
Dabei begrüßte Cheftrainer Sergi Runge mit zwei Torhütern sowie 14 Feldspielern einen fitten Kader zurück in der BayArena. Nicht dabei waren lediglich Francesco Buono, Ken Izekor, Naba Mensah, Ferdinand Pohl und Torhüter Jesper Schlich. Das Quintett befindet sich derzeit noch im Trainingslager mit der deutschen U16-Nationalmannschaft in Spanien und wird erst nach dem 15. Januar wieder zum Team dazustoßen. Auch Francis Onyeka war nominiert, der Stürmer hatte sich jedoch vor Ort verletzt und ist bereits zurück in Leverkusen.
Bevor es aber an das geliebte Rund ging, kamen die Junioren zunächst bei einigen Kraftübungen mit Athletiktrainer Philipp Walther auf dem Speedcourt im Inneren der BayArena ins Schwitzen.






Im Anschluss bat Runge seine Mannschaft dann auch endlich auf den Rasen. Nach der Weihnachtspause, in der die Spieler nach individuellen Plänen trainierten, war die Freude groß, nun wieder gemeinsam auf dem Platz zu stehen. Runge: „Die Stimmung war sehr gut. Man hat gesehen, dass alle Spieler, Trainer und Staff Lust auf Training hatten und mit neuer Energie hier angekommen sind.“
Inhaltlich stand vor allem das Passspiel in der Kleingruppe und im Neun-gegen-Neun im Vordergrund. Später wurden dann auch die ersten Flanken geschlagen. „Ich bin sehr zufrieden mit der ersten Einheit. Man kann natürlich bei dem ersten Training noch keine großen Genauigkeiten erwarten, aber das ist völlig normal und die Jungs haben gut trainiert“, resümierte Runge im Anschluss an die erste Einheit.





Drei weitere Einheiten absolvieren die Junioren noch in dieser Woche. Das erste Testspiel bestreitet die Runge-Elf bereits an diesem Wochenende. Am kommenden Samstag, 14. Januar, gastiert der Wuppertaler SV am Leistungszentrum Kurtekotten. Ab 11 Uhr rollt dort der Ball. Trainer Runge entschied sich bewusst für den frühen Test: „Ich finde es immer sinnvoll, möglichst früh ein Testspiel zu bestreiten, denn dann kann man direkt sehen, worin wir nach wie vor stark sind und was wir eventuell vergessen haben. Damit können wir früh Fehler korrigieren und besser planen.“
Im Januar stehen außerdem neben dem Lillien Cup zwei weitere Spiele gegen den Nachwuchs des SV Sandhausen sowie Eintracht Dortmund an.
Das erste Pflichtspiel in der B-Junioren-Bundesliga West steigt am Samstag, 25. Februar. Dann reisen die Leverkusener, die derzeit Rang vier in der Tabelle belegen, zum Tabellensiebten VfL Bochum 1848. Anstoß der Begegnung ist um 11 Uhr.
Dabei ist das Ziel für den Ligabetrieb laut dem 29-jährigen Spanier klar: „Wir wollen, dass unser Spiel und vor allem unsere Spieler in möglichst allen Spielphasen maximal gut funktionieren und agieren. Die Mannschaft hat sich da bereits sehr gut entwickelt. Daher wollen wir mindestens das gleiche Niveau erreichen wie in den letzten Monaten.“

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:0-Heimsiegs der Bayer 04-Frauen gegen den FC Carl Zeiss Jena am 21. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Dank eines Kunststücks von Katharina Piljic hat die Werkself ihren elften Saisonsieg in der Google Pixel Frauen-Bundesliga eingefahren. Am Sonntagabend schlug die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold den FC Carl Zeiss Jena 1:0 (1:0). Mittelfeldspielerin Piljic sorgte mit einem Volleyschuss von der Strafraumgrenze in den Winkel (19.) vor 633 Zuschauern im Ulrich-Haberland-Stadion für den Siegtreffer - und dafür, dass sich die Leverkusenerinnen mit nun 34 Punkten für mindestens eine Nacht auf Tabellenplatz fünf verbesserten.
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Drei Tore reichten der Werkself beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846 nicht zum Sieg, für Bayer 04 ist es das dritte Bundesliga-Remis in Folge. Nach einer souverän geführten ersten Hälfte und mit einer 2:0-Führung im Rücken „sind wir nicht mehr in unser Spiel gekommen“, resümierte Mark Flekken, der erstmals seit zwei Monaten wieder im Leverkusener Tor gestanden hatte. Treffsicher zeigte sich auf der Ostalb einmal mehr Patrik Schick, der nach seinem Doppelpack nun der drittbeste Bundesliga-Torschütze der Klub-Historie ist. Und Cheftrainer Kasper Hjulmand ist trotz des ausgebliebenen Dreiers mit Blick auf den Saisonendspurt überzeugt: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern.“ Der Werkself Nachdreher.
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Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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