
Neben der Werkself stehen in der Kategorie „Men‘s Club of the Year“ außerdem zur Wahl: Real Madrid, Manchester City, Borussia Dortmund und der FC Girona. In der Kategorie „Men‘s Team Coach“ neben Xabi Alonso nominiert sind Carlo Ancelotti (Real Madrid), Luis de la Fuente (Spanien), Gian Piero Gasperini (Atalanta Bergamo), Pep Guardiola (Manchester City) und Lionel Scaloni (Argentinien).
In der Kategorie „Men‘s Ballon d’Or“ stehen insgesamt 30 Spieler zur Wahl - darunter die Bayer 04-Profis Alejandro Grimaldo, Florian Wirtz und Granit Xhaka.









Über den Ballon d’Or:
Der Ballon d'Or (deutsch: „Goldener Ball“) wird seit 1956 jährlich von der französischen Fußball-Fachzeitschrift France Football an die besten Fußballspieler des jeweiligen Kalenderjahres bzw. seit 2022 der vorherigen Saison vergeben. Ursprünglich nur für europäische Spieler von europäischen Klubs vorgesehen, öffnete sich der Preis ab 1995 für alle Spieler, die in Europa aktiv waren. Daher wurden die Gewinner auch als „Europas Fußballer des Jahres“ bezeichnet.
In diesem Jahr wird der Ballon d'Or erstmals nicht nur von France Football vergeben, sondern auch vom europäischen Fußballverband UEFA.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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