
Tore: Bei strömendem Regen und immer tieferem Platz traf die U19 auf kämpferische Gegner. Einem Treffer von Ömer Tokac im Anschluss an einen Eckball wurde noch die Anerkennung versagt (16.). Aber in der zweiten Halbzeit schlug der Werkself-Nachwuchs dann zu.
Yannick Schaus leitete nach einem Ballgewinn den Angriff selbst ein, suchte den Doppelpass mit Ömer Tokac und brachte den Ball mit einem Schuss aus 14 Metern von halblinks im langen Eck zum 1:0 unter (52.). Nach einem Konter sorgte Adrian Stanilewicz aus ähnlicher Position für das 2:0 (69.). Danach hatten die Gastgeber bei weiteren Gegenstößen die Chance zu erhöhen.
Aber es kam ganz anders. Berkan Arik gelang aus dem Gewühl heraus der Anschlusstreffer zum 1:2 für Essen (78.). Damit läuteten die Gäste eine intensive Schlussphase ein. Innerhalb weniger Minuten kippte die Partie. Erst traf Essen nach einer Flanke von rechts per Kopf zum Ausgleich in den Winkel (83.).
Und keine 120 Sekunden später durfte RWE sogar das 3:2 nach einem Schuss vom linken Fünfereck bejubeln (85.). Der Werkself-Nachwuchs stemmte sich danach gegen die drohende Niederlage, kam aber nicht mehr zum Zug.
Einordnung: Die Durstrecke der U19 hält damit an. Seit dem Auftaktsieg in Mönchengladbach wartet das Team von Markus von Ahlen und Iraklis Metaxas seit fünf Spielen auf einen Sieg und bleibt im unteren Tabellendrittel der A-Junioren Bundesliga West.
So geht's weiter: Nächsten Sonntag (30.9.) spielt die U19 erneut zu Hause. Dann geht es gegen Preußen Münster. Gespielt wird erstmals in dieser Saison im Ulrich-Haberland-Stadion - Anstoß 13 Uhr, Eintritt frei.
DIE STATISTIK:
Bayer 04 U19: Lotka - Deveci, Boller, Lamti, Stanilewicz, Tokac (59. Yamada), H. Bukusu, Wolf, Schaus (65. Fesenmeyer), Azhil, Gaedicke.
RW Essen U19: Prebanic - Boulila (72. Aydin), Ahmet, Dagott, Nguyen, Arik (90.+2 Hauser), You, Orkas, Talas (67. Türkü), Asare (85. Serbetcioglu), Gashi.
Tore: 1:0 Schaus (52.), 2:0 Stanilewicz (69.), 2:1 Arik (78.), 2:2 Gashi (83.), 2:3 Asare (85.).
Gelbe Karten: Deveci, Schaus - Arik, Boulila, Gashi.
Schiedsrichter: Rübe (Vellmar).
Zuschauer: 175.

Bitteres Ende des fünften Showdowns der VBL Club Championship 2025/26. In den übrigen drei Spielen der Online-Vorrunde des fünften und finalen Showdowns haben die Leverkusener eSportler keine Punkte holen können. Der Showdown-Eins-Gewinner Bayer 04 verpasst damit den Einzug in die Offline-Runde und kann keine weiteren Zähler für die Gesamttabelle sammeln. In dieser ist das #B04eSports-Team zudem aus den Top Acht gerutscht. Eine direkte Teilnahme am Finalevent um die Deutsche Klub-Meisterschaft ist damit nicht mehr möglich, die Leverkusener müssen den Umweg über die Play-offs gehen.
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Wiedersehen in Athen: Am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit/live auf DAZN), begegnet die Werkself im Karaiskakis-Stadion zum zweiten Mal in der laufenden Saison dem griechischen Doublesieger Olympiakos Piräus. Nach dem Duell in der Ligaphase geht es nun im Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26 zur Sache. Cheftrainer Kasper Hjulmand sprach vorab über die Herangehensweise für das Duell, Kapitän Robert Andrich erklärte unterdessen, wie die Mannschaft die Stimmung in der morgigen Spielstätte zu bändigen versucht.
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Im Hinspiel der K.-o.-Play-offs der UEFA Champions League 2025/26 gastiert die Werkself beim griechischen Double-Sieger Olympiakos Piräus. Die Partie findet am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 22 Uhr Ortszeit/21 Uhr dt. Zeit), im Stadio Georgios Karaiskakis statt. Vorab hat die Bayer 04-Fanbetreuung alle Infos zusammengefasst...
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Auf ein Neues also: Vier Wochen nach dem 2:0-Heimsieg in der Ligaphase der UEFA Champions League empfängt Olympiakos Piräus die Werkself an diesem Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr deutscher Zeit/live bei DAZN und im Werkself Radio), nun zum Hinspiel in den K.-o.-Play-offs ein zweites Mal binnen kurzer Zeit im Stadio Georgios Karaiskakis. Und es dürfte wieder ein hochintensives Duell in feuriger Atmosphäre werden.
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Ausgelassene Stimmung von Hitdorf bis Opladen – auch in diesem Jahr ließen wieder etliche junge wie alte Karnevalisten gemeinsam mit Schwarz-Rot die Kamelle fliegen. Los ging es am Karnevalsfreitag in Hitdorf, bevor der bunte Bayer 04-Wagen am darauffolgenden Valentinstag in Schlebusch vorbei an 40.000 fröhlichen Jecken zog. Rund 25.000 begeisterte Zuschauer feierten am Sonntag in Wiesdorf mit, bevor zum Finale am Rosenmontag in Opladen trotz des regnerischen Wetters noch einmal 30.000 lachende Gesichter dem Bayer 04-LKW zujubelten.
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