
Die Alliance ist ein Verbund von Profi-Fußballklubs, die sich gemeinsam in Krisen- und Entwicklungsgebieten sowie im Bereich Behindertenfußball sozial engagieren. Ziel ist es, sich für Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebensumständen einzusetzen und dabei die positive Kraft des Fußballs nutzen. Zusammen mit den Partnervereinen der Alliance bildet Bayer 04 weltweit Jugendliche und junge Erwachsene zu qualifizierten Trainern im Kinder- und Behindertenfußball, zu sogenannten Young Coaches, aus.
Dabei vermitteln Instruktoren der Profi-Klubs fußballerisches Fachwissen sowie soziale Kompetenzen. Sie inspirieren die Young Coaches, sich über Sport für benachteiligte Kinder in ihrem Umfeld einzusetzen und sie positiv in ihrer Entwicklung zu prägen. Die Aktivitäten und Zahlen der Projekte sind absolut beeindruckend: Weltweit sind in Kolumbien, Indonesien, Indien, Sri Lanka, Uganda, Palästina, im Sudan und Kosovo insgesamt rund 1.400 Young Coaches und ähnlich geschulte Trainer ausgebildet worden, die ihrerseits weit über 30.000 Kinder betreut haben. Als kommende Projekte der Football Club Social Alliance sind Ausbildungsmodule in Jordanien und der Ukraine vorgesehen.


Zum zweiten Mal wurde in der vergangenen Woche im Schloss Morsbroich der Sport-Ehrenamts-Preis der Stadt Leverkusen verliehen. Auch in diesem Jahr unterstützte Bayer 04 das Engagement junger Menschen im Sport und förderte die Ehrung mit einem Preisgeld von 500 Euro. Oberbürgermeister Stefan Hebbel und Stadtdirektor Marc Adomat überreichten den Spendenscheck der stolzen Preisträgerin Corinna Zeeb vom SSV 1927 Lützenkirchen. Im Rahmen der Sportlerehrung 2025 hatte sich zuvor auch Carlotta Wamser von den Bayer 04-Frauen ins goldene Buch der Stadt eingetragen.
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Am vergangenen Wochenende empfing die Inklusionswerkself von Bayer 04 besonderen Besuch: Die Inklusionsmannschaft des VfB Stuttgart war zu Gast. Gemeinsam erlebten die beiden Teams zwei Tage voller Fußball, Kultur und unvergesslicher Momente.
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Im Rahmen einer Sponsoren-Aktion trug Leverkusens damaliger Cheftrainer Christoph Daum im Jahr 2000 einen blauen Anzug. Der blaue Anzug hatte sich zu der Zeit rasch als ikonisches Mode-Piece etabliert und blieb seitdem ein Symbol für seine Karriere im Sport. Der Anzug wurde damals für den guten Zweck versteigert. Nun ist er - ebenfalls für einen guten Zweck - zurück in der BayArena.
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Nachhaltigkeit hatte bei Bayer 04 auch 2025 wieder viele Gesichter: Im sozialen Bereich unterstützte der Klub unzählige regionale Aktionen, ob mit der Leverkusener Tafel, dem Frauennotruf Leverkusen e.V. oder der Obdachlosenhilfe „Kältegang“. Doch auch rund um den Globus engagierte sich Schwarz-Rot für die gute Sache – unter anderem bei den Young-Coaches-Ausbildungen in Uganda oder Ecuador sowie beim Genuine World Cup in den USA, bei dem die Inklusionswerkself an den Start gegangen war. Ökologisch zeigte Bayer 04 ebenfalls vollen Einsatz und ließ sich beispielsweise nach dem europäischen Umweltmanagement-Standard EMAS extern und unabhängig zertifizieren, um die eigenen Umweltbemühungen zu analysieren und zu optimieren. Das Nachhaltigkeits-Jahr 2025 im Rückblick.
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Die Werkself hat die schwarz-rote Weihnachtszeit mit einem emotionalen Besuch im Klinikum Leverkusen eingeläutet. Kristin Kögel, Melissa Friedrich und Louisa Remien von den Bayer 04-Frauen sowie Jonas Hofmann, Janis Blaswich und Niklas Lomb von der Lizenzmannschaft besuchten die jungen Patientinnen und Patienten auf der Kinderstation und erstmals auch auf der Kinderpalliativstation „Zeitinsel“. Mit dabei hatten sie viele vorab liebevoll eingepackte Geschenke und sorgten so für eine gelungene Überraschung bei Groß und Klein.
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