
Tore: Beim 7:1 (3:0) gegen die SG Unterrath legte die U17 am 9. Spieltag der B-Junioren-Bundesliga West los wie die Feuerwehr. Schon nach sechs Minuten hatten Marco Wolf und Christopher Scott eine 2:0-Führung heraus geschossen. Mit dem 3:0 von Hans Anapak (20.) ging es in die Pause. In Durchgang zwei ließen die Leverkusener Jungs nicht locker. Tim Gierseifer (58.), erneut Anapak (63.) und Kevin Bukusu (66.) schraubten das Ergebnis innerhalb von nur acht Minuten auf 6:0. In der Schlussphase gelang den Gästen ein Treffer (73.), doch das letzte Wort hatte der Bayer 04-Nachwuchs. Scott setzte mit seinem zweiten Treffer zum 7:0 in der Schlussminute auch den Schlusspunkt.
Trainerstimme: Aufgrund des Resultats hatte Trainer Jan Hoepner vor allem an der Offensivleistung wenig auszusetzen: "Gegen ein Team, das hauptsächlich auf Verteidigung ausgerichtet ist, viele Tore zu schießen ist natürlich positiv. Aber auch in dieser Partie haben wir genug Dinge gesehen, die wir noch besser machen können."
Einordnung: Durch den höchsten Saisonsieg schoben sich die Werkself-Talente in der Tabelle mit jetzt 18 Punkten und 18:4 Toren am 1. FC Köln (2:3 gegen Mönchengladbach) vorbei auf Rang vier.
So geht's weiter: Mittwoch testet die U17 gegen den Wuppertaler SV, bevor am 25. Oktober das Topspiel beim ungeschlagenen Spitzenreiter Borussia Dortmund wartet.
DIE STATISTIK:
Bayer 04 U17: Ueing - Rüth, Klossek (63. Ekene), Azhil, Lamti, Wolf (66. Determann), Bukusu, Anapak, Scott, Gaedicke, Fesenmeyer (53. Gierseifer, 59., Türkmen).
SG Unterrath U17: Sesen - Pfleging, Busch, Ristea, Walbröhl, Schoeps, Hemat (41. Henkelmann), Restle (41. Karaca), Panait (41. Baysal), Siragusano, Müller.
Tore: 1:0 Wolf (2.), 2:0 Scott (6.), 3:0 Anapak (20.), 4:0 Gierseifer (58.), 5:0 Anapak (63.), 6:0 Bukusu (66.), 6:1 Karaca (73.), 7:1 Scott (80.).
Gelbe Karten: / - /.
Schiedsrichter: Behrens (Hasede)).
Zuschauer: 200.

Werkself-TV zeigt den 2:0-Erfolg von Bayer 04 bei Olympiakos Piräus im Play-offs-Hinspiel der UEFA Champions League 2025/26 re-live...

Vor der laufenden Saison der UEFA Champions League trafen Bayer 04 und Olympiakos Piräus insgesamt nur zweimal aufeinander. Nun geht es für die Werkself nach der Partie am 7. Spieltag der diesjährigen Ligaphase für das Play-off-Hinspiel innerhalb von nur vier Wochen zum zweiten Mal gegen die Griechen. Mitte Januar bestimmte Schwarz-Rot zwar über weite Strecken das Geschehen, musste sich aber auch aufgrund vieler guter verpasster Gelegenheiten vor dem gegnerischen Tor am Ende 0:2 geschlagen geben. Das soll am Mittwochabend besser laufen, um die „Chance auf Revanche“, so Geschäftsführer Sport Simon Rolfes vorab, zu nutzen. Die Kurzpässe.
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Bitteres Ende des fünften Showdowns der VBL Club Championship 2025/26. In den übrigen drei Spielen der Online-Vorrunde des fünften und finalen Showdowns haben die Leverkusener eSportler keine Punkte holen können. Der Showdown-Eins-Gewinner Bayer 04 verpasst damit den Einzug in die Offline-Runde und kann keine weiteren Zähler für die Gesamttabelle sammeln. In dieser ist das #B04eSports-Team zudem aus den Top Acht gerutscht. Eine direkte Teilnahme am Finalevent um die Deutsche Klub-Meisterschaft ist damit nicht mehr möglich, die Leverkusener müssen den Umweg über die Play-offs gehen.
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Nur vier Wochen nach dem Duell in der Ligaphase kommt es erneut zum Aufeinandertreffen mit Olympiakos Piräus – und dieses Wiedersehen steht ganz im Zeichen einer offenen Rechnung. Aus der Niederlage schöpft die Werkself zusätzliche Motivation für das Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26. Von der ersten Minute an soll ein klares Zeichen gesetzt werden: Mit einem konzentrierten Start, maximaler Entschlossenheit und einer Top-Leistung will das Team die Weichen auf Erfolg stellen.
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Wiedersehen in Athen: Am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit/live auf DAZN), begegnet die Werkself im Karaiskakis-Stadion zum zweiten Mal in der laufenden Saison dem griechischen Doublesieger Olympiakos Piräus. Nach dem Duell in der Ligaphase geht es nun im Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26 zur Sache. Cheftrainer Kasper Hjulmand sprach vorab über die Herangehensweise für das Duell, Kapitän Robert Andrich erklärte unterdessen, wie die Mannschaft die Stimmung in der morgigen Spielstätte zu bändigen versucht.
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