
Mit einem „unglücklichen Auftakt“ (Manager Dirk Dreher) starteten die Leverkusener Routiniers in das Benefizturnier: Im ersten Spiel der Gruppe A setzte es eine 0:1-Niederlage gegen den TSV 1860 München. „Dann sind wir aber besser reingekommen“, so Dreher weiter.
Im zweiten Duell der Gruppe gewann die Bayer 04-Traditionsmannschaft dank der Treffer von Gonzalo Castro, Ehrenspielführer Stefan Kießling und Sascha Jagusch mit 3:0. Und auch das folgende, dritte Gruppenspiel gegen die Bananenflanker Legenden entschied Schwarz-Rot für sich: Erneut Castro sowie Marcus Feinbier trugen sich beim 2:1-Erfolg in die Torschützenliste ein.
So ging es für die Leverkusener Routiniers mit dem Halbfinalduell gegen Borussia Dortmund weiter – und auch dieses Mal setzte es wieder einen Sieg. Die Treffer beim 3:1-Erfolg bescherten abermals Castro und Feinbier per Doppelpack.




So folgte für Kies und Co. im Endspiel das Wiedersehen mit den Löwen aus München – und es sollte ein echter Final-Krimi werden. Nach der regulären Spielzeit stand ein 3:3-Unentschieden, Kießling per Doppelpack sowie Anel Dzaka waren für Bayer 04 erfolgreich. „Wir hätten den Deckel drauf machen können“, betonte Manager Dreher.
Doch stattdessen musste die Entscheidung im Neunmeterschießen fallen. Thorsten Judt sowie Castro vergaben jedoch vom Punkt – jeweils parierte Manuel Baum – und somit verpasste Bayer 04 den Turniersieg am Ende haarscharf.
Bei seinem Debüt für die Bayer 04-Traditionsmannschaft wurde Gonzalo Castro, der in Leverkusen zum Bundesligaprofi avancierte und 286 Erstliga-Partien für Schwarz-Rot bestritt, beim Bananenflanker Budenzauber zum „besten Spieler des Turniers“ ausgezeichnet. Der 35-Jährige erzielte in Regensburg drei Treffer.

Bei allem Ehrgeiz der Leverkusener Routiniers stellte Manager Dirk Dreher nach dem Endspiel aber auch klar, dass allen voran der Benefizcharakter des Turniers erneut im Vordergrund gestanden hatte: „Das Lachen der Kinder beim Einlagespiel und bei den Gesprächen neben dem Platz hat uns alle sehr gefreut!“ Die Leverkusener Spieler übergaben den geistig beeinträchtigten Kindern einige Bayer 04-Utensilien wie Jacken, T-Shirts und Stutzen – und schufen so weitere Andenken an ein gelungenes Benefizevent…
Die Bayer 04-Torschützen in Regensburg: Gonzalo Castro, Marcus Feinbier, Stefan Kießling (je 3), Anel Dzaka und Sascha Jagusch.
Der Bayer 04-Kader in Regensburg: Daniel Galic (Torhüter), Zoltan Sebescen, Sascha Jagusch, Carsten Baumann, Giuseppe Spitali, Thorsten Judt, Mike Rietpietsch, Anel Dzaka, Sebastian Schoof, Marcus Feinbier, Stefan Kießling und Gonzalo Castro.

Die U19 von Bayer 04 hat am 13. Spieltag der DFB-Nachwuchsliga Gruppe H mit 11:1 (9:0) gegen den TSV Schott Mainz gewonnen. Bereits die erste Halbzeit wurde zu einer echten Tor-Gala. Berkan Ermec, Osman Turay und die Mehsah-Brüder trafen unter anderem jeweils doppelt. Naba Mensah sorgte dabei mit einem Fallrückzieher für ein besonderes Highlight. In der zweiten Halbzeit gelang den Gästen ein eigener Treffer. Für die U19 von Bayer 04 trafen Emmanuel Owen und Andrii Hamzyk.
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Werkself-TV zeigt nach der 1:2-Niederlage von Bayer 04 gegen Borussia Dortmund am 12. Bundesliga-Spieltag 2025/26 die Pressekonferenz mit den beiden Trainern Niko Kovac und Kasper Hjulmand...
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Werkself-TV zeigt die 1:2-Niederlage von Bayer 04 gegen Borussia Dortmund am 12. Spieltag der Bundesligasaison 2025/26 re-live...

In der Halbzeitpause des Heimspiels der Werkself gegen Borussia Dortmund am Samstag, 29. November, wurden einmal mehr zwei Fanclubs für ihr langjähriges Engagement gewürdigt. Fernando Carro, Vorsitzender der Geschäftsführung, sowie die beiden ehemaligen Werkself-Profis Falko Götz und Stefan Kießling honorierten – beeindruckt von der Treue – die 40- und 45-jährigen Jubiläen der Fanclubs vor den Trainerbänken der BayArena.
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Auch weil die Gastgeber mit vier Aluminiumtreffern viel Pech im Abschluss hatten, schlug ein effizientes Borussia Mönchengladbach am letzten Spieltag der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga eiskalt zu: 2:5 (1:3) hieß es am Ende aus Sicht der U17 von Bayer 04. Das Team von Trainer Benjamin Adam konnte die Niederlage verschmerzen, weil es bereits vor dem abschließenden Spiel in Gruppe H als Tabellenzweiter für Liga A der Hauptrunde qualifiziert war.
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