
Auf 72 Seiten werden die mannigfaltigen Facetten des nachhaltigen Wirkens von Bayer 04 beschrieben, um einen gebündelten Einblick in die verschiedenen Themenfelder des sozialen Engagements zu geben. Dabei spielen Aktionen aus den Bereichen Inklusion, Ehrenamt, Interaktion mit unterschiedlichen Fangruppen sowie mit Kindern und Jugendlichen eine zentrale Rolle in dem Bericht. Dazu wagt Bayer 04 Leverkusen Ausblicke im Hinblick auf die Mitarbeiterentwicklung, die ökologischen Aspekte der Bewirtschaftung der BayArena oder der Nachwuchsausbildung.
„Der Kernpunkt ist die zentrale Frage unserer heutigen und auch zukünftigen Unternehmensstrategie: Wie fließen Belange der Umwelt, der Gesellschaft, der Fans, der Mitarbeiter, der Spieler oder Partner der Werkself in unser Kerngeschäft Fußball ein?“, erklärt Bayer 04-Geschäftsführer Michael Schade das Ziel des CSR-Berichtes. Dabei verweist er ausdrücklich darauf, „dass die soziale Verantwortung – wie auch bei der Muttergesellschaft Bayer AG – eine lange Tradition hat und gelebte Praxis ist“.
Die Broschüre im DIN-A4-Format, die in deutscher und englischer Sprache sowie als Blätterkatalog für das Internet zur Verfügung steht, wird den Bayer 04-Mitarbeitern, den Fans, den Medien, aber natürlich auch den Multiplikatoren im Fußball proaktiv zur Verfügung gestellt. Unter dem Claim „Wir.04“ wird dabei an Fallbeispielen, in Interviews sowie durch Bild-Strecken dokumentiert, dass es bei und rund um Bayer 04 Leverkusen ein stark ausgeprägtes Gemeinschaftsgefühl gibt. Dieser Zusammenhalt ist Antrieb, Selbstverständnis und zugleich Verpflichtung, für die Gesellschaft einzutreten, um einen sozialen Beitrag am Standort Leverkusen, regional und auch international zu leisten. Dabei wird deutlich gezeigt, welche Bedeutung und welche „Power“ der Fußball entwickeln kann, um wertvolle Beiträge für die Lösung von gesellschaftlichen Herausforderungen zu leisten.
Hier gibt's den CSR-Report als Blätterkatalog.
Hier geht's zur englischen Version.

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:0-Heimsiegs der Bayer 04-Frauen gegen den FC Carl Zeiss Jena am 21. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Drei Tore reichten der Werkself beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846 nicht zum Sieg, für Bayer 04 ist es das dritte Bundesliga-Remis in Folge. Nach einer souverän geführten ersten Hälfte und mit einer 2:0-Führung im Rücken „sind wir nicht mehr in unser Spiel gekommen“, resümierte Mark Flekken, der erstmals seit zwei Monaten wieder im Leverkusener Tor gestanden hatte. Treffsicher zeigte sich auf der Ostalb einmal mehr Patrik Schick, der nach seinem Doppelpack nun der drittbeste Bundesliga-Torschütze der Klub-Historie ist. Und Cheftrainer Kasper Hjulmand ist trotz des ausgebliebenen Dreiers mit Blick auf den Saisonendspurt überzeugt: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern.“ Der Werkself Nachdreher.
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Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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Nach dem 3:3-Remis beim 1. FC Heidenheim 1846 im Rahmen des 27. Bundesliga-Spieltags äußerten sich Mark Flekken und Malik Tillman am Mikrofon von Werkself-TV...
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