
In Gladbach hütete diesmal im Vergleich zum DFB-Pokalsieg in Dortmund Moritz Schrief anstelle von Jesper Schlich das Leverkusener Tor. Darüber hinaus rückten Nils Gernhardt, Ken Izekor und Akim Kister für den noch einmal rotgesperrten Ferdinand Pohl, Artem Stepanov und Ben Hawighorst in die Startelf. Das Topspiel der Gruppe F in der U19 DFB-Nachwuchsliga versprach viel fußballerische Klasse. Die Borussen holten in fünf Spielen die Maximalausbeute von 15 Punkten und gingen mit einem beeindruckenden Torverhältnis von 23:0 ins Duell mit dem Werkself-Nachwuchs, der vor der Partie seinerseits auf 12 Punkte und 17:10 Tore kam.
Nach einer kurzen Phase des Abtastens trugen die Gäste über Othniel Raterink und Montrell Culbreath den ersten vielversprechenden Angriff über die rechte Seite vor, der Abschluss von Ken Izekor wurde aber noch abgeblockt (8.). Das Runge-Team ging früh ins Pressing und hatte in der Anfangsphase mehr Ballbesitz und Offensivaktionen als die Fohlen. Die nächste Gelegenheit bot sich nach einem Pass von Izekor Kapitän Francesco Buono. Aber auch bei dessen Schuss aus zentraler Position stand noch ein Gladbacher Bein im Weg (21.). Weil beide Teams in der Defensive sehr stabil agierten und hinten wenig zuließen, blieben wirklich hochkarätige Chancen im Topspiel Mangelware. So ging es nach unspektakulären ersten 45 Minuten torlos in die Pause.






Auch im zweiten Durchgang neutralisierten sich beide Teams weitestgehend. Meist spielte sich das Geschehen zwischen den Strafräumen ab. In die gefährlichen Zonen kamen sowohl die Gladbacher als auch die Schwarz-Roten selten. Nach einer Stunde brachte Sergi Runge für Ken Izekor Torjäger Artem Stepanov ins Spiel. Und der Ukrainer hatte nur acht Minuten nach seiner Einwechselung die bis dahin beste Chance der Partie, als er nach einem Fehlpass der Gladbacher seine Schnelligkeit ausspielte und aus etwas spitzem Winkel an Fohlen-Keeper Pereira Cardoso scheiterte (68.). Culbreath prüfte später noch einmal Gladbachs Torhüter mit einem Schuss aus kurzer Distanz (82.). Am Ende blieb es beim leistungsgerechten 0:0.
Für die U19 von Bayer 04 geht es in der DFB-Nachwuchsliga am Sonntag, 22. September, mit der Heimpartie gegen den FC Hennef weiter. Das Spiel wird um 11 Uhr angepfiffen.
Die Highlights:
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Die Statistik:
Mönchengladbach: Pereira Cardoso – Berko, Dasbach, Vali Fard, Swider, Michaelis (90.+3 Beyersdorf), Krasniqi, Boteli (46. Uwakhonye), Wörsdörfer (86. Ketola), Fleck (66. Koukkumäki), Opoku-Mensah
Bayer 04: Schlich – Raterink, Gernhardt, Buono, Culbreath, Mensah, Alajbegovic, Izekor (61. Stepanov), Ndi (73. Eichie), Onyeka, Kister
Gelbe Karten: Swider, Fleck, Koukkumäki – Gernhardt
Schiedsrichter: Luis Herrig (Salmrohr)

Nach neun Punkten aus den ersten drei Auswärtsspielen der Saison 2026/27 haben die Bayer 04-Frauen am Sonntagnachmittag erstmals in der Fremde verloren. Das 0:2 (0:0) beim bis dahin sieglosen 1. FC Nürnberg bedeutete für das Team von Trainer Roberto Pätzold einen Rückschlag im Rennen um die Spitzenplätze in der Google Pixel Frauen-Bundesliga. Fany Pronietz erzielte beide Treffer (62./85.) für die Gastgeberinnen.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Mit der TSG Hoffenheim hat die Werkself noch eine Rechnung offen: In der vergangenen Saison verlor Bayer 04 beide Partien gegen die Kraichgauer – nachdem die fünf vorherigen Duelle allesamt an Schwarz-Rot gegangen waren. Während formstarke Leverkusener am Sonntag, 25. Oktober (Anstoß: 15.30 Uhr/live auf DAZN und im Werkself-Radio), in Sinsheim eine neue Siegesserie gegen die TSG starten wollen, möchte Patrik Schick gleichzeitig seinen bestehenden Rekordlauf fortsetzen. Leicht wird das jedoch nicht, hat das Team von Trainer Christian Ilzer doch zuletzt ebenfalls Selbstvertrauen getankt. Die Kurzpässe.
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Die U19 von Bayer 04 hat ihre beindruckende Serie in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga ausgebaut und durch den 2:0 (2:0)-Erfolg bei der SV 07 Elversberg ihren achten Sieg im achten Spiel gefeiert. Somit stehen die Leverkusener weiterhin einsam an der Tabellenspitze. Aleksa Damjanovic (15.) und Gabriel Minutillo (20.) trafen für die Werkself.
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Mit Blick auf die Tabelle in der Google Pixel Frauen-Bundesliga gibt es vor dem Duell der Werkself beim 1. FC Nürnberg keine zwei Meinungen: Die Bayer 04-Frauen treten am Sonntag (16 Uhr, live bei MagentaSport und DAZN) im Max-Morlock-Stadion als klarer Favorit an. Trainer Roberto Pätzold erklärt, worauf es für den Vierten zu Gast beim Vorletzten ankommt, um im vierten Auswärtsspiel der Saison den vierten Sieg einzufahren.
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