
Bei den DM traf die Leverkusener Ü40-Traditionsmannschaft auf Hertha BSC (Nordostdeutscher Meister), die SG Mittelmosel/Leiwen (Südwestdeutscher Meister) sowie auf Eintracht Nordhorn (Norddeutscher Meister) und den 1. FC Nürnberg (Süddeutscher Meister). Die Teams trafen am Samstag, 24. September, sowie am Folgetag im Modus Jeder-gegen-Jeden aufeinander. Zum Deutschen Meister gekürt wurde diejenige Mannschaft, die am Ende aus allen Partien die meisten Punkte erspielt hat.
Es sollte das Ergebnis des Wochenendes für die Ü40 werden: Im ersten Spiel trafen die Leverkusener Routiniers, die sich im vergangenen Monat zum Westdeutschen Meister gekrönt und somit einen Startplatz für die Endrunde gesichert hatten, auf den Nordostdeutschen Meister und Mitfavoriten Hertha BSC. Dabei geriet Schwarz-Rot zunächst ins Hintertreffen, konnte sich allerdings nach Wiederanpfiff zurückkämpfen, durch Giuseppe Spitali ausgleichen und sich gegen die Hauptstädter so den ersten Punkt im Turnier erspielen - Endstand 1:1.
Im zweiten Spiel folgte dann der wichtige erste Sieg: Durch einen Doppelpack von Sebastian Schoof sowie einem Treffer von Mario Schwarz konnte die Ü40 die Partie gegen die SG Mittelmosel/Leiwen mit 3:1 gewinnen. In den finalen Spielen gegen Nordhorn und Nürnberg kam das Team von der Dhünn jeweils aber nicht über ein Unentschieden hinaus: Beide Partien endeten 1:1. Für Schwarz-Rot netzten dabei Danny Thönes gegen Nordhorn und Sahin Sezer gegen Nürnberg.
„Durch den Sieg sah es nach Tag eins eigentlich gut aus“, betonte Manager Dirk Dreher im Nachgang und fuhr fort: „Wir hatten dann in der Partie gegen Nordhorn leider unentschieden gespielt und die Nürnberger gleichzeitig den dritten Sieg in Folge eingefahren. Da war die Meisterschaft schon entschieden. Wir haben gegen Nordhorn leider nicht den nötigen Treffer, der die Meisterschaft nochmal spannend gemacht hätte, erzielen können, obwohl wir alles versucht und uns in dem Spiel auch nach Rückstand zurückgekämpft hatten. Die Mannschaft hat das trotz allem toll gemacht und sich gut verkauft. Am Ende hatte Nürnberg einfach die Nase vorn im Turnier und sich auch verdient zum Deutschen Meister gekrönt.“
Werkself-TV hat die Traditionsmannschaft nach Berlin begleitet: Hier geht's zum Video!
Der Bayer 04-Kader: Daniel Galic, Zoltan Sebescen, Sascha Jagusch, Carsten Baumann, Boris Zivkovic, Thorsten Judt, Marcel Podszus, Tim Jerat, Sebastian Schoof, Hüzeyfe Dogan, Zülfi Simsek, Danny Thönes, Christoph Chylla, Julius Ewig, Jörg Reeb, Ferhat Kiskanc, Sahin Sezer, Mario Schwarz, Giuseppe Spitali, Roman Klossek.
Die Bayer 04-Torschützen: Sebastian Schoof (2), Mario Schwarz, Danny Thönes, Sahin Sezer, Giuseppe Spitali

Werkself-TV zeigt nach dem 4:0-Heimsieg gegen den FC St. Pauli am 22. Bundesliga-Spieltag die Pressekonferenz mit den beiden Trainern Kasper Hjulmand und Alexander Blessin...
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Werkself-TV zeigt den 4:0-Heimsieg gegen den FC St. Pauli am 22. Bundesliga-Spieltag re-live...

Am 2. Spieltag der Hauptrunde in Liga A der DFB-Nachwuchsliga lieferte sich die U19 von Bayer 04 ein spannendes Duell mit dem 1. FSV Mainz 05. Nach der frühen Führung der Leverkusener durch Emmanuel Owen (4.) drehten die Gastgeber zwischenzeitlich das Spiel, ehe Jeremiah Mensah noch vor der Pause ausgleichen konnte (36.). Nach dem Seitenwechsel sorgte Jonah Berghoff für die erneute Leverkusener Führung (73.), aber Mainz traf nur zwei Minuten später zum 3:3-Endstand.
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Gerade einmal anderthalb Wochen nach dem Viertelfinal-Erfolg im DFB-Pokal heißt der Gegner der Werkself am Karnevalssamstag, 14. Februar (Anstoß: 15.30 Uhr), erneut FC St. Pauli. Im Rahmen des 22. Bundesliga-Spieltags gastieren jedoch Kiezkicker in der BayArena, die am vergangenen Wochenende mit einem Sieg gegen den VfB Stuttgart ordentlich Selbstvertrauen getankt haben. Dennoch spricht die Bilanz eindeutig pro Schwarz-Rot – und das Team von Trainer Kasper Hjulmand will auch gegen optimistische Hamburger alles dafür tun, dass das so bleibt. Die Kurzpässe.
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Nach dem emotionalen 2:1-Derbysieg gegen den 1. FC Köln sprechen Carlotta Wamser und Torschützin Sofie Zdebel über die Gründe für den wichtigen Dreier. Dabei ordnet das Duo die Leistung der Mannschaft ein – und blickt auf die kommenden Karnevalstage voraus.
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