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„Wir freuen uns, zurück im Pokal zu sein“, betonte Alonso auf der Pressekonferenz am Montagmittag. „Es ist ein schöner Wettbewerb – egal ob für größere oder kleinere Klubs. Alle Teams müssen jedes Spiel so angehen, als wäre es ein Finale. Das macht es sehr interessant und spannend.“
Dass es im DFB-Pokal auch immer wieder zu Überraschungen kommt, erlebte die Werkself in der 1. Runde 2022/23 in Elversberg. Der damals noch in der 3. Liga beheimatete Außenseiter gewann 4:3. „Klar, damals waren auf beiden Seiten schon einige Spieler dabei, die auch morgen wieder auf dem Platz stehen. Aber es sind und bleiben Erinnerungen. Sie, aber auch wir haben seitdem eine große Entwicklung genommen“, erklärte Alonso.
Der Spanier widmete sich daher lieber dem bevorstehenden Duell mit den Saarländern, die von 1.900 Fans nach Leverkusen begleitet werden. Alonso weiter: „Sie haben große Qualitäten, das hat man auch gegen Hamburg (4:2) am Wochenende wieder eindrucksvoll gesehen. Aber wenn wir unser Spiel auf den Platz bringen, werden wir erfolgreich sein. Wir müssen mental bereit und diszipliniert sein.“
Neben Amine Adli (Wadenbeinbruch) wird Jeanuel Belocian fehlen, den Franzosen plagen Sprunggelenksprobleme.
Resttickets für das DFB-Pokalspiel in der BayArena gibt es noch im Ticket-Onlineshop von Bayer 04.
Am Montagabend steht erst einmal die Verleihung des Ballon d’Or in Paris an. Bayer 04 ist in gleich drei Kategorien nominiert: Die Werkself steht zur Wahl als „Men‘s Club of the Year“, Alonso in der Kategorie „Men‘s Team Coach“ und Alejandro Grimaldo, Florian Wirtz sowie Granit Xhaka in der Kategorie „Men‘s Ballon d’Or“.
Alonso dazu auf Nachfrage: „Wir sind sehr stolz, die Nominierungen sind eine große Ehre – und dann auch noch in drei Kategorien. Es war eine super Saison, fast eine 'Traum-Saison'. Von daher sind die Nominierungen absolut verdient.“

Durch das 2:0 (0:0) gegen den Hamburger SV haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga hergestellt. Torschützin Cornelia Kramer spricht im Doppelinterview mit Kapitänin Carolin Simon über ihren „Dosenöffner“ und die Bedeutung des Heimsiegs für die kommenden Wochen.
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Nach einem erfolgreichen Geduldsspiel haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga wiederhergestellt. Gegen den Hamburger SV gewann das Team von Trainer Roberto Pätzold am Samstagnachmittag 2:0 (0:0). Damit verkürzte die Werkself den Rückstand auf Rang drei, der zur Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation berechtigt, nach neun Spieltagen auf einen Punkt. Im Ulrich-Haberland-Stadion trafen vor 1.015 Zuschauern Cornelia Kramer (58.) und Lobke Loonen (90.+5) zum Sieg.
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Die U19 von Bayer 04 ist weiter auf Rekordjagd und hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga im zehnten Spiel den zehnten Sieg gefeiert. Beim Schlusslicht 1. FC Saarbrücken gewann die an diesem Tag stark verjüngte Mannschaft von Trainer Patrick Greveraars 5:0 (2:0) und steht damit zwei Spiele vor dem Ende der Vorrunde weiterhin mit großem Abstand an der Tabellenspitze.
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Welche Faktoren spielen bei der Fanmobilität eine Rolle? Diese Frage stand beim Besuch einer interdisziplinären Gruppe von Studierenden der Bergischen Universität Wuppertal an der BayArena im Mittelpunkt. Ebenfalls vor Ort war das Team des Lehrstuhls für Unternehmertum, Innovation und Transformation rund um Prof. Dr. Dr. h.c. Koch. Im Rahmen des Master-Seminars „Sport als Transformationsfeld: Nachhaltige Fanmobilität im Profifußball am Beispiel des DFB“ stellte Bayer 04 den Studierenden unter anderem das Mitfahrportal WERKSELFgo vor.
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