
Tore: Beim 0:1 für Schalke 04 setzten sich die Gäste über Außen durch. Den Abschluss konnte Bayer 04-Schlussmann Marcel Lotka noch abblocken. Doch im zweiten Versuch brachten die "Knappen" den Ball über die Linie (26.).
Kurz vor der Pause folgte der zweite Schlag. Nach einem Duell im Strafraum entschied der Schiedsrichter auf Elfmeter für Schalke. Die Chance ließen sich die Gäste nicht nehmen und erhöhten auf 0:2 (38.). In Durchgang zwei kämpfte die U17 der Werkself um den Anschluss und ein bessere Ergebnis, doch trotz guter Möglichkeiten wollte kein Treffer für die Leverkusener Jungs fallen.
Einordnung: Im Kampf um Platz zwei und damit die Qualifikation zum DM-Halbfinale war die Niederlage gegen den direkten Konkurrenten ein Rückschlag für die Werkself-Junioren. Schalke (50 Punkte) liegt vor den letzten beiden Spielen punktgleich, aber mit der um fünf Treffer besseren Tor-Differenz vor den B-Junioren von Bayer 04. Nur höhere Siege als Schalke oder ein Ausrutscher der "Königsblauen" bei möglichst zwei eigenen Siegen können die U17 noch in die Endrunde bringen. Als West-Meister stand bereits zuvor Borussia Dortmund fest (61 Punkte).
So geht's weiter: Am Sonntag (27. Mai, 13 Uhr) in Aachen und die Woche drauf im Liga-Finale gegen Preußen Münster (3. Juni, 13 Uhr, Ulrich-Haberland-Stadion) muss die U17 jetzt ihre Hausaufgaben machen, um noch eine Chance auf Platz zwei zu haben. Schalkes letzte Gegner heißen Münster (A) und Bielefeld (H).
DIE STATISTIK:
Bayer 04 U17: Lotka - Rüth, Klossek, Azhil, Lamti, Wolf (10. Schlößer, 71. Onur), Bukusu, Anapak (41. Türkmen), Scott, Gaedicke, Fesenmeyer.
FC Schalke 04 U17: Lenze - Grgic (75. Banes), J. Bachmann, Münch, Cestic, Humpert, Aydin, Thiaw (50. Kaparos), Biskup, Asrihi (60. Heck), Tehe (71. L. Bachmann).
Tore: 0:1 Biskup (26.), 0:2 Asrihi (38., Foulelfmeter).
Gelbe Karten: Rüth, Gaedicke - Biskup.
Schiedsrichter: Habibi (Duisburg).
Zuschauer: 281.

1996 konnte Bayer 04 mit Peter Hermann den Abstieg gerade noch so abwenden. Was folgte, war ein Trainerwechsel, der für Hermann zur Geduldsprobe werden sollte. Bis er unter Berti Vogts und Klaus Toppmöller mit dem Klub zu neuen Höhenflügen ansetzte: das Vize-Triple und das Finale der UEFA Champions League. Doch es sollte turbulent bleiben, denn nach der Übersaison folgte der erneute Fast-Absturz – und für den stets Bayer 04-loyalen Peter Hermann deutete sich der erste Klub-Wechsel an. Folge 3 beleuchtet Hermanns Jahre zwischen den Trainern Christoph Daum, Berti Vogts und Klaus Toppmöller.
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Mit sieben Zählern steht der 1. FSV Mainz 05 aktuell punktgleich mit dem sechstplatzierten Bayer 04 auf Rang sieben. Beim direkten Duell am heutigen Samstag, 10. Oktober (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei RTL und Sky sowie im Werkself-Radio), muss die Werkself vor allem auf ein treffsicheres Offensiv-Duo der Rheinhessen aufpassen. Für kurzentschlossene Leverkusener Fans gibt es vor Ort an der Tageskasse noch Resttickets. Wer Schwarz-Rot dagegen von zu Hause aus verfolgt, hat die Wahl: RTL überträgt das Spiel im Free-TV, im Werkself-Radio gibt es zudem die Expertise des ehemaligen Bayer 04-Profis Falko Götz aufs Ohr. Die Kurzpässe.
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Zurück aus der Länderspielpause: Am Samstag, 10. Oktober (Anstoß: 15.30 Uhr), gastiert die Werkself beim 1. FSV Mainz 05. Vor dem Duell in der MEWA ARENA gegen den Tabellensechsten sprach Cheftrainer Carles Martínez unter anderem über die Arbeit in der ungewohnt langen Abstellungsperiode. Außerdem äußerte sich der Spanier auf Nachfrage zu einigen Personalien, darunter Ibrahim Maza.
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Vor 17 Jahren feierte die Werkself ihren ersten Sieg in Mainz. Zu den überragenden Akteuren an diesem Nachmittag zählten Torwart René Adler, der das Team lange im Spiel hielt, bevor Bernd Schneider aufdrehte und schließlich mit einem Treffer per direktem Freistoß den 3:1-Erfolg perfekt machte...
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