlreichen Spielmodulen sowie Mitmachaktionen rund um die BayArena freuen. Alle Infos zum Familien-Spieltag gibt es HIER.

Das Europapokal-Trikot ist gelauncht, die UEL-Gegner ausgelost – und die Vorfreude auf die internationale Saison groß! Anlässlich dessen fand am Freitagnachmittag, 28. August, in der Fanwelt eine Autogrammstunde mit dem aktuellen Werkself-Profi Montrell Culbreath und der offiziellen Klub-Legende Paulo Sergio statt.
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Den Schwung aus vier Siegen in den ersten vier Liga-Partien will die U19 von Bayer 04 mit in die 2. Runde des DFB-Pokals der Junioren nehmen – in dieser wartet der FC Carl Zeiss Jena. Die U17 hat es derweil nach zwei Remis zum Saisonstart gegen Borussia Mönchengladbach auf den ersten Sieg abgesehen. Hochkarätige Turniere warten auf einen aus U19- und U17-Spielern bestehenden U18-Kader im spanischen Cordoba sowie auf die U13 im niederländischen Zutphen – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Nach sechseinhalb Jahren verlässt Exequiel Palacios die Bundesliga und wechselt von Bayer 04 in die Premier League. Der Argentinier, der als Werkself-Profi vor vier Jahren mit seiner Nationalmannschaft Weltmeister und beim Turnier in diesem Sommer Vizeweltmeister geworden war, spielt ab sofort für den englischen Aufsteiger Ipswich Town. Der 27-Jährige, dessen Vertrag in Leverkusen bis zum 30. Juni 2030 Gültigkeit hatte, kam im Januar 2020 als junges Talent zu Bayer 04. Dort entwickelte er sich kontinuierlich zu einem der besten defensiven Mittelfeldspieler in der deutschen Eliteklasse.
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Als Exequiel Palacios am 1. Januar 2020 vom argentinischen Klub River Plate unters Bayer-Kreuz gewechselt war, konnte der damals 21-Jährige nicht ahnen, wie erfolgreich auch die nächsten sechseinhalb Jahre für ihn werden würden. Pala, so sein Rufname, hatte mit River bereits die Copa Libertadores gewonnen, den wichtigsten Wettbewerb im südamerikanischen Klubfußball. Aber es sollten noch so viele weitere Titel folgen.
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